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Oktober 2017

Die Schlagernacht des Jahres 2017

Mit dem ulti­ma­ti­ven Schla­ger­nacht-Open-Air in der Ber­li­ner Wald­büh­ne wur­de das Schla­ger-Som­mer-High­light des Jah­res gefei­ert. Nun berei­tet sich die Schla­ger­nacht des Jah­res bereits auf die zwei­te Jah­res­hälf­te vor – und steht dem Som­mer mit einem phä­no­me­na­len Herbst-Star­auf­ge­bot in nichts nach.

Stutt­gart eröff­net im Okto­ber (14.10.2017) die Herbst­run­de der Schla­ger­nacht des Jah­res 2017. Es fol­gen Ober­hau­sen (04.11.2017) und Ber­lin (18.11.2017). Mit Frank­furt (25.11.2017) geht die größ­te Ver­an­stal­tungs­rei­he des Schla­ges in die Winterpause.

Zur Herbst-Aus­ga­be der Schla­ger­nacht des Jah­res hat sich eine unver­gleich­li­ches Star­auf­ge­bot der Schla­ger­bran­che ange­kün­digt: Andrea Berg, Vanes­sa Mai, Mat­thi­as Reim, Bea­tri­ce Egli, Vicky Lean­dros, FANTASY sowie Mai­te Kel­ly, G.G. Ander­son, Bern­hard Brink, Juli­an David und New­co­mer-Star Kers­tin Ott wer­den für ihre Fans für unver­gess­li­che Stun­den im Zei­chen des Schla­gers sor­gen. Durch das Publi­kum wer­den die größ­ten Hal­len Deutsch­lands regel­mä­ßig in bro­deln­de Par­ty­fes­tun­gen ver­wan­delt oder in roman­ti­sche Lich­ter­mee­re getaucht.

Die Lis­te an Gute-Lau­ne-Hits und den schöns­ten Schla­ger­bal­la­den reisst in der sechs­stün­di­gen Ver­an­stal­tung bis zum Schluss nicht ab und lädt ein­fach zum Sin­gen, Tan­zen und Mit­fei­ern ein.

Sam Bennett ist der Sieger des Sparkassen Münsterland Giro 2017

Im Sprint setz­te sich der Ire (Bora-hans­gro­he) nach 198,6 Kilo­me­tern vor Phil Bau­haus (Sun­web) und André Grei­pel (Lot­to-Sou­dal) durch.

Vier Aus­rei­ßer bestimm­ten zunächst das Renn­ge­sche­hen. Direkt mit dem schar­fen Start erhöh­te nie­mand Gerin­ge­rer als Tony Mar­tin (Katu­sha-Alpe­cin) das Tem­po und setz­te sich vom Feld ab. Zunächst bekam der Ex-Welt­meis­ter im Ein­zel­zeit­fah­ren Gesell­schaft von Carl Sobal­la (LKT-Team Bran­den­burg), eini­ge Kilo­me­ter spä­ter schlos­sen Luca Henn (Lot­to-Kern Haus) und der Nie­der­län­der Eti­en­ne van Empel (Room­pot-Oran­je Loterij) zu dem Duo auf.

Das Feld nahm recht schnell das Tem­po raus und ließ die vier Aus­rei­ßer gewäh­ren, bis zu fünf Minu­ten Vor­sprung hol­te das Quar­tett her­aus. Bereits 130 Kilo­me­ter vor dem Ziel orga­ni­sier­ten die Lot­to-Sou­dal, Lot­toNL-Jum­bo und Quick-Step Floors die Nach­führ­ar­beit und der Vor­sprung des Spit­zen-Quar­tetts ver­rin­ger­te sich auf 2:30 Minu­ten. Im wei­te­ren Ver­lauf blieb der Abstand zunächst kon­stant, ehe das Pelo­ton ange­führt von den World­Tour-Teams 45 Kilo­me­ter vor dem Ziel das Tem­po kon­se­quent erhöhte.

Als das Feld nur noch eine hal­be Minu­te hin­ter den Aus­rei­ßern lag, griff Carl Sobal­la an und Tony Mar­tin ging mit. Die ande­ren bei­den Renn­fah­rer wur­den vom Feld zurück­ge­holt. Das Duo hol­te wie­der rund eine Minu­te Vor­sprung her­aus, aber auch ihre Flucht wur­de schließ­lich nach 175 Kilo­me­tern an der Spit­ze, 20 Kilo­me­ter vor dem Ziel, been­det. Wei­te­re Atta­cken wwur­den nicht mehr zugelassen.

Das Pelo­ton ging geschlos­sen auf die Ziel­run­den in Müns­ter, so dass die Ent­schei­dung in einem äußerst knap­pen Sprint fiel, in dem das Ziel­fo­to über Sieg und Nie­der­la­ge ent­schied. Bora-hans­gro­he-Pro­fi Sam Ben­nett hat­te weni­ge Mil­li­me­ter vor Phil Baushaus und André Grei­pel die Nase vorn. Die Sprint­wer­tung ent­schied Luca Henn für sich, Sie­ger der Berg­wer­tung war Carl Sobal­la — bei­de waren Teil der Spit­zen­grup­pe des Tages.

«Die Mühe des Teams hat sich aus­ge­zahlt. Ich habe mich an das Finish vor zwei Jah­re erin­nert und wuss­te: wenn ich hier gewin­nen will, muss ich den Sprint früh eröff­nen, weil die Ziel­ge­ra­de eng ist», erklär­te Sam Ben­nett. «Die Sprint­vor­be­rei­tun­gen waren sehr hek­tisch. Ich hat­te das Hin­ter­rad von Alex­an­der Kristoff, habe es aber ver­lo­ren, hat­te aber den­noch eine gute Posi­ti­on. 300 Meter vor dem Ziel bin ich ein­fach los­ge­sprin­tet und habe alles gege­ben. Es war knapp, aber es hat gereicht. Es war das letz­te Ren­nen in Deutsch­land und für mei­ne Mann­schaft Bora-hans­gro­he ist es wich­tig, auch Ergeb­nis­se in Deutsch­land ein­zu­fah­ren. Ich freue mich, dass es geklappt hat.»

Auch Orga­ni­sa­ti­ons­lei­ter Rai­ner Berg­mann war von der Ver­an­stal­tung begeis­tert: «Wenn ich mir die ers­ten Zehn angu­cke, kann man mit dem Pro­firen­nen sehr zufrie­den sein — genau­so wie mit dem Fina­le und dem Wet­ter. Viel bes­ser und span­nen­der konn­te das Ren­nen nicht sein.»

Hundeschwimmen im Bültenfreibad Epe

Hunde schwimmen im Schwimmbad

Hun­de schwim­men im Schwimm­bad — Hun­de­schwim­men im Frei­bad Epe. Hun­de durf­ten ins Schwimm­bad zum Abschluß der Bade­sai­son. Das Hun­de-Schwim­men 2017 star­te­te am 1. Okto­ber um 10.00 Uhr im Bül­ten­frei­bad Epe! Ein bun­tes Pro­gramm rund um den Hund wur­de im Frei­bad ange­bo­ten. Die Hun­de bade­ten im chlor­frei­em Was­ser, daher wur­de das Schwim­men an die­sem Tag aus­schließ­lich den Hun­den erlaubt. Herr­chen und Frau­chen muß­te am Becken­rand ste­hen blei­ben. Nach die­sem Event für Hun­de geht das Frei­bad Bül­ten­bad in die Win­ter­pau­se. Das Gro­nau­er Frei­bad steht den Bade­gäs­ten nach gründ­li­cher Rei­ni­gung im kom­men­den Früh­jahr wie­der zur Verfügung.….