URBANATIX – Drop the Beat startet am Freitag

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URBANATIX mit 40 Stre­e­tar­tis­ten, 12 Pro­fi-Akro­ba­ten, 12 Tage und 90 Minu­ten – mit urba­nem Flow, reiz­vol­len Grenz­über­schrei­tun­gen und unver­wech­sel­ba­rer Inten­si­tät. ©Jan­ko­Schnei­der

URBANATIX – Drop the Beat

Die inten­sivs­te Pro­be­pha­se zur neu­en URBANATIX Show Drop the Beat in der Jahr­hun­dert­hal­le Bochum­hat begon­nen! Ver­an­stal­ter, Cast und Regis­seur, leg­ten heu­te eine kur­ze Pau­se ein und luden zur Pres­se-kon­fe­renz, um ers­te Ein­drü­cke zur kom­men­den ach­ten Staf­fel zu ver­mit­teln. Und eines darf schon mal ver­ra-ten wer­den: Der dies­jäh­ri­ge Titel – Drop the Beat! – ist Pro­gramm in jeder ein­zel­nen Sekun­de der Show, die­am 11. Novem­ber startet.

Wich­ti­ger Bestand­teil des Show-Kon­zepts URBANATIX, das 2009 von der Bochu­mer Ver­an­stal­tungs­agen­tur­DA­CA­PO Kul­tur Offen­siv! rund um Pro­jekt­in­itia­tor und Regis­seur Chris­ti­an Eggert aus der Tau­fe geho­ben­wur­de, sind die Artis­ten. Jahr für Jahr tref­fen jun­ge, wag­hal­si­ge und lei­den­schaft­li­che Stre­e­tar­tis­ten – Tän­zer,Biker, Tri­cker, Parkour-Läu­fer und Cat­wall-Tram­po­lin-Künst­ler – aus NRW auf Pro­fi-Akro­ba­ten aus der gan-zen Welt. Das Ergeb­nis ist eine welt­weit ein­ma­li­ge und atem­be­rau­ben­de Insze­nie­rung, die seit sechs Jah­renauch weit über die Gren­zen des Ruhr­ge­biets hin­aus begeistert.So konn­te die URBANATIX-Crew auch in die­sem Jahr groß­ar­ti­ge, inter­na­tio­nal renom­mier­te Künst­ler für die­Show begeis­tern: Der Bas­ket­ball-Free­sty­ler Micha­el van Beek bringt kom­pli­zier­te Com­bos und wahn­wit­zi­ge­Ball-Hand­ling-Drills auf die Büh­ne. Nur 15 Zen­ti­me­ter in der Brei­te blei­ben der kana­di­schen Künst­le­rin Ale-xan­dra Roy­er für eine siche­re Lan­dung, wenn sie von ihren bei­den Part­nern Eric Bates und Tris­tan Niel­sen­mit Hil­fe einer elas­ti­schen Stan­ge in die Höhe kata­pul­tiert wird. Das rus­sisch-ukrai­ni­sche Duo Kary­na­Koncha­kivs­ka und Suren Bio­zy­an gehört zur abso­lu­ten Welt­klas­se in der Luftakro­ba­tik. „Cir­que la Com­pag-nie“ ist der Zusam­men­schluss der vier Freun­de Zacha­ry Arn­aud, Bap­tis­te Clerc, Boris Fodel­la und Char­lie­Mach. Das ers­te gemein­sa­me Show-Pro­jekt „Le Specta­cle“ wird wohl erst im Jahr 2017 urauf­ge­führt, eine­Aus­kopp­lung hier­aus wer­den sie aber schon bei URBANATIX zei­gen. Im Bereich des „Cigar Box Juggling“kann es wohl nie­mand mit Eric Bates auf­neh­men. Und der Spa­ni­er Igna­cio Adar­ve – einer der gefrag­tes­ten­Tram­po­li­ne-Wall-Artis­ten – ent­wi­ckel­te gemein­sam mit den Artis­ten des URBANATIX-Cast eine exklusiveTrampoline-Performance.

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© Chris­ti­an Glatt­hor-Rocket­chris Photography

Match the best moment & let the beat drop!

Live Musik ist seit jeher ein fes­ter Bestand­teil der URBANATIX-Shows. Aber mehr als je zuvor steht der Beat 2016 im Fokus – fun­giert er doch bes­tens als tra­gen­des, ver­bin­den­des und her­aus­for­dern­des Ele­ment und schafft so den Zugang zu einer kul­tur-, natio­nen- und sze­nen­über­grei­fen­den Ebe­ne der Show. Kei­ner passt bes­ser zum Show­kon­zept als der Sound­vir­tuo­se ROBEAT, der schon 2015 in der Show­staf­fel „NOW!“ ledig­lich mit einem Mikro­fon den Beat angab. Als Mund­akro­bat und musi­ka­li­sches Mul­ti­ta­lent ist er auch in die­sem Jahr the Mas­ter of Beat.

Bei URBANATIX sind alle Gren­zen auf­ge­ho­ben und so wuch­sen alle Prot­ago­nis­ten bereits in den Pro­be­pha­sen stär­ker zusam­men. „Bei URBANATIX for­dern wir immer mehr von den Artis­ten. In die­sem Jahr müs­sen sie ihr Ter­rain ver­las­sen und sich auf neue Din­ge ein­las­sen und in ihnen bis­her unbe­kann­ten Dis­zi­pli­nen mit­wir­ken“, sagt Eggert. So ist Body­per­cus­sion ein Bestand­teil, den alle Stre­e­tar­tis­ten dis­zi­pli­nen­über­grei­fend gemein­sam geprobt haben.

Für Sebas­ti­an Mai­er, musi­ka­li­scher Lei­ter von URBANATIX, stell­te der Show-Titel eine beson­de­re Her­aus­for­de­rung dar, um den ent­spre­chen­den Sound­track zu ent­wer­fen. „‚Drop the Beat’ ist bis dato der musi­ka­lischs­te URBANATIX-Show­ti­tel. Beat­las­tig war die Show ja schon immer, aber mit unse­rer ers­ten URBANATIX Live-Band ist es uns gelun­gen eine wun­der­ba­re Wall of Sound zu gestal­ten, die in die­ser Form noch nicht aus den Laut­spre­chern ertön­te“, schwärmt er. Der Aus­tausch mit Regis­seur, Cho­reo­gra­phen und Artis­ten war für ihn beson­ders wich­tig. „Vom Auf­bau einer span­nungs­ge­la­de­nen Atmo­sphä­re bis hin zum Beat­drop, an jedem Sound wur­de solan­ge gefeilt, bis alle aus unse­rem Team mehr als zufrie­den waren.“ Dar­über­hin­aus wird es erst­ma­lig einen URBANATIX-Sound­track mit einem Best Of aller Titel­songs der letz­ten­Jah­re von dem Band­pro­jekt Sola Ple­xus geben.

Das Krea­tiv­team rund um die URBANATIX Crew ist wei­ter gewach­sen. Neben Body­per­cus­sio­nist War­ren Richard­son enga­giert sich auch Rémi Mar­tin. Der krea­ti­ve Tau­send­sas­sa ist seit der ers­ten Show Teil von URBANATIX und ent­wi­ckel­te sich auf der Büh­ne zum Publi­kums­lieb­ling. Im Rah­men der dies­jäh­ri­gen Show-Pro­duk­ti­on wird der sym­pa­thi­sche Deutsch-Fran­zo­se nicht auf der Büh­ne ste­hen, son­dern sei­ne lang­jäh­ri­ge Erfah­rung als Artist im Bereich der Show-Krea­ti­on ein­brin­gen. „Dass Rémi in die­sem Jahr als Teil unse­res Krea­tiv­teams dabei ist, ist für uns ein rei­ner Zuge­winn. Er unter­stützt uns mit sei­nem komi­schen Talent und sei­nen krea­ti­ven Ein­fäl­len bei der Regie­ar­beit. Dadurch, dass er selbst jah­re­lang Teil des Cast war, weiß er, wor­auf es bei der Insze­nie­rung ankommt“, sagt Eggert.

Fester Bestandteil in der Kulturlandschaft dank starker Partner

URBANATIX ist mitt­ler­wei­le ein fes­ter Bestand­teil in der Bochu­mer Kul­tur­land­schaft. Dies sei nicht mög­lich gewe­sen ohne die Unter­stüt­zung der Pro­jekt-Part­ner, betont Eggert. So sind die Spar­kas­se Bochum und die Stadt­wer­ke Bochum von Beginn an unter­stüt­zend dabei. „Als Part­ner der ers­ten Stun­de unter­stüt­zen wir die­ses ein­zig­ar­ti­ge Pro­jekt, weil es ein­fach zur Spar­kas­se passt: URBANATIX ist gut für Bochum“, so Jür­gen Die­berg (Kom­mu­ni­ka­ti­on, Spar­kas­se Bochum).

Auch die Stadt­wer­ke Bochum sind über­zeugt vom außer­ge­wöhn­li­chen Kon­zept. „Wir för­dern URBANATIX als Zukunfts­pro­jekt, weil es ein Pro­jekt mit Leucht­turm­cha­rak­ter für Bochum und das gesam­te Ruhr­ge­biet dar­stellt und eine attrak­ti­ve Show mit erfolg­rei­cher Jugend- und Nach­wuchs­för­de­rung ver­bin­det,“ sagt Kai Krischnak (Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on, Stadt­wer­ke Bochum).

Und Ben­ja­min Püt­zer (Regio­nal­ge­schäfts­füh­rer der BARMER GEK) betont: „Egal ob Spa­zier­gang, neue Sport­art oder Extrem­sport – Freu­de an Bewe­gung ist das Wich­tigs­te. Den Künst­lern und Artis­ten gelingt es immer wie­der aufs Neue, Zuschau­er zu begeis­tern und sie zu inspi­rie­ren, selbst aktiv zu werden.“

Der dies­jäh­ri­ge Play­ground ist aber­mals die Jahr­hun­dert­hal­le Bochum. Mit ihrer ein­zig­ar­ti­gen Indus­trie­ku­lis­se bie­tet sie den per­fek­ten Aus­tra­gungs­ort für die ener­gie­ge­la­de­nen URBANATIX-Shows. „URBANATIX hat seit 2010 einen fes­ten Platz in unse­rem Ver­an­stal­tungs­port­fo­lio und doch ist die Show auch für uns jedes Mal wie­der auf­re­gend und neu! Vom ‚Beat‘ der Musik zum ‚Beat’ der Zeit – Nie­mals still­ste­hen heißt die Devi­se. Wie die Jahr­hun­dert­hal­le selbst steht URBANATIX nie­mals still, son­dern erfin­det sich immer wie­der neu“, unter­streicht Andre­as Kucha­j­da (Geschäfts­füh­rer BoVG). „Wir freu­en uns also mit den Besu­chern, den Künst­lern auf der Büh­ne und dem gesam­ten Team von URBANATIX auf eine neue, span­nen­de und ener­gie­ge­la­de­ne Show!“

URBANATIX – ein For­mat, das wirk­lich alle anspricht. Ob Jung oder Alt, Biker oder Ban­ker, Fünf- oder 95Jährige. URBANATIX erreicht ein brei­tes Publi­kum und die gesam­te Fami­lie – beson­ders gut fre­quen­tiert sind ent­spre­chend die Fami­li­en­ta­ge (diens­tags und don­ners­tags). Es gibt aber für alle Shows noch Tickets.

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