Zombie-Walk 2017 in Essen — Polizei sperrt Zugang zum Essener Hauptbahnhof

Essen (ots) — Anläss­lich des Zom­bie-Walks 2017 in Essen waren heu­te (31. Okto­ber) Ein­satz­kräf­te der Bun­des­po­li­zei im und rund um den Esse­ner Haupt­bahn­hof im Einsatz.

Bereits wäh­rend der Ver­an­stal­tung wur­den grö­ße­re Män­ner­grup­pen im Bereich des Esse­ner Haupt­bahn­hofs fest­ge­stellt. Die­se gerie­ten unter­ein­an­der aber auch mit unbe­tei­lig­ten Rei­sen­den, immer wie­der in Strei­tig­kei­ten, wel­che einen Ein­satz von Bun­des­po­li­zis­ten not­wen­dig machten.

Auf Grund eines erhöh­ten Rei­sen­den­auf­kom­mens wur­de daher der Haupt­bahn­hof, zur Auf­recht­erhal­tung der öffent­li­chen Sicher­heit und Ord­nung, erst geräumt und anschlie­ßend abge­sperrt. Rei­sen­de konn­ten über den Ost- und West­ein­gang wei­ter­hin ihre Züge erreichen.

Gegen 23:00 Uhr wur­den alle Sper­run­gen auf­ge­ho­ben und der Zugang zum Esse­ner Haupt­bahn­hof wur­de nicht mehr beschränkt.

Die Bun­des­po­li­zei lei­te­te bis 23:30 Uhr meh­re­re Straf­ver­fah­ren wegen Kör­per­ver­let­zung, gefähr­li­cher Kör­per­ver­let­zung und Ver­stö­ßen gegen das Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz ein.

Für den Rest der Nacht wird die Bun­des­po­li­zei auch wei­ter­hin mit Ein­satz­kräf­ten am Esse­ner Haupt­bahn­hof Prä­senz zeigen.

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