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Kirmes

Kramermarkt 2017 Fahrgeschäfte

Kramermarkt in Oldenburg 2017


Kramer­markt Olden­burg 2017 Fahr­ge­schäf­te. Eines der größ­ten Volks­fes­te in Deutsch­land ist der Kramer­markt in Olden­burg. Zahl­rei­che Pre­mie­ren gab es auf der Kir­mes in Olden­burg zu sehen. Der Alpen­co­as­ter ist eine der größ­ten Ach­ter­bah­nen Deutsch­lands, das mit 60 Meter Höhe welt­größ­te trans­por­ta­ble Rie­sen­rad. Mit zu erle­ben ist das Rund­fahr­ge­schäft „Mr. Gra­vi­ty“- Neu in Olden­burg ist das „Alpen Hotel“. Big Bam­boo, die Rie­sen­schau­kel „Kon­ga“ und die Wild­was­ser­bahn „Auf Mani­tus Spu­ren“ sind auch auf dem Kramer­markt in Olden­burg 2017. „Break Dance“, „Take Off“, „Musik Express“ und „Octo­pus­sy“ sind auch einen Besuch wert. Erst­mals zu Gast auf der Kir­mes in Olden­burg ist der „Hip Hop Jumper“

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Klappernde Hufe kündigen die Cranger Kirmes an

Wenn der tra­di­tio­nel­le Pfer­de­markt auf „Gut Stein­hau­sen“ beginnt, ist die Eröff­nung der Cran­ger Kir­mes nicht mehr weit. Denn immer einen Tag vor dem offi­zi­el­len Start des Rum­mels erin­nert das größ­te Volks­fest in NRW an sei­ne Wur­zeln – etwas mehr als 24 Stun­den spä­ter dre­hen sich dann die Karus­sells auf dem Festplatz.

Der Pfer­de­markt öff­net am Don­ners­tag, 4. August, um 12 Uhr sei­ne Pfor­ten auf dem Gelän­de an der Wie­de­hopf­stra­ße 200, nur etwas mehr als einen Stein­wurf vom Kir­mes­ge­län­de ent­fernt. Ein Bau­ern­markt mit 15 Stän­den, die land­wirt­schaft­li­che Pro­duk­te anbie­ten, Ange­bo­te für den reit­sport­li­chen Bedarf von Sät­teln bis zu Stie­feln, sowie Imbiss- und Geträn­ke­stän­de sor­gen für das „Drum­her­um“. Und wie es sich für einen Pfer­de­markt gehört, wer­den die Vier­bei­ner auch zum Han­del angeboten.

Gegen 14 Uhr begin­nen die reit­sport­li­chen Vor­füh­run­gen. Im ers­ten Schau­bild spielt Her­nes Ober­bür­ger­meis­ter die Haupt­rol­le, denn Dr. Frank Dud­da soll in einem Ein­spän­ner auf das Gelän­de „kut­schiert“ wer­den und das Show­pro­gramm eröff­nen. Anschlie­ßend über­neh­men die Rei­te­rin­nen und Rei­ter vom „Gut Stein­hau­sen“ sowie vom RFZV St. Huber­tus den Par­cours. Natür­lich lässt es sich auch Kir­mes-Mas­kott­chen „Fritz“ nicht neh­men, am Don­ners­tag bei sei­nen vier­bei­ni­gen Art­ge­nos­sen vorbeizuschauen.

Der Ein­tritt zum Pfer­de­markt, der bis etwa 17 Uhr dau­ern wird, ist frei.

Cranger Kirmes 2016

Auf dem Rum­mel geht es auch um Sicher­heut. auf der Cran­ger Kir­mes 2016 wird die Anzahl der Sicher­heits­kräf­te erhöht.  Die Cran­ger Kir­mes dau­ert 10 Tage und ist das größ­te Volks­fest in NRW. Mehr als 500 Schau­stel­ler und Besti­cker tra­gen auf eine gute Zeit auf Cran­ge bei.

Das stän­dig aktua­li­sier­te Sicher­heits­kon­zept wird für den Kir­mes-Besu­cher auch sicht­bar. So wird die Poli­zei „mehr Prä­senz auf dem Platz“ zei­gen, so Uwe Hil­len. Dafür gibt es kon­kre­te Abspra­chen mit der Flie­ger­staf­fel in Düs­sel­dorf sowie mit der Bereit­schafts­po­li­zei. Auch die Stadt Her­ne kün­dig­te an, dass im Ord­nungs­dienst 20 Pro­zent mehr Per­so­nal ein­ge­setzt wird als im Vor­jahr. „Nicht zu ver­ges­sen“, so Albert Rit­ter, Prä­si­dent des Deut­schen Schau­stel­ler­bun­des (DSB), „die 500 Schau­stel­ler mit ihren etwa 2.500 Mit­ar­bei­tern. Das sind doch 3.000 Hilfs-She­riffs hier auf dem Platz“.

Ein­lass­kon­trol­len wie zum Bei­spiel auf dem Mün­che­ner Okto­ber­fest wird es in Cran­ge nicht geben. Wer­ner Fried­hoff, Lei­ter des Fach­be­rei­ches Öffent­li­che Ord­nung und Sport bei der Stadt Her­ne: „Ein­lass­kon­trol­len sind auf unse­rem Platz, der bis in die Wohn­be­bau­ung reicht, nicht durch­führ­bar.“ Dafür ver­fügt der Fest­platz am Rhein-Her­ne-Kanal bereits seit eini­gen Jah­ren über Sire­nen mit einem Laut­spre­cher­sys­tem. OB Dud­da abschlie­ßend zum The­ma Sicher­heit: „Wir in Cran­ge leben die Part­ner­schaft mit der Poli­zei seit Jahr­zehn­ten und han­deln mit Augen­maß und Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein. Ich jeden­falls gehe mit einem guten Gefühl nach Crange.“

Cranger Kirmes steht für Herzlichkeit und Familienfreundlichkeit

Herz­lich­keit und Fami­li­en­freund­lich­keit – das sind zwei wei­te­re Attri­bu­te, mit denen das größ­te Volks­fest in NRW auch in die­sem Jahr wie­der punk­ten wird. „Fami­li­en sind und blei­ben unse­rer wich­tigs­te Ziel­grup­pe“, so OB Dud­da und kün­dig­te Ange­bo­te wie neu ein­ge­rich­te­te Fami­li­en­park­plät­ze oder Back­stage-Füh­run­gen für Schul­klas­sen an. Albert Rit­ter griff sogar zu einem Super­la­tiv: „Die Fami­li­en­freund­lich­keit hier in Cran­ge ist ein­zig­ar­tig und welt­weit anerkannt.“

Crange ist eine ‚Bank’ im Kalender der Schausteller“

Eröff­net wird die 581. Cran­ger Kir­mes am Frei­tag, 5. August. Bis zum Sonn­tag, 14. August, erwar­ten die Ver­ant­wort­li­chen wie­der vier Mil­lio­nen Besu­cher auf dem über elf Hekt­ar gro­ßen Fest­platz am Rhein-Her­ne-Kanal. Wer­ner Fried­hoff, Kir­mes-„Chef“:„Crange ist eine ‚Bank’ im Kalen­der der Schau­stel­ler und nach wie vor das größ­te Volks­fest in NRW.“ Die­ses wird mit einem neu­en „Gesamt­bild“ die Besu­cher über­ra­schen, denn: „Wir haben nicht nur vier Neu­hei­ten auf dem Platz, son­dern stel­len auch eini­ge Groß­fahr­ge­schäf­te um. Zudem haben sich die Schau­stel­ler eini­ges aus­ge­dacht, um mehr Auf­merk­sam­keit zu erre­gen. So läuft vor der Ach­ter­bahn Alpi­na-Bahn  ein Was­ser­spiel, das mich schon stark an Las Vegas erin­nert“, sag­te ges­tern Sabi­ne Marek, die als „Kir­mes­ar­chi­tek­tin“ für den Platz­auf­bau ver­ant­wort­lich ist.

Erfolgsmodell Crangepässe

Über 500 Schau­stel­ler bli­cken mit gro­ßen Erwar­tun­gen dem Rum­mel in Cran­ge ent­ge­gen. Dass ihr Ange­bot auf ein rie­si­ges Inter­es­se stößt, zeig­te sich schon im Vor­feld der Cran­ger Kir­mes. Denn die Cran­ge­päs­se, mit denen jeder Besu­cher bares Geld spa­ren kann, „waren in die­sem Jahr beson­ders stark nach­ge­fragt,“ so Hol­ger Wenn­rich, Geschäfts­füh­rer der Stadt­mar­ke­ting Her­ne GmbH. 15.000 Schlem­mer­päs­se waren in nur zwei­ein­halb Tagen aus­ver­kauft, von den Fahr­päs­sen, eben­falls in einer Auf­la­ge von 15.000, gibt es nur noch ein Rest­kon­tin­gent. Hier heißt es schnell zugrei­fen, denn beim Kauf eines Pas­ses von 15 Euro, dafür gibt es 20 Cran­ge­ta­ler im Wert, spart eine vier­köp­fi­ge Fami­lie bei einer Karus­sell­fahrt fünf Euro. Apro­pos Prei­se: „Hier in Cran­ge ist alles güns­ti­ger als auf ver­gleich­ba­ren Volks­fes­ten in Mün­chen oder Ham­burg“, ver­sprach Albert Rit­ter im Namen aller Schau­stel­ler kei­ne „Mond­prei­se“.