18.000 Besucher bei URBANATIX „Drop the Beat“

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URBANATIX – Foto: © Christian Glatthor/ Rocketchris Photography

18.000 Zuschauer fieberten bei den insgesamt 16 Shows der gefeierten URBANATIX-Inszenierung „Drop the Beat“ mit.

URBANATIX „Drop the Beat“

Überbordende Energie, emotionale Höhenflüge und ein perfektes Zusammenspiel von internationalen Akrobaten und Streetartisten, das seinesgleichen sucht: URBANATIX „Drop the Beat“ überzeugte auch im siebten Jahr mit einem gelungenen Cross-Over-Mix. Weltklasse-Artisten und Streetartisten aus NRW trafen in Bochum aufeinander, um gemeinsam eine Show auf die Beine zu stellen, die berührte und auch mal den Zuschauer-Atem stocken ließ. Das Resultat: 12 Tage pure Energie, die die Jahrhunderthalle Bochum durchströmte und das Publikum 100 Minuten lang in die Welt des Beats und der Akrobatik mitnahm und allabendlich in Standing Ovations endete.

In diesem Jahr standen Beat und Livemusik im Fokus. „Das Konzept von ‚Drop the Beat‘ ist voll aufgegangen und hat uns so begeistert, dass das Thema Livemusik in der nächsten Show sicherlich weiter ausgebaut werden wird“, gibt Projektinitiator und Regisseur Christian Eggert schon mal einen kleinen Ausblick auf 2017. Begeistert und glücklich zeigte sich Eggert auch von den internationalen Künstlern und lobte die Zusammenarbeit mit den Streetartisten: „Die internationalen Künstler haben sich vom ersten Tag voll eingebracht, neben ihren eigenen Nummern haben sie sich in andere Choreografien eingefügt und sogar Freude an stundenlangem Bodypercussion-Training gefunden. Dieses gemeinsame Erarbeiten der Ensemblechoreografien hat das Gemeinschaftsgefühl besonders gestärkt. Am liebsten würden wir jetzt alle noch vier weitere Wochen zusammen spielen. Ich glaube, dieser gemeinsame Spirit hat sich auch eindrücklich auf das Publikum übertragen.“ Und auch die internationalen Top-Artisten ließen keinen Zweifel daran, dass sie gerne Teil von URBANATIX waren. „Es war eine tolle Erfahrung Teil einer so spaßigen Show zu sein. Die großartige Energie auf der Bühne und der Austausch verschiedener Disziplinen Backstage bringen die Menschen zusammen. URBANATIX ist gelebte kulturelle Demokratie“, sagt die Kanadierin Alexandra Royer, die das Publikum mit ihrer Performance auf der elastischen Stange, dem „Russian Bar“ in den Bann gezogen hat.

URBANATIX ist eines von wenigen Projekten, das im Rahmen der EU-Kulturhauptstadt 2010 startete und sich seitdem zu einem festen Bestandteil der Kulturlandschaft des Ruhrgebiets entwickelte. Die Show, die auf der Zusammenarbeit von internationalen Weltklasse-Artisten und Jugendlichen basiert, begann einzigartig und genießt ein weltweites Alleinstellungsmerkmal und ist damit Treiber für die Entwicklung Bochums zu einem international angesehenen Standort für Artisten. Für diese Vision und sein Engagement erhielt Christian Eggert auch in diesen Tagen den Ehrenpreis des Marketing Clubs Bochum.

Bei soviel Euphorie rund um die Show ist es keine Frage, dass man schon in den Startlöchern für eine Fortsetzung steht. So bestätigte die Bochumer Veranstaltungs-GmbH bereits die Showtermine vom 17.11. bis zum 28.11.2017, an denen es auch die erfolgreichen Familientage (dienstags und donnerstags) geben wird.

„Auch in diesem Jahr hat URBANATIX wieder alle Erwartungen übertroffen“, so Andreas Kuchajda (Geschäftsführer der Jahrhunderthalle Bochum, Bochumer Veranstaltungs-GmbH). „Standing Ovations bei jeder der 16 Shows sprechen für sich und auch für uns als Gastgeber war ‚Drop the Beat‘ ein Highlight im Veranstaltungskalender, das noch lange nachhallen wird. Vom Bundestagspräsidenten über den Oberbürgermeister bis hin zu den Jüngsten waren alle begeistert. Eine professionelle Show von einem freundschaftlich verbundenen Team. Ein Beispiel, das durchaus weiter ‚Schule machen‘ darf. Getreu dem Motto ‚Nach der Show ist vor der Show‘ geht es nun fast nahtlos in die Vorbereitungen für URBANATIX 2017.“

Karten für alle Veranstaltungen in 2017 sind ab sofort im Vorverkauf erhältlich.

Die Spieltage 2017 mit Anfangszeiten:

Freitag 17.11.2017 20.00 Uhr
Samstag 18.11.2017 17.00 & 20.00 Uhr
Sonntag 19.11.2017 17.00 & 19.30 Uhr
Montag 20.11.2017 19.00 Uhr
Dienstag 21.11.2017 18.00 Uhr (Familientag)
Mittwoch 22.11.2017 19.00 Uhr
Donnerstag 23.11.2017 18.00 Uhr (Familientag)
Freitag 24.11.2017 18.00 & 21.00 Uhr
Samstag 25.11.2017 17.00 & 20.00 Uhr
Sonntag 26.11.2017 18.00 Uhr
Montag 27.11.2017 19.00 Uhr
Dienstag 28.11.2017 18.00 Uhr (Familientag)

Die Karten sind unter www.jahrhunderthalle-bochum.de, unter www.urbanatix.de und www.ticketmaster.de und an allen weiteren bekannten VVK-Stellen sowie an der Abendkasse erhältlich.

Über URBANATIX – DIE SHOW

Energiegeladene Parkour-Läufer, unermüdliche Tricker, Tänzer, Trampolin-Springer und waghalsige Biker aus ganz NRW präsentieren gemeinsam mit hochkarätigen, mehrfach ausgezeichneten Akrobaten aus aller Welt atemberaubende Performances außerhalb gängiger Muster. Regisseur, Choreographen und Sound-Spezialisten schaffen mit den unbändigen Street- und Weltklasse-Artisten zusammen immer wieder eine neue, fantastische Bühnen-Inszenierung, die es so nicht noch einmal gibt. Das im Rahmen von RUHR.2010 initiierte und durchgeführte Kulturprojekt von Christian Eggert ist so erfolgreich, dass das Showformat mit dem 50-köpfigen Ensemble seit Jahren fester Bestandteil des Veranstaltungskalenders der imposanten Jahrhunderthalle Bochum ist. An allen Spieltagen – alljährlich im November – wird das Spektakel aus Street-Artistik und außergewöhnlicher Bewegungskunst, coolen Sounds und fantastischen Video-Animationen von zehntausenden Besuchern mit Standing Ovations gefeiert.


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23. November 2016 admin 0


YONEX German Open Badminton Grand Prix Gold-Turnier 2.3.3016

YONEX German Open Badminton

Einen  Tag  nach  dem  „Super  Tuesday“  in  den  USA  erlebten  die  Aktiven  des  Deutschen  Badminton-Verbandes  (DBV)  bei  den  YONEX  German  Open  2016  (1. bis  6.  März  in  Mülheim  an  der  Ruhr)  einen „Betrüblichen  Mittwoch“:  Am  zweiten  Veranstaltungstag  (2.  März  2016)  gingen  von  den  insgesamt  14 Begegnungen mit deutscher Beteiligung 13 verloren.

Einzig  Mark  Lamsfuß/Isabel  Herttrich (1.  BC Wipperfeld/1.  BC  Saarbrücken-Bischmisheim)  gewannen  ihr Match  und  erreichten  somit  das  Achtelfinale.  Dabei hatten  sich  die  21  und  23  Jahre  alten Nachwuchsathleten des DBV einen Startplatz im Hauptfeld erst in der Qualifikation „verdienen“ müssen. Lautstark  angefeuert  vom  begeisterten  Publikum  in  der  RWE-Sporthalle,  bezwangen  die  amtierenden Deutschen Meister im letzten Spiel des Tages die thailändische Paarung Bodin Issara/Savitree Amitrapai(Weltranglistenplatz 41) mit 17:21, 21:17, 21:13. Nächste Gegner der Weltranglisten-63. aus Deutschland sind am Donnerstag (3. März 2016; Spielbeginn: 19.55 Uhr) die topgesetzten Koreaner Ko Sung Hyun/Kim Ha Na (Weltranglistenplatz 4).

„Wir sind überglücklich, dass wir gewinnen konnten und morgen nochmal ran dürfen. Schön, dass noch ein paar Fans in der Halle waren. Mit der Unterstützung läuft das dann doch noch ein bisschen besser. Es war ein  anstrengendes  Spiel,  aber  wir  sind  jetzt  einfach  sehr  glücklich.  Gegen  die  an  Position  eins  gesetzten Koreaner wird es nicht leicht, aber wir bereiten uns auf das Spiel vor und schauen dann mal, ob wir die ein bisschen ärgern können“, meinten Mark Lamsfuß und Isabel Herttrich am späten Mittwochabend.

Damit  sind  bei  dem  Turnier  der  Kategorie  Grand  Prix  Gold  lediglich  noch  im  Mixed  Lokalmatadore vertreten. Aufgrund des extrem hochkarätigen Starterfeldes mussten sich allerdings auch alle Spieler des DBV  schon  zu  Turnierbeginn  bzw.  in  der  zweiten  Runde  mit  enorm  leistungsstarken  Gegnern auseinandersetzen

YONEX German Open Badminton Herreneinzel

Sehr zum Bedauern seiner großen Fangemeinde schied am zweiten Veranstaltungstag auch der neunmalige Deutsche Meister Marc  Zwiebler (1.  BC  Saarbrücken-Bischmisheim;  Setzplatz 14)  aus.  Der 31  Jahre  alte Weltranglisten-19.   verlor   sein   Zweitrundenmatch   gegen   Tien   Minh   Nguyen   aus   Vietnam (Weltranglistenplatz  42)  mit  15:21,  17:21.  Der  Asiate,  Bronzemedaillengewinner  bei  der  Individual-WM 2013, verzeichnete damit im insgesamt siebten Aufeinandertreffen mit Marc Zwiebler den sechsten Sieg. „Natürlich bin ich sehr enttäuscht. Ich habe nicht so gut gespielt – gerade in den entscheidenden Phasen waren  es  einfach  ein  paar  Fehler  zu  viel  und  da  war  er  dann  einfach  besser.  Es  ist  sehr  ärgerlich,  da ich körperlich  gerade  in  einer  sehr  guten  Verfassung  bin  und  auch  noch  Kraft  für  einen  dritten  Satz  gehabthätte. Leider habe ich heute einfach zu oft die falschen Entscheidungen getroffen“, meinte Marc Zwiebler nach dem Ausscheiden selbstkritisch.

Für die Nachwuchsasse Max Weißkirchen (1. BC Beuel) und Lars Schänzler (TV Refrath) ist das für den DBV bedeutsamste Turnier seit Mittwoch ebenfalls beendet. Sie dürfen mit ihrem Abschneiden in Mülheim aberin  jedem  Fall  zufrieden  sein  –  schließlich  hatten  sie  nicht  allein  die  Qualifikation  erfolgreich  bestritten, sondern auch ihr Erstrundenmatch im Hauptfeld gewonnen.

Der 19 Jahre alte Weltranglisten-248. Max Weißkirchen unterlag in der zweiten Runde dem an Nummer acht gesetzten Japaner Son Wan Ho (Weltranglistenplatz 13) mit 8:21, 12:21. Der 20-jährige Lars Schänzler (Weltranglistenplatz 185) zog im Duell mit dem an Position zwölf notierten Ng Ka Long Angus aus Hongkong (Weltranglistenplatz 16) mit 9:21, 18:21 den Kürzeren.

YONEX German Open Badminton Dameneinzel

Im Dameneinzel hatten die beiden Vertreterinnen des DBV eine extrem schwere Auslosung erwischt: Die EM-Dritte Karin Schnaase (SC Union Lüdinghausen; Weltranglistenplatz 27) traf in der ersten Runde auf die Weltranglistendritte  Li  Xuerui  aus  China  (Setzplatz  2),  die  Deutsche  Meisterin  Olga  Konon  (1.  BC Saarbrücken-Bischmisheim; Weltranglistenplatz 39) stand zum Auftakt deren Nationalmannschaftskollegin Wang Shixian gegenüber, die im Ranking des Badminton-Weltverbandes momentan auf Platz sechs geführt wird (Setzplatz 4).

Karin Schnaase musste sich der Vize-Weltmeisterin von 2013 und YONEX German Open-Siegerin von 2012 mit 15:21, 10:21 geschlagen geben und erlitt damit im dritten Aufeinandertreffen mit Li Xuerui die dritte Niederlage.

Olga Konon verlor wenig später ihre Auftaktpartie gegen Wang Shixian mit 16:21, 6:21. Damit gelang derChinesin  im  insgesamt  zweiten  Vergleich  mit  der  26-Jährigen  der  erste  Sieg.  Olga  Konons  Erfolg  liegt allerdings bereits mehr als sechs Jahre zurück.

YONEX German Open Badminton Herrendoppel

Mark  Lamsfuß/Marvin  Seidel  (1.  BC  Wipperfeld/1.  BC Saarbrücken-Bischmisheim)  hatten  beim  21:12, 19:21,  9:21  im  Duell  mit  den  Dänen  Kim  Astrup/Anders  Skaarup  Rasmussen  im  zweiten  Satz  den Matchgewinn gewissermaßen schon vor Augen, gaben das Spiel dann aber noch aus der Hand. „Bis  zur Hälfte  des  zweiten  Satzes  können  wir  mit  unserem  Spiel  wirklich  sehr  zufrieden  sein,  da  haben  wir  gutes Badminton gespielt und unsere Taktik perfekt umgesetzt. Zum Ende hin hat es dann an der Kondition und der Frische im Kopf gefehlt. Die Dänen haben ihre Taktik dann auch noch einmal umgestellt und dann ist es natürlich  schade,  dass  der  dritte  Satz  so  deutlich ausgeht.  Insgesamt  haben  wir  aber  ein  gutes  Spiel 3 gemacht“, so die amtierenden Deutschen Vizemeister. Die 21 und 20 Jahre alten Nachwuchsspieler des DBV gingen ebenfalls als Qualifikanten an den Start.

Im Herrendoppel schieden in der ersten Runde des Hauptturniers auch die Routiniers Michael Fuchs und Johannes  Schöttler  (beide  1.  BC  Saarbrücken-Bischmisheim)  sowie  die  aktuellen  nationalen  Titelträger Raphael Beck/Peter Käsbauer (1. BC Beuel/1. BC Saarbrücken-Bischmisheim) aus.

Dabei  mussten  Michael  Fuchs  und  Johannes  Schöttler ihr  Erstrundenmatch  gegen  die  topgesetzten Weltranglistenersten Lee Yong Dae/Yoo Yeon Seong aus Korea beim Stand von 11:21, 9:11 aus ihrer Sicht abbrechen. Johannes Schöttler, der seit mehr als einem Jahr an Hüftproblemen leidet, aber alles daran setzt, um erneut bei den Olympischen Sommerspielen aufschlagen zu dürfen, konnte nach einer Spielzeit von 30 Minuten nicht weiterspielen.

Die  amtierenden  Deutschen  Meister  Raphael  Beck/Peter  Käsbauer  (1.  BC  Beuel/1.  BC  Saarbrücken-Bischmisheim) mussten sich derweil den Weltranglisten-16. V Shem Goh/Wee Kiong Tan aus Malaysia mit 17:21,  16:21  geschlagen  geben.  Raphael  Beck/Peter  Käsbauer  werden  im  Ranking  des  Badminton-Weltverbandes  BWF  derzeit  –  als  zweitbestes  deutsches  Herrendoppel  nach  Michael  Fuchs/Johannes Schöttler (30.) – auf Platz 50 geführt.

YONEX German Open Badminton Damendoppel

Im  Damendoppel  behielten  die  Weltranglistenzwölften  Shizuka  Matsuo/Mami  Naito  mit  21:16,  21:12 gegenüber Johanna Goliszewski und Carla Nelte (1. BV Mülheim/TV Refrath; Weltranglistenplatz 26) die Oberhand.  Während  die  Deutschen  Meisterinnen  erstmals  im  Rahmen  eines  Wettkampfes  auf  die Japanerinnen trafen, verloren Isabel Herttrich und Birgit Michels (1. BC Saarbrücken-Bischmisheim/1. BC Beuel) auch den zweiten Vergleich mit Puttita Supajirakul/Sapsiree Taerattanachai in zwei Sätzen: Nacheiner Spielzeit von 38 Minuten mussten sich die Weltranglisten-27. aus Deutschland den Asiatinnen mit 12:21,  16:21  geschlagen  geben.  Im  Dezember  2015,  beim  ersten  Aufeinandertreffen  im  Rahmen  eines Turniers, waren die DBV-Asse den Weltranglisten-22. aus Thailand mit 13:21, 12:21 unterlegen.

Jennifer Karnott und Franziska Volkmann (TV Refrath/SV Fun-Ball Dortelweil), die als Qualifikantinnen die erste  Runde  des  Hauptturniers  im  Damendoppel  erreicht  hatten,  waren  in  der  Begegnung  mit  den  an Nummer zwei gesetzten Japanerinnen Misaki Matsutomo/Ayaka Takahashi erwartungsgemäß chancenlos. Die  20  und  21  Jahre  alten  Nachwuchsspielerinnen  des  DBV  verloren  gegen  die  asiatischen Weltranglistenvierten mit 4:21, 4:21.

YONEX German Open Badminton Mixed

Das  „Match  of  the  Day“  war  speziell  im  ersten  Satz das  erwartet  enge  Duell  zwischen  zwei  Spitzen-Paarungen, endete aber „aus heimischer Sicht“ mit einer Enttäuschung: Michael Fuchs und Birgit Michels(1.  BC  Saarbrücken-Bischmisheim/1.  BC  Beuel)  unterlagen  in  dem  Spiel  aus  der  ersten  Runde  des Mixedwettbewerbs dem an Nummer zwei gesetzten Ehepaar Chris und Gabrielle Adcock mit 21:17, 12:21, 10:21. Die Engländer belegen in der Weltrangliste derzeit Platz sieben und gewannen im Dezember 2015 als erste Vertreter ihres Landes das BWF-Jahresabschlussturnier. Michael Fuchs und Birgit Michels sind in der Weltrangliste momentan die Nummer 16. Für die DBV-Asse war die jüngste Niederlage gegen die Adcocks die dritte im insgesamt vierten Aufeinandertreffen.4 Peter  Käsbauer  und  Franziska  Volkmann  (1.  BC  Saarbrücken-Bischmisheim/SV  Fun-Ball  Dortelweil) verpassten  den  Einzug  ins  Achtelfinale  des  Mixedwettbewerbs  hingegen  nur  knapp:  Als  Qualifikanten mussten sie sich Jhe-Huei Lee/Wu Ti Jung aus Taiwan erst mit 22:20, 13:21, 18:21 geschlagen geben

Die Ergebnisse der deutschen Spieler am Mittwoch (2. März 2016):

YONEX German Open Badminton Herreneinzel, 2. Runde:

Tien Minh Nguyen (Vietnam) – Marc Zwiebler (1. BC Saarbrücken-Bischmisheim; Setzplatz 14) 21:15, 21:17

Son Wan Ho (Japan; Setzplatz 8) – Max Weißkirchen (1. BC Beuel; Qualifikant) 21:8, 21:12

Ng Ka Long Angus (Hongkong; Setzplatz 12) – Lars Schänzler (TV Refrath; Qualifikant) 21:9, 21:18

YONEX German Open Badminton Dameneinzel, 1. Runde:

Li Xuerui (China; Setzplatz 2) – Karin Schnaase (SC Union Lüdinghausen) 21:15, 21:10

Wang Shixian (China; Setzplatz 4) – Olga Konon (1. BC Saarbrücken-Bischmisheim) 21:16, 21:6

YONEX German Open Badminton Herrendoppel, 1. Runde:

Lee  Yong  Dae/Yoo  Yeon  Seong  (Korea;  Setzplatz  1)  – Michael  Fuchs/Johannes  Schöttler  (beide  1.  BC Saarbrücken-Bischmisheim) 21:11, 11:9-Aufgabe Fuchs/Schöttler wegen Verletzung Schöttler

Kim Astrup/Anders Skaarup Rasmussen (Dänemark) – Mark Lamsfuß/Marvin Seidel (1. BC Wipperfeld/1. BC Saarbrücken-Bischmisheim; Qualifikanten) 12:21, 21:19, 21:9

V Shem Goh/Wee Kiong Tan (Malaysia) – Raphael Beck/Peter Käsbauer (1. BC Beuel/1. BC Saarbrücken-Bischmisheim) 21:17, 21:16

YONEX German Open Badminton Damendoppel, 1. Runde:

Shizuka Matsuo/Mami Naito (Japan) – Johanna Goliszewski/Carla Nelte (1. BV Mülheim/TV Refrath) 21:16, 21:12

Puttita Supajirakul/Sapsiree Taerattanachai (Thailand) – Isabel Herttrich/Birgit Michels (1. BC Saarbrücken-Bischmisheim/1. BC Beuel) 21:12, 21:16

Misaki  Matsutomo/Ayaka  Takahashi  (Japan;  Setzplatz 2)  –  Jennifer  Karnott/Franziska  Volkmann  (TV Refrath/SV Fun-Ball Dortelweil; Qualifikantinnen) 21:4, 21:4

YONEX German Open Badminton Mixed, 1. Runde:

Chris Adcock/Gabrielle Adcock (England; Setzplatz 2) – Michael Fuchs/Birgit Michels (1. BC Saarbrücken-Bischmisheim/1. BC Beuel) 17:21, 21:12, 21:10

Mark Lamsfuß/Isabel Herttrich (1. BC Wipperfeld/1. BC Saarbrücken-Bischmisheim; Qualifikanten) – BodinIssara/Savitree Amitrapai (Thailand) 17:21, 21:17, 21:13

Jhe-Huei  Lee/Wu  Ti  Jung  (Taiwan)  –  Peter  Käsbauer/Franziska  Volkmann  (1.  BC  Saarbrücken-Bischmisheim/SV Fun-Ball Dortelweil; Qualifikanten) 20:22, 21:13, 21:18

Am Donnerstag (3. März 2016) werden in allen Disziplinen die Achtelfinalspiele ausgetragen.  Quellen für weitere Informationen Weitere  Informationen  zu  den  YONEX  German  Open  2016  sind  auf  der  Veranstaltungswebseite  unter www.german-open-badminton.de  und  auf  der  offiziellen  Facebook-Seite  („YONEX  German  Open Badminton Championships”) unter https://www.facebook.com/germanopenbadminton erhältlich.  Die  Firma  YONEX  fungiert  in  diesem  Jahr  zum  30.  Mal  in  Folge  bei  den  Internationalen Badmintonmeisterschaften von Deutschland als Haupt- und Titelsponsor.

QuelleDr. Claudia Pauli (Pressesprecherin Deutscher Badminton-Verband)

 


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2. März 2016 admin 0


Vincent van Gogh hebt ab

Er gilt als Begründer der Moderne, hat 864 Gemälde und mehr als 1.000 Zeichnungen. Der diesjährigen WIM vom 4. bis 12. September 2015 wird van Gogh als spektakulärer Heißluftballon einen Besuch abstatten.  „Selbstbildnis mit grauem Filzhut“ heißt die Vorlage für die 2003 entstandene Ballon-Sonderform des Künstlers, die in Deutschland erstmals zu sehen sein wird.


Vincent van Gogh war ein Mensch der Gegensätze: genial und geisteskrank zugleich. Erfolglos zu Lebzeiten zählen seine Werke heute zu den wertvollsten der Kunstgeschichte. Seine Bilder sind weltbekannt  und selbst die renommiertesten Museen rühmen sich mit der Ausstellung seiner Werke. Zur WIM wird van Goghs bekanntes Selbstbildnis, überdimensional vergrößert mit einer Höhe von 30 Metern und einem Durchmesser von 23 Metern über das Sauerland hinwegschweben – als Heißluftballon.

„Das ist eine der imposantesten Sonderformen der Welt“, weiß Hermann Löser, Geschäftsführer der Warsteiner International Montgolfiade GmbH zu berichten. „Zum ersten Mal habe ich den Künstlerkopf in Albuquerque gesehen. Ein unheimlich aufwendiges Werk, das 2003 zum 150. Geburtstag von van Gogh entstanden ist“, fügt er an. Bei einem Volumen von rund 4.000 Kubikmetern wiegt die Ballonhülle 270 Kilogramm. Der Ballon besteht aus mehr als 1.000 Einzelteilen und über 2.000 Metern Stoff, der zuvor computergesteuert und originalgetreu nach des Künstlers Pinselstrich bemalt wurde. Um die Form des Gesichtes so naturgetreu wie möglich in den Heißluftballon zu integrieren, wurden im Inneren Dutzende von Membranen verwendet, um Nasenlöcher, Augäpfel, Ohren und Bart in Position zu halten. Allein die Hutkrempe wurde aus 800 Teilen zusammen-gesetzt.

 

„Dank seines verstorbenen Piloten Hans Zoet ist van Gogh bereits in vielen Ländern dieser Erde gefahren“, weiß sein Pilot Ton Rentier, der den Ballon nach knapp drei Jahren im Lager wieder zum Leben erweckte. „Ich freue mich, dass ich diesen einzigartigen Ballon bei der 25. Warsteiner Internationalen Montgolfiade präsentieren kann“, erklärt Rentier stolz. „Ich bin mir sicher, meinem Freund Hans hätte dieser Ausflug gefallen.“



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10. September 2015 admin 0


Yonex German Open 2015 Michael Fuchs und Birgit Michels

Michael Fuchs und Birgit Michels

Yonex German Open 2015. Michael Fuchs und Birgit Michels haben den Einzug ins Halbfinale des Mixedwettbewerbs verpaßt. Die Geschwister Sam und Chloe Magee gewannen das Viertelfinale mit 21:15, 14:21, 16:21.

Yonex German Open Video – Interview nach dem Spiel

“Das war unsere schlechteste Turnierleistung hier. Wir haben schlecht aufgeschlagen und phasenweise auch schlecht angenommen. Das war, denke ich, kein schön es Spiel für die Zuschauer – mit vielen nur sehr kurzen Ballwechseln und sehr zerfahren. Die Magees haben es ab Ende des zweiten Satzes besser gemacht in der Aufschlagsituation, haben dann das Spiel gedreht und auch verdient gewonnen“


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28. Februar 2015 admin 0