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Anime-Regisseur Kazuchika Kise auf der AnimagiC 2017

Mann­heim, 15.02.2017 — Die Ani­ma­giC prä­sen­tiert gemein­sam mit dem Publisher Uni­ver­sum Ani­me den japa­ni­schen Star­au­tor Tow Ubu­ka­ta (u. a. Mar­dock Scram­ble) und den pro­fi­lier­ten Ani­me-Regis­seur Kazu­chi­ka Kise (u. a. Ani­ma­ti­ons­re­gie für Blood: The Last Vam­pi­re), die Macher der vier­tei­li­gen OVA Ghost in the Shell – ARISE, die ab dem 31. März hier­zu­lan­de auf DVD und Blu-ray star­tet. Die Ani­ma­giC fin­det vom 4. bis 6. August 2017 erst­mals im Rosen­gar­ten Mann­heim statt.

Ghost in the Shell — ARISE @ Ani­ma­giC 2017

© Shirow Masa­mu­ne ∙ Pro­duc­tion I.G /KODANSHAGHOST IN THE SHELL ARISE COMMITTEE. All Rights Reserved.

Am 31. März erscheint bei Uni­ver­sum Ani­me Ghost in the Shell – ARISE: border:1 Ghost Pain & border:2 Ghost Whis­pers, das ers­te DVD- und Blu-ray-Volu­me des vier­tei­li­gen Ani­me-OVA-Pre­quels zu Shirow Masa­mu­nes popu­lä­rer Cyber­punk-Saga Ghost in the Shell. Die span­nen­de Vor­ge­schich­te zu einem der erfolg­reichs­ten Man­ga- und Ani­me-Fran­chi­ses über­haupt stammt aus der Feder von nie­mand Gerin­ge­rem als dem japa­ni­schen Sci-Fi-Star­au­tor und Ani­me-Screen­wri­ter Tow Ubu­ka­ta und wur­de von Kazu­chi­ka Kise als Chief Direc­tor umgesetzt.
Gemein­sam mit Uni­ver­sum Ani­me prä­sen­tiert die Ani­ma­giC die bei­den Ghost in the Shell – ARI­SE-Macher vom 4. bis 6. August auf der Con­ven­ti­on­pre­mie­re im Rosen­gar­ten Mann­heim, wo sie an Q&A- und Signier­pa­nels rund um Ghost in the Shell – ARISE teil­neh­men werden.

Für Tow Ubu­ka­ta, gebo­ren 1977 in der japa­ni­schen Prä­fek­tur Gifu, ist es bereits der zwei­te Ani­ma­giC-Besuch, denn bereits 2007 war der japa­ni­sche Lite­ra­tur­star auf der Con­ven­ti­on zu Gast, um die von ihm erdach­te Fan­ta­sy-Ani­me-Serie Le Che­va­lier D’Eon (2006) vor­zu­stel­len. Nach sei­nem viel­be­ach­te­ten Debüt­ro­man Kuroi Kiset­su (übers.: Die schwar­ze Jah­res­zeit) aus dem Jahr 1996, für den er mit dem Snea­ker Award von Kado­ka­was Light-Novel-Label Snea­ker Bun­ko aus­ge­zeich­net wur­de, hat­te er sei­nen end­gül­ti­gen Durch­bruch mit der Sci-Fi-Roman­tri­lo­gie Mar­dock Scram­ble (2003, hier­zu­lan­de im Heyne-Ver­lag erschie­nen) fei­ern kön­nen, für die er den renom­mier­ten Nihon SF Tais­ho Award ver­lie­hen bekam. Die drei Roma­ne wur­den zwi­schen 2010 und 2012 als gleich­na­mi­ge Ani­me-Movie-Tri­lo­gie adap­tiert (hier­zu­lan­de bei Uni­ver­sum Ani­me erschie­nen). Neben Roma­nen schreibt Tow Ubu­ka­ta auch Sto­ry­vor­la­gen für Man­gas wie das Fan­ta­sy-Aben­teu­er Pil­grim Jäger (2001-) und hat sich zudem als Game-Autor und Ani­me-Screen­wri­ter einen Namen gemacht. In letz­te­rer Funk­ti­on kon­zi­pier­te er die Mecha-Seri­en Heroic Age (2007) und Faf­ner EXODUS (2015) sowie die zwei­te Staf­fel der erfolg­rei­chen Production-I.G-Serie Psy­cho-Pass (2014, hier­zu­lan­de bei Kazé Ani­me erschie­nen). Zu sei­nen aktu­el­len Wer­ken zäh­len die 2016 in Japan ver­öf­fent­lich­ten Roma­ne Mar­dock Anony­mus und Jun­i­nin no shi­ni­tai kodo­mota­chi (übers.: Die zwölf Kin­der, die ster­ben wollen).

Kazu­chi­ka Kise, gebo­ren 1965 in Osa­ka, schrieb sich nach sei­nem High­school­ab­schluss an einer Ani­ma­ti­onschu­le ein, ver­ließ die­se jedoch bereits nach vier Tagen wie­der, um sich dem in Osa­ka ansäs­si­gen Stu­dio Ani­me R
anzu­schlie­ßen. Von dort zog es den jun­gen Ani­ma­tor schließ­lich wei­ter zu Pro­duc­tion I.G, wo er Regie-Iko­ne Mamo­ru Oshii ken­nen­lern­te und zu einem sei­ner wert­volls­ten Mit­ar­bei­ter wur­de. So fun­gier­te Kazu­chi­ka Kise 1989 und 1993 als Ani­ma­ti­on Super­vi­sor der bei­den ers­ten Pat­la­bor-Movies und hat­te die­se Posi­ti­on auch bei Mamo­ru Oshiis weg­wei­sen­dem Movie-Meis­ter­werk Ghost in the Shell (1995) sowie des­sen Fort­set­zung Ghost in the Shell: Inno­cence (2004) inne. Zu sei­nen wei­te­ren Refe­ren­zen als Ani­ma­ti­ons­re­gis­seur gehö­ren zudem noch vie­le ande­re erfolg­rei­che Pro­duk­tio­nen wie die Fil­me Blood: The Last Vam­pi­re (2000), xxx­HO­LiC the Movie: A Mid­sum­mer Night’s Dream (2005) und Blood-C: The Last Dark (2012). Im Jahr 2001 fei­er­te Kazu­chi­ka Kise sein Regie­de­büt mit dem Kurz­film Dra­wer Hobs (OT: Tan­su Wara­shi), der unter ande­rem auf diver­sen Film­fest­spie­len gezeigt wur­de, und gilt mitt­ler­wei­le als einer der pro­fi­lier­tes­ten Ani­ma­ti­ons­künst­ler Japans. Als Chef­ani­ma­tor von Pro­duc­tion I.Gs renom­mier­tem Stu­dio 2 lei­te­te er als Chief Direc­tor auch die Pro­duk­ti­on des Ghost in the Shell – ARISE-Projekts.

Reise + Camping und Fahrrad Essen mit Video

Reise + Camping und Fahrrad Essen auf der Messe Essen

Das Fami­li­en­pro­gramm mit vie­len Mitmach-Aktionen

Der Urlaub kann begin­nen: Vom 15. bis 19. Febru­ar öff­net die Mes­se Essen ihre Türen zur Rei­se + Cam­ping. Auf 55.000 Qua­drat­me­tern kön­nen die Besu­cher sich auf eine span­nen­de Tour rund um den Glo­bus bege­ben. Und noch mehr: Das abwechs­lungs­rei­che Fami­li­en­pro­gramm lockt mit vie­len span­nen­den Aktio­nen und weckt die Aben­teu­er­lust bei Groß und Klein. Vom Tour de Fran­ce-Fee­ling, Kett­car-Par­cours bis hin zur Zoo­schu­le – der Spaß ist garantiert.

Die größ­te Urlaubs­mes­se in Nord­rhein-West­fa­len ist mehr als ein Urlaubs­pa­ra­dies. Die zahl­rei­chen Mit­mach-Aktio­nen sor­gen für zusätz­lich gute Lau­ne bei den klei­nen als auch gro­ßen Besuchern.

Spannende Tierwelt für kleine Entdecker

Die Zoo­schu­le des Tier­parks Bochum in Hal­le 10 ent­führt in die aben­teu­er­li­che Tier­welt: Das Rep­ti­li­en­camp sorgt für ein span­nen­des Erleb­nis, wenn Schild­krö­ten­pan­zer, Schlan­gen­häu­te und Ech­sen­ei­er tas­tend erkun­det wer­den. Von den Rep­ti­li­en geht es zu den Archi­tek­ten, Gewicht­he­bern und Akro­ba­ten des Tier­reichs: Im Krab­bel­tier-Mit­mach-Camp ler­nen die klei­nen Mes­se­be­su­cher viel über Form- und Far­ben­reich­tum von Insek­ten – mit Lupe und For­scher­drang aus­ge­stat­tet, sind Ekel und Angst schnell ver­ges­sen. Wis­sens­wer­tes über Arten­schutz bie­tet das Ent­de­cker­camp. Unter dem Mot­to „Tie­re lie­ben — Arten schüt­zen“ ent­wi­ckelt der Nach­wuchs bei spie­le­ri­schen Mit­mach-Aktio­nen ein Gespür für Naturschutz.

Video von Reise + Camping und Fahrrad Essen

Spiel und Spaß im Kinderland

In Hal­le 10 wer­den Kin­der­au­gen strah­len: Hier laden im Kin­der­land tol­le Hüpf­bur­gen zum Toben ein – ob auf der Pira­ten­in­sel, im Schiff, in einer phan­ta­sie­vol­len Unter­was­ser­welt oder in einer Dschun­gel-Land­schaft – beim Rut­schen und Hüp­fen ist Action angesagt.

Der Mes­se­kin­der­gar­ten ist mit pro­fes­sio­nel­ler Betreu­ung besetzt, so dass die Eltern in Ruhe über die Mes­se schlen­dern kön­nen, wäh­rend ihre Klei­nen mit zahl­rei­chen Bas­tel­ak­tio­nen beschäf­tigt sind oder sich in der Schmink­ecke bun­te Gesich­ter malen lassen.

Rauf aufs Kettcar

Der Kett­car-Par­cours in Hal­le 11 des Deut­schen Cam­ping-Clubs ver­spricht Fahr­spaß für die klei­nen Cara­va­ner. Die Teil­neh­mer müs­sen auf einem Kett­car einen Wohn­wa­gen mög­lichst schnell und feh­ler­frei durch einen Hin­der­nis-Par­cours rangieren.

Sonderschau Spezialreisen: Afrika in Essen

Auf der Rei­se + Cam­ping prä­sen­tie­ren sich in die­sem ver­schie­de­ne Spe­zi­al­rei­se­an­bie­ter in einer Son­der­schau in Hal­le 10. Neben Kurz­vor­trä­gen und Vide­os, die Lust auf das Aben­teu­er Rei­se wecken, war­ten am Wochen­en­de (18. und 19. Febru­ar) gha­nai­sche Tromm­ler auf die Besu­cher: Auf der Lounge-Flä­che sor­gen die Mit­glie­der des Ver­eins Love from Afri­ca für tol­le Stim­mung (jeweils um 11, 12.30, 14 und 15.30 Uhr) und Kin­der kön­nen sich kos­ten­frei Zöp­fe nach afri­ka­ni­schem Vor­bild flech­ten lassen.

Riesenspaß rund um zwei Räder: Fahrrad Essen

Fahr­rad-Fans kom­men vom 16. bis 19. Febru­ar voll auf ihre Kos­ten. Die Fahr­rad Essen, NRWs größ­te Fahr­rad­mes­se, fin­det par­al­lel zur Rei­se + Cam­ping statt. Besu­cher haben an die­sen Tagen mit einer Ein­tritts­kar­te Zutritt zu bei­den Mes­sen. Und auch hier gibt es jede Men­ge Spaß und Akti­on für die gan­ze Familie.
Unter dem Mot­to „Her­aus­for­de­rung auf zwei Rädern“ gibt es in Hal­le 4 einen gro­ßen Fahr­rad-Par­cours für Kin­der. Muti­ge Rad­ler ab cir­ca sechs Jah­ren haben hier die Chan­ce, ihr Kön­nen unter Beweis zu stel­len. Aus­ge­rüs­tet mit tol­len Moun­tain­bikes und schi­cken Hel­men geht es über Trep­pen, einen Rüt­tel­par­cours oder über eine Wip­pe. Auf Kin­der ab drei Jah­ren war­tet ein Lauf­rad- und Rol­ler­par­cours. Ein erfah­re­nes Betreu­er-Team unter­stützt mit Hil­fe­stel­lun­gen und Erklä­run­gen zur Verkehrssicherheit.

Vom Sattel in die Fahrrad-Kreativ-Werkstatt

In der Fahr­rad-Krea­tiv-Werk­statt haben klei­ne Künst­ler die Gelegenheit,
Schmuck­stü­cke und Deko­ra­tio­nen rund um das The­ma Fahr­rad zu bas­teln. Mit außer­ge­wöhn­li­chen Mate­ria­li­en aus alten Fahr­rä­dern kön­nen die jun­gen Besu­cher ihre Krea­ti­vi­tät aus­le­ben. Egal ob bun­ter Schlüs­sel­an­hän­ger aus alten Rei­fen oder far­ben­fro­hes Minia­tur-Rad: In der Krea­tiv-Werk­statt ist alles mög­lich. Am Ende des auf­re­gen­den Tages nimmt jedes Kind ein eige­nes Erin­ne­rungs­stück mit nach Hau­se und über­rascht die Eltern mit selbst­ge­bas­tel­ten Upcycling-Kunstwerken.

Tour de France: Sportliches Virtual-Reality-Event

Ein­mal im Leben an der Tour de Fran­ce teil­neh­men: Was für vie­le Hob­by-Rad­fah­rer ein Wunsch­traum bleibt, kön­nen Besu­cher der Rei­se + Cam­ping am Stand von Cam­ping Krings in Hal­le 1 erle­ben — zumin­dest vir­tu­ell. Eine Renn­si­mu­la­ti­on schickt ambi­tio­nier­te Sport­ler auf die zwei­te Etap­pe der kom­men­den Tour de Fran­ce. Mit einer Vir­tu­al-Rea­li­ty-Bril­le aus­ge­stat­tet, genie­ßen Besu­cher einen 360-Grad-Rund­um­blick auf dem Stre­cken­ab­schnitt Düs­sel­dorf / Liège. Ven­ti­la­to­ren sor­gen für aus­rei­chend Fahrt­wind in den Haa­ren und ein ech­tes Renn­ge­fühl. Wäh­rend der Fah­rer auf dem authen­ti­schen Renn­rad stram­pelt, kön­nen Zuschau­er die High­lights der zwei­ten Etap­pe auf Groß­bild­schir­men verfolgen.

Mit dem Eltern-Kind-Ticket günstig zur Reise + Camping

Fami­li­en kom­men mit einem spe­zi­el­len Tarif zur Urlaubs­mes­se: Beim Eltern-Kind­Ti­cket kos­tet der Ein­tritt für zwei Erwach­se­ne und min­des­tens ein Kind (zwi­schen sechs und 13 Jah­ren) am Mitt­woch, 15. Febru­ar, 15 Euro; mit dem Start der Fahr­rad von Don­ners­tag bis Sonn­tag, 16. bis 19. Febru­ar, 19 Euro. Das Ticket ist nur an der Tages­kas­se erhält­lich. Kin­der von sechs bis 13 Jah­ren zah­len an allen Mes­se­ta­gen gene­rell den ermä­ßig­ten Tarif von vier Euro. Für Kin­der bis sechs Jah­ren ist der Mes­se­be­such kostenlos.
Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und Tickets unter: www.die-urlaubswelt.de

Weitere Bilder von Reise + Camping und Fahrrad Essen

 

YONEX German Open Badminton Grand Prix Gold-Turnier

Foto: Clau­dia Pauli

YONEX German Open — SCHWERE AUFGABEN SCHON IN DEN ERSTEN RUNDEN

Der frisch­ge­ba­cke­ne Deut­sche Meis­ter im Her­ren­ein­zel darf sich anläss­lich der YONEX Ger­man Open 2017 (28. Febru­ar bis 5. März in der inno­gy Sport­hal­le in Mül­heim an der Ruhr) aller Vor­aus­sicht nach mit einem „ganz Gro­ßen“ der inter­na­tio­na­len Bad­min­ton­sze­ne mes­sen: In der zwei­ten Run­de könn­te Fabi­an Roth (TV Ref­rath; Welt­rang­lis­ten­platz 68) auf den Welt­rang­lis­ten­zwei­ten Jan Ø. Jør­gen­sen aus Däne­mark treffen.

Herreneinzel

Im Her­ren­ein­zel haben ins­ge­samt vier Ver­tre­ter des Deut­schen Bad­min­ton-Ver­ban­des (DBV) einen Start­platz im Haupt­feld sicher:
Der Deut­sche Rekord­meis­ter Marc Zwieb­ler (1. BC Saar­brü­cken-Bischmis­heim; Welt­rang­lis­ten­platz 12) steht als Num­mer sie­ben der Setz­lis­te in sei­nem Erst­run­den­match dem Schot­ten Kier­an Mer­ri­lees (Welt­rang­lis­ten­platz 54) gegen­über, den er in den bei­den bis­he­ri­gen Ver­glei­chen jeweils in zwei Sät­zen besieg­te. Anschlie­ßend müss­te sich der 32 Jah­re alte drei­ma­li­ge Olym­pia­teil­neh­mer ver­mut­lich mit dem Dänen Kim Bruun (Welt­rang­lis­ten­platz 57) aus­ein­an­der­set­zen. Auch in die­ser Par­tie wäre Marc Zwieb­ler der Favorit.

Der neue natio­na­le Titel­trä­ger Fabi­an Roth (TV Ref­rath; Welt­rang­lis­ten­platz 68) spielt zum Auf­takt gegen Nick Frans­man aus den Nie­der­lan­den (Welt­rang­lis­ten­platz 97), der in der 1. Bad­min­ton-Bun­des­li­ga für den SC Uni­on Lüding­hau­sen auf­schlägt. Das bis­lang ein­zi­ge Auf­ein­an­der­tref­fen auf inter­na­tio­na­ler Ebe­ne ent­schied der 21-jäh­ri­ge Deut­sche deut­lich für sich und auch im Rah­men der Bun­des­li­ga­par­tie zwi­schen dem TV Ref­rath und dem Ver­ein aus dem Müns­ter­land Ende Janu­ar war Fabi­an Roth Nick Frans­man über­le­gen. Danach wür­de aller Wahr­schein­lich­keit nach der top­ge­setz­te Welt­rang­lis­ten­zwei­te Jan Ø. Jør­gen­sen (Däne­mark) auf die deut­sche Nach­wuchs­hoff­nung war­ten. Der amtie­ren­de Vize-Euro­pa­meis­ter und der U19-Euro­pa­meis­ter von 2013 stan­den sich bis dato nicht bei einem Tur­nier gegenüber.

Kai Schä­fer (1. BC Düren; Welt­rang­lis­ten­platz 85) bestrei­tet unter­des­sen sein Erst­run­den­match gegen Kal­le Kol­jo­nen (Welt­rang­lis­ten­platz 89). Der B-Kader­ath­let des DBV ver­buch­te in den bis­he­ri­gen bei­den Begeg­nun­gen mit dem Fin­nen einen Sieg und eine Nie­der­la­ge. Anschlie­ßend könn­te der an Num­mer neun gesetz­te Däne Hans-Kris­ti­an Vit­ting­hus (Welt­rang­lis­ten­platz 15) der Geg­ner des 23-Jäh­ri­gen sein. Den bis­lang ein­zi­gen Ver­gleich, aus­ge­tra­gen vor mehr als vier Jah­ren, ent­schied der Nord­eu­ro­pä­er für sich.

Der DM-Drit­te Lars Schänz­ler (TV Ref­rath; Welt­rang­lis­ten­platz 125) spielt gegen den an Posi­ti­on acht notier­ten Hu Yun (Hong­kong; Welt­rang­lis­ten­platz 14) um den Ein­zug in die zwei­te Run­de. Der 21 Jah­re alte Deut­sche und der 14 Jah­re älte­re Asia­te tref­fen anläss­lich der YONEX Ger­man Open erst­mals in einem Wett­kampf aufeinander.

Dameneinzel

Im Damen­ein­zel gehört bis dato ein­zig die drei­ma­li­ge Deut­sche Meis­te­rin Olga Konon (1. BC Saar­brü­cken-Bischmis­heim; Welt­rang­lis­ten­platz 65) dem Haupt­feld an. Die 27 Jah­re alte amtie­ren­de DM-Drit­te spielt gegen eine Qua­li­fi­kan­tin um den Ein­zug ins Ach­tel­fi­na­le. Da bei den YONEX Ger­man Open im Damen­ein­zel – wie im Her­ren­dop­pel, im Damen­dop­pel und im Mixed – „nur“ 32 Start­plät­ze zur Ver­fü­gung ste­hen, ist in die­sen Dis­zi­pli­nen „ledig­lich“ ein Sieg erfor­der­lich, um in die Run­de der bes­ten 16 ein­zu­zie­hen. Im Her­ren­ein­zel – das ein 64-köp­fi­ges Star­ter­feld auf­weist – errei­chen die Teil­neh­mer das Ach­tel­fi­na­le erst nach zwei Match­ge­win­nen. Ver­zeich­net Olga Konon zum Auf­takt einen Sieg, trifft sie anschlie­ßend vor­aus­sicht­lich auf die an Num­mer acht gesetz­te Japa­ne­rin Ayu­mi Mine (Welt­rang­lis­ten­platz 9). Die bei­den Damen wür­den sich erst­mals bei einem Tur­nier mes­sen. Top­ge­setzt ist im Damen­ein­zel Caro­li­na Marin (Spa­ni­en; Welt­rang­lis­ten­platz 2), die Olym­pia­sie­ge­rin von 2016 und zwei­ma­li­ge Weltmeisterin.

Herrendoppel

Im Her­ren­dop­pel füh­ren die japa­ni­schen Welt­rang­lis­ten­drit­ten Take­shi Kamura/Keigo Sono­da die Setz­lis­te an. Aus DBV-Sicht sind in die­ser Dis­zi­plin ins­ge­samt fünf Spie­ler im Haupt­feld ver­tre­ten: Die Deut­schen Meis­ter Rapha­el Beck/Peter Käs­bau­er (1. BC Beuel/1. BC Saar­brü­cken­Bischmis­heim; Welt­rang­lis­ten­platz 50) müs­sen sich in Run­de eins mit Or Chin Chung/Tang Chun Man aus Hong­kong (Welt­rang­lis­ten­platz 33) aus­ein­an­der­set­zen, gegen die sie dann erst­mals antre­ten. Nächs­te Geg­ner wären wahr­schein­lich die an Posi­ti­on drei notier­ten EM-Drit­ten Vla­di­mir Ivanov/Ivan Sozo­nov aus Russ­land (Welt­rang­lis­ten­platz 10). Die Euro­pa­meis­ter von 2014 und YONEX Ger­man Open-Halb­fi­na­lis­ten des Vor­jah­res ver­zeich­ne­ten in den bis­he­ri­gen drei Begeg­nun­gen mit den Deut­schen drei Siege.

Die DM-Zwei­ten Mark Lamsfuß/Marvin Sei­del (1. BC Wipperfeld/1. BC Saar­brü­cken­Bischmis­heim; Welt­rang­lis­ten­platz 42) erwisch­ten bereits im Zusam­men­hang mit ihrem Auf­takt­match ein extrem schwe­res Los: Die 22 und 21 Jah­re alten Nach­wuchs­as­se spie­len gegen die an Num­mer sie­ben gesetz­ten Welt­rang­lis­ten-15. Chen Hung Lin­g/Chi-Lin Wang aus Tai­wan um den Ein­zug ins Ach­tel­fi­na­le. Die­se Begeg­nung bedeu­tet eben­falls eine Premiere.

Das indo­ne­sisch-deut­sche Duo Jones Ral­fy Jansen/Josche Zur­won­ne (1. BC Wipperfeld/SC Uni­on Lüding­hau­sen; Welt­rang­lis­ten­platz 41) steht bei den 60. Inter­na­tio­na­len Bad­min­ton­meis­ter­schaf­ten von Deutsch­land in Run­de eins zum ers­ten Mal in sei­ner Kar­rie­re den Japa­nern Taku­to Inoue/Yuki Kaneko (Welt­rang­lis­ten­platz 31) gegenüber.

Damendoppel

Im Damen­dop­pel mes­sen sich Isa­bel Herttrich und Car­la Nel­te (1. BC SaarbrückenBischmisheim/TV Ref­rath; Welt­rang­lis­ten­platz 56) in ihrem Erst­run­den­match mit Qua­li­fi­kan­tin­nen. Im Ach­tel­fi­na­le trä­fen die Deut­schen Meis­te­rin­nen auf die top­ge­setz­ten Japa­ne­rin­nen Nao­ko Fukuman/Kurumi Yonao (Welt­rang­lis­ten­platz 8) oder auf die däni­schen EM-Drit­ten Mai­ken Fruergaard/Sara Thy­ge­sen (Welt­rang­lis­ten­platz 19).

Für Johan­na Goliszewski/Lara Käpp­lein (bei­de 1. BV Mül­heim; Welt­rang­lis­ten­platz 70) bedeu­tet schon das Auf­takt­match eine enorm gro­ße Her­aus­for­de­rung: Die 30 Jah­re alte Olym­pia­teil­neh­me­rin von Rio und ihre neun Jah­re jün­ge­re Ver­eins­kol­le­gin beka­men die an Posi­ti­on zwei notier­ten Thai­län­de­rin­nen Jong­kol­phan Kititharakul/Rawinda Pra­jongjai (Welt­rang­lis­ten­platz 11) zugelost.
Die DM-Drit­ten Lisa Kaminski/Hannah Pohl (bei­de 1. BC Beu­el; Welt­rang­lis­ten­platz 92) ste­hen in ihrer Erst­run­den­par­tie den an Posi­ti­on sie­ben notier­ten Indo­ne­sie­rin­nen Grey­sia Polii/Rizki Ame­lia Pra­di­pta gegen­über, die zusam­men noch kei­ne Wer­tung in der Welt­rang­lis­te aufweisen.

Mixed

Das mit Abstand erfolg­reichs­te deut­sche Mixed der ver­gan­ge­nen Jah­re bestrei­tet anläss­lich der YONEX Ger­man Open letzt­ma­lig gemein­sam ein Tur­nier: Der 34 Jah­re alte Micha­el Fuchs (1. BC Saar­brü­cken-Bischmis­heim) und die zwei Jah­re jün­ge­re Bir­git Over­zier (1. BC Beu­el; Welt­rang­lis­ten­platz 35) ver­la­ger­ten nach ihrer Rück­kehr von den Olym­pi­schen Spie­len in Rio de Janei­ro den Schwer­punkt vom Leis­tungs­sport auf die beruf­li­che Kar­rie­re. In Mül­heim möch­ten sich die Olym­pia­fünf­ten von 2012 nun von den hei­mi­schen Bad­min­ton­fans ver­ab­schie­den. Die Aus­lo­sung hät­te für die Deut­schen aller­dings glück­li­cher ver­lau­fen kön­nen: Micha­el Fuchs/Birgit Over­zier müs­sen sich in der ers­ten Run­de des mit 120.000,- US-Dol­lar dotier­ten Tur­niers der Kate­go­rie Grand Prix Gold mit den an Num­mer vier gesetz­ten Malay­si­ern Kian Meng Tan/Pei Jing Lai (Welt­rang­lis­ten­platz 9) mes­sen. Die­ses Duell kommt erst­mals im Rah­men eines Wett­kamp­fes zustande.

Die aktu­el­len Deut­schen Vize­meis­ter Mark Lamsfuß/Isabel Herttrich (1. BC Wipperfeld/1. BC Saar­brü­cken-Bischmis­heim; Welt­rang­lis­ten­platz 42) tre­ten zum Auf­takt – eben­falls zum ers­ten Mal in ihrer Kar­rie­re – gegen die Japa­ner Yugo Kobayashi/Koharu Yonemo­to an, die als Paa­rung neu zusam­men­ge­stellt wur­den. Im Ach­tel­fi­na­le wären die an Num­mer zwei gesetz­ten Malay­si­er Peng Soon Chan/Liu Ying Goh (Welt­rang­lis­ten­platz 7) die Geg­ner der DBV-Asse.

Das Tableau im Gemisch­ten Dop­pel wird ange­führt von den chi­ne­si­schen Welt­rang­lis­ten­sechs­ten Lu Kai/Huang Yaqi­ong. Letzt­ge­nann­te hol­te 2016 bei den YONEX Ger­man Open mit Tang Jin­hua den Titel im Damendoppel.

Zahlreiche DBV-Asse in der Qualifikation

(Auch) aus Deutsch­land haben zudem zahl­rei­che Spie­ler, Spie­le­rin­nen und Paa­run­gen die Chan­ce, sich über die Qua­li­fi­ka­ti­on einen Start­platz im Haupt­feld zu erar­bei­ten. So dür­fen z. B. die neue Deut­sche Meis­te­rin im Damen­ein­zel, Lui­se Heim (1. BC Beu­el), die erst 18 Jah­re alte DM-Drit­te im in die­ser Dis­zi­plin, Yvon­ne Li (SC Uni­on Lüding­hau­sen), die Deut­schen Vize­meis­te­rin­nen im Damen­dop­pel, Lin­da Efler/Eva Jans­sens (TV Emsdetten/1. BC Beu­el), und die natio­na­len Cham­pi­ons im Mixed, Rapha­el Beck/Carla Nel­te (1. BC Beuel/TV Ref­rath), in der Qua­li­fi­ka­ti­on starten.

Sagen noch Spie­ler kurz­fris­tig ihre Teil­nah­me an den YONEX Ger­man Open ab, erge­ben sich in Bezug auf Haupt­feld und Qua­li­fi­ka­ti­on natür­lich ent­spre­chen­de Änderungen.

Der Turnierablauf

Der Zeit­plan gestal­tet sich bei den YONEX Ger­man Open 2017 wie folgt:
•    Diens­tag, 28. Febru­ar 2017: ab 9.00 Uhr Qua­li­fi­ka­ti­on, ab 17.00 Uhr 1. Run­de im Herreneinzel
•    Mitt­woch, 1. März 2017:
ab 9.00 Uhr 2. Run­de im Her­ren­ein­zel und 1. Run­de in allen ande­ren Disziplinen
•    Don­ners­tag, 2. März 2017: ab 12.00 Uhr Ach­tel­fi­nal­spie­le in allen Disziplinen
•    Frei­tag, 3. März 2017: ab 16.00 Uhr Vier­tel­fi­nal­spie­le in allen Disziplinen
•    Sams­tag, 4. März 2017: ab 14.00 Uhr Halb­fi­nal­spie­le in allen Disziplinen
•    Sonn­tag, 5. März 2017: ab 12.00 Uhr Final­spie­le in allen Disziplinen

Weitere Informationen

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen über die Inter­na­tio­na­len Bad­min­ton­meis­ter­schaf­ten von Deutsch­land, bei denen die Fir­ma YONEX im Jahr 2017 zum ins­ge­samt 31. Mal in Fol­ge als Haupt- und Titel­spon­sor fun­giert, sind auf der Ver­an­stal­tungs­home­page unter www.german-openbadminton.de erhält­lich. Im lin­ken Frame­be­reich fin­det sich dort u. a. ein Link zur Aus­lo­sung in allen Disziplinen.

Clau­dia Pau­li (Pres­se­spre­che­rin DBV)

Tom Gerhardt zurück am Ballermann 6

Vor 20 Jah­ren leg­te Tom Ger­hardt mit sei­ner Rol­le als Tom­mie in dem Kult­film „Bal­ler­mann 6“ den Grund­stein für den seit­dem andau­ern­den Par­ty­hype auf der Deut­schen liebs­ter Insel.

Zum Jubi­lä­um der Kino­pre­mie­re holen Mia Julia und Ikke Hüft­gold ihn jetzt zurück, um beim Mal­lor­caO­pe­ning den Bier­kö­nig zu zer­fei­ern.  „Noch immer gibt es Hun­der­te von Gäs­ten, die mit der Tom­mie-Gedächt­nis­Bom­mel­müt­ze auf der Insel unter­wegs sind und die alten Sprü­che nach­ah­men“, weiß Mia Julia, die erklär­te Par­ty­kö­ni­gin von Mal­lor­ca. Tom Ger­hardt, der auch durch sei­ne Rol­le als Haus­meis­ter Krau­se Kult­sta­tus erlang­te, ergänzt: „Ich konn­te gar nicht glau­ben, dass mei­ne Rol­le in den Köp­fen der Besu­cher auch nach Jah­ren noch so prä­sent ist, ich hielt das für einen Scherz.“

Alle auf Malle“

Anfang des Jah­res hat­ten Mia Julia und Ikke Hüft­gold die Idee, Tom Ger­hardt zurück an den Bal­ler­mann zu holen. Als die Her­ren dann im Janu­ar zuguns­ten der Lukas Podol­ski Stif­tung bei dem Schau­ins­land Rei­sen Cup im glei­chen Pro­mi- Fuß­ball­team kick­ten, konn­ten beim anschlie­ßen­den Kabi­nen­bier ers­te zar­te Ban­de geknüpft wer­den. „Nach­dem ich dem Bier aus­rei­chend zuge­spro­chen hat­te, pack­te ich die Gele­gen­heit am Schopf und lud Tom Ger­hardt ein, gemein­sam beim nächs­ten Mal­lor­ca-Ope­ning am 22. April 2017 im Bier­kö­nig Geschich­te zu schrei­ben“, so Ikke Hüft­gold. Tom Ger­hardt, der seit 1997 nicht mehr am Bal­ler­mann war, zöger­te zunächst, wes­halb Ikke Hüft­gold sei­ne Face­book­fans mobi­li­sier­te: Mit­tels Likes soll­ten sie dazu bei­tra­gen „Tom­mie“ auf die Insel zu holen, um das 20- jäh­ri­ge Jubi­lä­um zu fei­ern – der Post ging durch die Decke und über­traf alle Erwar­tun­gen. Soviel Fan­lie­be konn­te sich auch Tom Ger­hardt nicht ent­zie­hen und ent­schloss sich kur­zer­hand die Ein­la­dung anzu­neh­men. „Gemein­sam wer­den wir beim Mal­lor­ca-Ope­ning den Fass­an­stich zele­brie­ren und damit offi­zi­ell die neue Par­ty­sai­son im Bier­kö­nig Mal­lor­ca eröff­nen. Leu­te, das wird rich­tig geil“, freut sich Mia Julia auf das kom­men­de Event.
Und wer weiß es schon … viel­leicht ist es ja nicht der letz­te Besuch von Tom an sei­ner alten Wir­kungs­stät­te, dem Bal­ler­mann auf Mallorca?!

Zu Mia Julia und Ikke Hüftgold:

Seit Jah­ren wird die Par­ty­schla­ger­sze­ne von zwei Künst­lern geprägt, die auch in die­sem Jahr wie­der die Par­ty­sze­ne auf Deutsch­lands liebs­ter Par­ty­in­sel Mal­lor­ca domi­nie­ren wer­den: Mia Julia und Ikke Hüft­gold. Wäh­rend Mia Julia alle Besu­cher­re­kor­de im Bier­kö­nig und in der deut­schen Par­ty­sze­ne bricht und in die­sem Jahr erst­mals auf gro­ßer Deutsch­land­tour unter­wegs sein wird, ist Ikke Hüft­gold neben sei­ner musi­ka­li­schen Tätig­keit auch auf krea­ti­ver Ebe­ne für vie­le Par­ty­hits ver­ant­wort­lich. Mit dem Label Sum­mer­field Records ver­ant­wor­tet er gemein­sam mit sei­nem Team unter ande­rem die Songs von Lorenz Büf­fel (John­ny Däpp), Mia Julia und sich selbst.

Domino mit 12.500 CD-Hüllen im Paderborner Heinz Nixdorf MuseumsForum (HNF)

Klaus Peter Beier hat einen neuen Guinness-Rekord im CD-Hüllen-Domino aufgestellt.

Im Paderborner Heinz Nixdorf MuseumsForum (HNF) ließ er am Sonntag 11.127 Stück fallen.

Damit ver­bes­ser­te er den alten Welt­re­kord aus Öster­reich um 861 Exem­pla­re. Bei­er (47) hat­te am Frei­tag­abend mit sei­nen Kol­le­gen Hen­ning Hügen und Jan Just begon­nen, die CD-Hül­len aufzubauen.

Sie benö­tig­ten den gesam­ten Sams­tag bis 23 Uhr und noch zwei Stun­den am Sonn­tag, bis alle Hül­len an ihrem Platz stan­den. HNF-Geschäfts­füh­rer Dr. Jochen Vie­hoff brach­te die Wel­le mit einer Kugel ins Rol­len, die er auf eine Kugel­bahn setz­te. 500 Zuschau­er waren im Muse­um live dabei, die anschlie­ßend Schlan­ge stan­den, um sich die Hül­len vom glück­li­chen Rekord­mann signie­ren zu lassen.Ein Notar hat­te alle Hül­len abge­zählt und den Ablauf über­wacht, damit der Rekord beim Guin­ness-Buch der Rekor­de ange­mel­det wer­den kann. Es wäre dann das fünf­te Mal, dass Bei­er dort ver­zeich­net wäre.

Video zum Event in Paderborn