18.000 Besucher bei URBANATIX „Drop the Beat“

URBANATIX — Foto: © Chris­ti­an Glatthor/ Rocket­chris Pho­to­gra­phy

18.000 Zuschau­er fie­ber­ten bei den ins­ge­samt 16 Shows der gefei­er­ten URBA­NA­TIX-Insze­nie­rung „Drop the Beat“ mit.

URBANATIX „Drop the Beat”

Über­bor­den­de Ener­gie, emo­tio­na­le Höhen­flü­ge und ein per­fek­tes Zusam­men­spiel von inter­na­tio­na­len Akro­ba­ten und Stre­e­tar­tis­ten, das sei­nes­glei­chen sucht: URBANATIX „Drop the Beat“ über­zeug­te auch im sieb­ten Jahr mit einem gelun­ge­nen Cross-Over-Mix. Welt­klas­se-Artis­ten und Stre­e­tar­tis­ten aus NRW tra­fen in Bochum auf­ein­an­der, um gemein­sam eine Show auf die Bei­ne zu stel­len, die berühr­te und auch mal den Zuschau­er-Atem sto­cken ließ. Das Resul­tat: 12 Tage pure Ener­gie, die die Jahr­hun­dert­hal­le Bochum durch­ström­te und das Publi­kum 100 Minu­ten lang in die Welt des Beats und der Akro­ba­tik mit­nahm und all­abend­lich in Stan­ding Ova­tions ende­te.

In die­sem Jahr stan­den Beat und Live­mu­sik im Fokus. „Das Kon­zept von ‚Drop the Beat‘ ist voll auf­ge­gan­gen und hat uns so begeis­tert, dass das The­ma Live­mu­sik in der nächs­ten Show sicher­lich wei­ter aus­ge­baut wer­den wird“, gibt Pro­jekt­in­itia­tor und Regis­seur Chris­ti­an Eggert schon mal einen klei­nen Aus­blick auf 2017. Begeis­tert und glück­lich zeig­te sich Eggert auch von den inter­na­tio­na­len Künst­lern und lob­te die Zusam­men­ar­beit mit den Stre­e­tar­tis­ten: „Die inter­na­tio­na­len Künst­ler haben sich vom ers­ten Tag voll ein­ge­bracht, neben ihren eige­nen Num­mern haben sie sich in ande­re Cho­reo­gra­fi­en ein­ge­fügt und sogar Freu­de an stun­den­lan­gem Body­per­cus­sion-Trai­ning gefun­den. Die­ses gemein­sa­me Erar­bei­ten der Ensem­blecho­reo­gra­fi­en hat das Gemein­schafts­ge­fühl beson­ders gestärkt. Am liebs­ten wür­den wir jetzt alle noch vier wei­te­re Wochen zusam­men spie­len. Ich glau­be, die­ser gemein­sa­me Spi­rit hat sich auch ein­drück­lich auf das Publi­kum über­tra­gen.“ Und auch die inter­na­tio­na­len Top-Artis­ten lie­ßen kei­nen Zwei­fel dar­an, dass sie ger­ne Teil von URBANATIX waren. „Es war eine tol­le Erfah­rung Teil einer so spa­ßi­gen Show zu sein. Die groß­ar­ti­ge Ener­gie auf der Büh­ne und der Aus­tausch ver­schie­de­ner Dis­zi­pli­nen Back­stage brin­gen die Men­schen zusam­men. URBANATIX ist geleb­te kul­tu­rel­le Demo­kra­tie“, sagt die Kana­die­rin Alex­an­dra Roy­er, die das Publi­kum mit ihrer Per­for­mance auf der elas­ti­schen Stan­ge, dem „Rus­si­an Bar“ in den Bann gezo­gen hat.

URBANATIX ist eines von weni­gen Pro­jek­ten, das im Rah­men der EU-Kul­tur­haupt­stadt 2010 star­te­te und sich seit­dem zu einem fes­ten Bestand­teil der Kul­tur­land­schaft des Ruhr­ge­biets ent­wi­ckel­te. Die Show, die auf der Zusam­men­ar­beit von inter­na­tio­na­len Welt­klas­se-Artis­ten und Jugend­li­chen basiert, begann ein­zig­ar­tig und genießt ein welt­wei­tes Allein­stel­lungs­merk­mal und ist damit Trei­ber für die Ent­wick­lung Bochums zu einem inter­na­tio­nal ange­se­he­nen Stand­ort für Artis­ten. Für die­se Visi­on und sein Enga­ge­ment erhielt Chris­ti­an Eggert auch in die­sen Tagen den Ehren­preis des Mar­ke­ting Clubs Bochum.

Bei soviel Eupho­rie rund um die Show ist es kei­ne Fra­ge, dass man schon in den Start­lö­chern für eine Fort­set­zung steht. So bestä­tig­te die Bochu­mer Ver­an­stal­tungs-GmbH bereits die Show­ter­mi­ne vom 17.11. bis zum 28.11.2017, an denen es auch die erfolg­rei­chen Fami­li­en­ta­ge (diens­tags und don­ners­tags) geben wird.

Auch in die­sem Jahr hat URBANATIX wie­der alle Erwar­tun­gen über­trof­fen“, so Andre­as Kucha­j­da (Geschäfts­füh­rer der Jahr­hun­dert­hal­le Bochum, Bochu­mer Ver­an­stal­tungs-GmbH). „Stan­ding Ova­tions bei jeder der 16 Shows spre­chen für sich und auch für uns als Gast­ge­ber war ‚Drop the Beat‘ ein High­light im Ver­an­stal­tungs­ka­len­der, das noch lan­ge nach­hal­len wird. Vom Bun­des­tags­prä­si­den­ten über den Ober­bür­ger­meis­ter bis hin zu den Jüngs­ten waren alle begeis­tert. Eine pro­fes­sio­nel­le Show von einem freund­schaft­lich ver­bun­de­nen Team. Ein Bei­spiel, das durch­aus wei­ter ‚Schu­le machen‘ darf. Getreu dem Mot­to ‚Nach der Show ist vor der Show‘ geht es nun fast naht­los in die Vor­be­rei­tun­gen für URBANATIX 2017.“

Kar­ten für alle Ver­an­stal­tun­gen in 2017 sind ab sofort im Vor­ver­kauf erhält­lich.

Die Spiel­ta­ge 2017 mit Anfangs­zei­ten:

Frei­tag 17.11.2017 20.00 Uhr
Sams­tag 18.11.2017 17.00 & 20.00 Uhr
Sonn­tag 19.11.2017 17.00 & 19.30 Uhr
Mon­tag 20.11.2017 19.00 Uhr
Diens­tag 21.11.2017 18.00 Uhr (Fami­li­en­tag)
Mitt­woch 22.11.2017 19.00 Uhr
Don­ners­tag 23.11.2017 18.00 Uhr (Fami­li­en­tag)
Frei­tag 24.11.2017 18.00 & 21.00 Uhr
Sams­tag 25.11.2017 17.00 & 20.00 Uhr
Sonn­tag 26.11.2017 18.00 Uhr
Mon­tag 27.11.2017 19.00 Uhr
Diens­tag 28.11.2017 18.00 Uhr (Fami­li­en­tag)

Die Kar­ten sind unter www.jahrhunderthalle-bochum.de, unter www.urbanatix.de und www.ticketmaster.de und an allen wei­te­ren bekann­ten VVK-Stel­len sowie an der Abend­kas­se erhält­lich.

Über URBANATIXDIE SHOW

Ener­gie­ge­la­de­ne Parkour-Läu­fer, uner­müd­li­che Tri­cker, Tän­zer, Tram­po­lin-Sprin­ger und wag­hal­si­ge Biker aus ganz NRW prä­sen­tie­ren gemein­sam mit hoch­ka­rä­ti­gen, mehr­fach aus­ge­zeich­ne­ten Akro­ba­ten aus aller Welt atem­be­rau­ben­de Per­for­man­ces außer­halb gän­gi­ger Mus­ter. Regis­seur, Cho­reo­gra­phen und Sound-Spe­zia­lis­ten schaf­fen mit den unbän­di­gen Street- und Welt­klas­se-Artis­ten zusam­men immer wie­der eine neue, fan­tas­ti­sche Büh­nen-Insze­nie­rung, die es so nicht noch ein­mal gibt. Das im Rah­men von RUHR.2010 initi­ier­te und durch­ge­führ­te Kul­tur­pro­jekt von Chris­ti­an Eggert ist so erfolg­reich, dass das Show­for­mat mit dem 50-köp­fi­gen Ensem­ble seit Jah­ren fes­ter Bestand­teil des Ver­an­stal­tungs­ka­len­ders der impo­san­ten Jahr­hun­dert­hal­le Bochum ist. An allen Spiel­ta­gen – all­jähr­lich im Novem­ber – wird das Spek­ta­kel aus Street-Artis­tik und außer­ge­wöhn­li­cher Bewe­gungs­kunst, coo­len Sounds und fan­tas­ti­schen Video-Ani­ma­tio­nen von zehn­tau­sen­den Besu­chern mit Stan­ding Ova­tions gefei­ert.

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