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Freie Plätze für Bergwerkstour auf Zeche Nachtigall

Dünkelbergstollen Zeche Nachtigall
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Am sogenannten „Kohlestreb“ erfahren Teilnehmer mehr über die schweren Arbeitsbedingungen der Bergleute im Ruhrtal. Foto: LWL/Appelhans

(lwl). Am kommenden Samstag (30.7.) geht’s im Wittener Industriemuseum wieder auf eine Entdeckungstour durch die unterirdischen Gänge und Stollen des Hettbergs. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) lädt zur „Großen Bergwerkstour“ in sein Industriemuseum ein – und es sind noch wenige Plätze frei. Um 15.30 Uhr startet die Reise nach unter Tage. Die etwa zweistündige Tour führt durch das gesamte Besucherbergwerk inklusive Dünkelbergstollen. Dabei erfahren die Teilnehmer viel Wissenswertes rund um den Abbau des schwarzen Goldes im Ruhrtal, entdecken ein echtes Steinkohleflöz und erleben Bergbau am authentischen Ort. Interessierte können sich noch bis Freitag (29.7.) im LWL-Museum unter Tel. 02302 93664-10 anmelden – auch schon für die Folgetermine am 27. August, 24. September und 29. Oktober.











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Heißluft statt Giftspritze

unkrautbekaempfung

Viel heiße Luft, aber kein Gift: Wenn das Ecoflame-Gerät vor den Schlepper gespannt wird, geht es den Wildkräutern auf befestigten Flächen – wie hier am Hohen Ufer in Gremmendorf – an den Kragen. Foto: Stadt .

Stadt verzichtet seit 1989 auf Pflanzenschutzmittel bei der Bekämpfung von Wildkräutern

(SMS) „Was spritzen Sie denn da?“ Mit dieser manchmal interessiert, manchmal eher misstrauisch klingenden Frage sehen sich die Mitarbeiter in der Grünflächenunterhaltung der Stadt häufiger konfrontiert, wenn sie mit ihrem „Ecoflame“ unterwegs sind. Nein, es ist kein Gift, mit dem das Gerät den Wildkräutern den Garaus macht: Heißluft ist vielmehr das Mittel der Wahl, um Pflastersteine, Gehwegfugen, Wege und andere öffentliche Flächen zu säubern.

Die Pflanzen werden mit einem 375 Grad heißen Luftstrom in einer gasbetriebenen Brennkammer behandelt. Pflanzenzellen und Samen überleben das nicht und sterben ab. „Das Grünflächenamt sieht in dieser Methode eine echte Alternative zur Verwendung herkömmlicher Herbizide“, sagt der stellvertretende Fachstellenleiter Matthias Selle. Aktuell hat das Grünflächenamt zwei große Eco-Flame-Geräte zur Verfügung, die es vor seine Schlepper spannen kann. Zur Unterstützung gibt es noch drei Handgeräte.

Schon seit 1989 – nach einem Beschluss des damaligen Ausschusses für Umwelt und Bauwesen – verzichtet die Stadt auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln auf Spiel- und Sportplätzen, auf den Friedhöfen und in allen Grünanlagen. Münster schlug als erste deutsche Großstadt diesen Weg ein und wurde zu Beginn hierfür nicht selten belächelt. Mehr als ein Vierteljahrhundert später sind viele Kommunen dem guten Beispiel gefolgt.

„Bevor wir uns für die Ecoflame-Geräte entschieden haben, wurden in den vergangenen Jahren unterschiedliche Verfahren getestet. Aber der Einsatz von Wildkräuterbürsten und Infrarotgeräten oder die Reinigung von Hand sind keine wirtschaftlichen Alternativen, wenn es um den großflächigen Einsatz auf Wegen und Plätzen geht“, weiß Fachstellenleiter Ulrich Kleine-Bösing aus Erfahrung. „Die Bekämpfung der Wildkräuter ist notwendig, um bauliche Schäden zu vermeiden und die Verkehrssicherheit zu gewährleisten.“


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Almklausi im Mega-Park

almklausi ballermann mega park

Almklausi im Mega-Parkbrachte gute Laune mit, die noch von den netten Tänzerinnen im Mega-Park unterstützt wurde. von Uwe Beier, der zur Zeit für uns auf ist.

Almklausi mit den Tänzerinnen

Party mit Almklausi auf der im Mega-Park

 

Amklausi auf der

Almklausi nimmt ein Bad in der Menge

Hot Event om Mege Park

Da kommt man ganz schön auf Touren….

Die Fans von Almklausi in Spanien











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Inklusion im polnische Myslowice

inklusion

Die Stadt engagiert sich in dem internationalen Projekt „Inklusion in europäischen Städten“. Es führt Menschen mit und ohne Behinderung zum Austausch zusammen wie hier zuletzt in Polen. Foto: Stadt

(SMS) Seit 2015 engagiert sich die Stadt in dem EU-Projekt „Inklusion in europäischen Städten“. Es bringt Menschen mit und ohne Behinderung aus fünf Städten und vier Ländern zum Austausch zusammen. Bei einem Treffen im Juli im polnischen Myslowice, an dem die Koordinatorin für Behindertenfragen der Stadt Doris Rüter teilnahm, erhielten die internationalen Gäste Einblick in die Arbeit verschiedener Behindertenprojekte und kamen mit Mitarbeitern ins Gespräch. Beeindruckend und inspirierend war für die Gruppe besonders die polnische Partnerschule des Projektes, in der Kinder mit und ohne Behinderung unterrichtet werden.

Das nächste und letzte Treffen des Projektes findet im September in Münsters Partnerstadt York statt. 20 Münsteraner werden in den Norden von England reisen, um dort unter anderem die Initiative „Get Cycling“ kennenzulernen. Sie hat sich auf den Verleih und den Verkauf von behindertengerechten Fahrrädern spezialisiert.

Die Gruppe aus Münster setzt sich zusammen aus Mitgliedern der Lebenshilfe Münster e.V., des Partnerschaftsvereins Münster-York und aus Repräsentanten der Kommission zur Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderungen. Ermöglicht wird diese Reise durch die Zuschüsse des EU-Programms „Europa für Bürgerinnen und Bürger“.


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Inklusion im polnische Myslowice

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