Sport

smart super cup Münster startet die Beach-Volleyballsaison 2017

smart beach tour

Unterföhring/Hamburg. Von Mai bis September schlagen die besten deutschen Beach-Volleyballer bei der smart beach tour auf. Auf dem Tourplan stehen insgesamt vier smart super cups (jeweils 40.000 Euro Preisgeld), vier smart beach cups (jeweils 10.000 Euro Preisgeld) und die Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften in Timmendorfer Strand (50.000 Euro Preisgeld und zwei smart Fahrzeuge jeweils für die Meisterteams). So beträgt das Gesamtpreisgeld der größten nationalen Beach-Volleyballserie Europas insgesamt 250.000 Euro zzgl. der zwei smart Automobile.

startet die Beach-Volleyballsaison 2017

Der Saisonstart beginnt schon traditionell Anfang Mai mit dem smart in (05.-07. Mai). „Der Auftakt der smart beach tour holt auch in diesem Jahr wieder die Elite des Beach-Volleyballs nach . Mit diesem echten Highlight gelingt es uns ein weiteres Mal, internationalen Spitzensport zu erleben“, sagt Stadträtin Cornelia Wilkens, Sportdezernentin der Stadt . Das hochklassige Turnier auf dem Schlossplatz wird von König Eventmarketing in engster Kooperation mit dem Sportamt ausgerichtet.

Ende Mai kehrt die smart beach tour nach einjähriger Pause auf den Nürnberger Hauptmarkt zurück. Vor der Kulisse der Frauenkirche wird vom 26. bis zum 28. Mai gepritscht und gebaggert. Weiter geht es für die Beach-Volleyballduos beim smart beach cup auf dem Dresdner Altmarkt (16.-18. Juni), bevor es zum ersten Mal in der Saison 2017 an den Ostseestrand geht. Am Bootshafen Kühlungsborn fliegen die Beach-Volleybälle vom 23. bis zum 25. Juni über den Strand. Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr in Duisburg, gibt die smart beach tour zum zweiten Mal ein Gastspiel vor dem Theater Duisburg (30. Juni – 02. Juli). Im Juli folgen dann mit dem smart Binz (14.-16. Juli) und dem smart beach cup St. Peter-Ording (28.-30. Juli) zwei Strandturniere. Der smart Hamburg wird erstmalig im August ausgetragen (18.-20. August) und folgt direkt auf das internationale World Tour Turnier, dem Major Hamburg (08.-13.08.). Mit dem nationalen Saisonhöhepunkt, der Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften in Timmendorfer Strand, endet die Saison dann Anfang September (31. August – 03. September).

Die smart beach tour 2017 im Überblick:

05.05.-07.05.  smart super cup Münster (Schlossplatz)
26.05.-28.05.  smart beach cup Nürnberg (Hauptmarkt)
16.06.-18.06.  smart beach cup Dresden (Altmarkt)
23.06.-25.06.  smart super cup Kühlungsborn (Am Bootshafen)
30.06.-02.07.  smart beach cup Duisburg (König-Heinrich-Platz)
14.07.-16.07.  smart super cup Binz (Seebrücke)
28.07.-30.07.  smart beach cup St. Peter-Ording (Übergang Ording)
18.08.-20.08.  smart super cup Hamburg (Stadion Rothenbaum)

Deutsche smart Beach-Volleyball Meisterschaften
31.08. – 03.09.  Timmendorfer Strand (Seebrücke)

Die Turniere der smart beach tour beginnen jeweils am Freitag mit der Qualifikation der Frauen und Männer, in der jeweils vier Startplätze ausgespielt werden. Im Hauptfeld gehen am Samstag und Sonntag dann jeweils 16 Frauen- und Männer-Duos an den Start. Die Finalspiele werden sonntags ausgetragen. Für die Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften qualifizieren sich die besten 16 Teams der deutschen Rangliste. Der Eintritt zu allen Turnieren der smart beach tour und den Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften ist frei.

[su_row][su_column size=“1/2″]Auch in der Saison 2017 können Fans bei der ranghöchsten deutschen Beach-Volleyball Serie, der smart beach tour, und den Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften bei Sky live mitfiebern. Sky Sport berichtet von allen Finalspielen der vier smart super cups sowie von den Halbfinal- und Finalspielen der DM in Timmendorfer Strand live. Zusätzlich informiert der 24-Stunden-Sportnachrichtensender Sky Sport News HD Beach-Volleyballfans während der gesamten Tour rund um die Uhr über alle aktuellen Entwicklungen. Sky Media ist seit 2013 exklusiver Vermarkter der smart beach tour, der einzigen offiziellen Beach-Volleyball Serie in Deutschland.[/su_column] [su_column size=“1/2″]

Bei der smart beach tour 2016 waren insgesamt 344.000 vor Ort und verfolgten die spannenden Spiele der Beach-Volleyball Profis. Vor einer spektakulären Kulisse in Timmendorfer Strand vergoldeten sich im Finale der Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften Laura Ludwig und Kira Walkenhorst auch national ihr herausragendes Beach-Volleyball Jahr. Bei den Männern holte sich das Olympia-Duo Markus Böckermann und Lars Flüggen den nationalen Titel.[/su_column]

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Messe

Fürst Albert II-Stiftung an Bord der boot 2017

boot duesseldorf

Fürst Albert II als Keynote-Speaker des Meeressymposiums

Der Schutz des einzigartigen Lebensraumes der Weltmeere ist heute weltweit das erstrebenswerte Ziel. Bekenntnisse für ein Mehr an Meer spielen inzwischen sogar schon in erfolgreichen Hollywood-Kinoproduktionen wie dem Nemo-Nachfolger „Findet Dorie“ eine bedeutende Rolle und sprechen damit Milliarden Menschen an. Die als bedeutendste Wassersportmesse der Welt bietet deshalb zum Beispiel der Deutschen Meeresstiftung und der monegassischen Fürst Albert II-Stiftung die Plattform für die Präsentation ihrer Engagements für eine nachhaltige Entwicklung internationaler Gewässer. „Gesunde Meere und Ozeane sind die Grundlage für alles Leben auf unserer Erde und damit auch für den Wassersportler. Wir wollen auf der Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen führen, so dass diese gemeinsam ihre Lösungsansätze für einen nachhaltigen Umgang mit unserer Umwelt vorstellen können“, erklärt -Director Petros Michelidakis.

Deutsche Meeresstiftung, Fürst Albert II-Stiftung und in einem für den Meeresschutz

Fürst Albert II von Monaco ist seit vielen Jahren u.a. im Meeresschutz aktiv, initiiert und finanziert mit seiner Stiftung wichtige Projekte in der ganzen Welt. Seine Stiftung setzt sich für den Umweltschutz und für die Förderung einer nachhaltigen Entwicklung ein. Sie ist international aktiv; und mobilisiert gleichermaßen Bürger, Politiker, Naturwissenschaftler und dem Naturschutz verbundene Ökonomen, um das gemeinsame Erbe der Menschheit zu erhalten. Die Deutsche Meeresstiftung tritt ebenfalls seit vielen Jahren für die Umsetzung der Forderungen der Global Ocean Foundation ein und ist schon seit 1992 dafür mit dem bekannten Forschungs- und Medienschiff Aldebaran erfolgreich in Meeren und Gewässern weltweit im Einsatz.

love your ocean-Stand lädt zum interaktiven Spielen und Mitmachen ein

Auf der boot Düsseldorf – 21. bis 29. Januar 2017 – informiert der „love your ocean“-Stand, organisiert von der Deutschen Meeresstiftung in Zusammenarbeit mit der Messe Düsseldorf, über Meeres- und Gewässerschutz und lädt zum interaktiven Erleben der Forschungsaktionen ein. Frank Schweikert, Vorstand der Deutschen Meeresstiftung: „Ziel unserer Initiative ist es, die Wassersportler als Vorreiter und Botschafter für gesunde Meere und Gewässer zu gewinnen und damit auch den nachhaltigen Ideen in der Wassersportbranche den Rücken zu stärken.“ Im Zentrum des Mitmachstandes zum Schwerpunktthema Recycling in der Halle 4 der boot schwebt als Hingucker die 20 Meter lange Nachbildung eines Pottwals.

Auf 350 Quadratmetern gibt es nachhaltige Mitmachinitiativen auf dem „love your ocean“-Stand und ein informatives Programm auf der der „Water Pixel World“. Die britische Meeresaktivistin Emily Penn, die als internationale Stimme und Anwältin für die Weltmeere, mit Forschungsseglern gegen die Vermüllung der Ozeane kämpft, stellt als Botschafterin der boot Düsseldorf zum Beispiel interessante Ansätze für ein Mehr an Gewässerschutz vor.

Das interessante Mitmachprogramm auf dem „love your ocean“-Stand lockt große und kleine boot-Fans mit vielseitigen Aktionen:

Im „Research Cockpit“ demonstrieren führende Forschungseinrichtungen und Umweltverbände mit speziell entwickelten Analysegeräten wie sich die fortschreitende Verunreinigung durch Plastik auf unsere Gewässer auswirkt. An drei Forschungsstationen experimentieren Emily Penn und weitere erfahrene Wissenschaftler gemeinsam mit den interessierten Besuchern. Sie können sich hier selbst auf die Suche nach Plastikteilchen im Wasser machen und Proben aus verschiedensten Gewässern im Labor prüfen. Mit dem „Seehamster“ ist auch das erste Aktionsboot am Stand, mit dem Plastik von der Wasseroberfläche abgefischt werden kann. Die neue App „Gewässerretter“ können User direkt auf Wasserverunreinigungen aufmerksam machen.

„Upcycling“ ist der neue Trend in der Wiederverwertung. Im „Recycle Workshop“ lernen Kinder und Jugendliche von erfahrenen Segelmachern wie man aus alten Segelresten kleine Schiffe oder Meerestiere herstellen kann. Sehr kultig präsentiert sich die neue Bademodenkollektion aus recycelten Plastikflaschen.

Elektro-Antriebe sind heutzutage aus dem Wassersport nicht mehr wegzudenken und können faszinierend starke Kräfte entwickeln. In zwei großen Wasserbehältern kann Elektromobilität direkt am Stand getestet werden.

Meeresgeräusche wahrzunehmen ist eine Faszination für die Sinne. Im Pottwalschädel auf dem Stand macht die „Sounds of the Sea“ der Cousteau Society das Thema Schall im Meer auf vielfältige Art und Weise erlebbar. Kopfhörer und Xounts Lautsprecher im Meeresdesign lassen die in die Welt der Geräusche unter Wasser mit sprechenden Fischen und Korallen eintauchen. Die Aufnahmen sind bei einer Mittelamerika-Expedition des Forschungsschiffes Aldebaran entstanden.

Nachhaltige und nachwachsende Rohstoffe wie zum Beispiel Flachs und Kork werden in Zukunft auch in der Bootsbaubranche eine immer größere Rolle spielen. Die Initiative „Green Building“ demonstriert eindrucksvoll die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten dieser Rohstoffe in der Wassersportbranche.

boot-Director Petros Michelidakis resümiert: „Auf dem ‚love your ocean‘-Stand wird sicherlich jeder Messebesucher das Bewusstsein für einen nachhaltigen Umgang mit unserer Erde und den Gewässern bekommen. Ich bin schon sehr gespannt auf die interessanten Experimente und spannenden Erlebnisse.“

Daten aller Ozeane liefert der große Touchscreen auf dem „love your ocean“-Stand und wer selbst einmal unter die Meeresforscher gehen möchte, kann sich hier für eine Expedition mit der SeaDragon und Emily Penn beim bundesweiten Meereswettbewerb der Deutschen Meeresstiftung bewerben.

Höhepunkt der Aktivitäten für mehr Nachhaltigkeit in Meeren und Gewässern ist das Meeressymposium am 24. Januar im Congress Center Düsseldorf CCD.Süd. Unter dem gemeinsamen Dach von Deutscher Meeresstiftung, der Fürst Albert II-Stiftung sowie Wirtschaft, Wissenschaft und Wassersportverbänden und zeigt es Flagge für den nachhaltigen Bootsbau und innovative, umweltgerechte Schiffsantriebe. Fürst Albert II von Monaco wird am 24. Januar als Keynote-Speaker des Symposiums persönlich in Düsseldorf sein.

Folgende Akteure gestalten gemeinsam den „love your ocean“-Gemeinschaftsstand: Alfred-Wegener-Institut (Bremerhaven, DEU); Aqua Lung GmbH (Singen, DE); Aqueis e.V. in Zusammenarbeit mit Blueocean.world (Kiel, DEU); Bundesverband Meeresmüll e.V. (Hamburg, DEU); Bundesverband Wassersportwirtschaft e.V. (, DEU); Carl Zeiss Microscopy GmbH (Jena, DEU); Clownsails Segelmacherei (Hamburg, DEU); Deutsche Meeresstiftung (Hamburg, DEU); Deutscher Kanu-Verband e.V. (Duisburg, DEU); Deutscher Segler-Verband e.V. (Hamburg, DEU); Emily Penn – Pangaea Exploration (UK); EUCC – Die Küsten Union Deutschland e.V. (Rostock, DEU); Forschungs- & Medienschiff ALDEBARAN (Hamburg, DEU); GreenBoats (, DEU); Greenpeace e.V. (Hamburg, DEU); Hochschule (, DEU); Hochschule Magdeburg (Magdeburg, DEU); Mercator Ocean (Ramonville Saint-Agne, FRA); Moving Adventures Medien GmbH – Ocean Film Tour (München, DEU); Musée Océanographique In Verbindung mit der Prince Albert 2 of Monaco Foundation (Monaco, MC); NABU – Naturschutzbund Deutschland e.V. (Berlin, DEU); One Earth – One Ocean e.V. (München, DEU); Sea Shepherd Deutschland e. V. (, DEU); Sennheiser Electronic GmbH & Co. KG (Wedemark, DEU); Surfrider Foundation Norddeutschland (Hamburg, DEU); The Cousteau Society (Paris, FRA); Torqeedo GmbH (München, DEU); Universität Bayreuth (Bayreuth, DEU); Universität Lüneburg (Lüneburg, DEU); Universität Oldenburg (Oldenburg, DEU); Verband Deutscher Sporttaucher e.V. (Offenbach, DEU); XOUNTS Hamburg GmbH (Hamburg, DEU); Yaqu Pacha e.V. (Nürnberg, DEU).

Über die Deutsche Meeresstiftung: Als Dialogplattform für Meeresakteure aus allen Sektoren fördert die Deutsche Meeresstiftung den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit für den Schutz und eine nachhaltige Entwicklung der Meere. Die Stiftung will Ozeanakteure und deren Projekte identifizieren und Wissen um Nutzung und Schutz der Ozeane vermitteln, um so ein neues Ozeanbewusstsein zu schaffen. Insbesondere setzt sich die Stiftung dafür ein das Meer in allen Bildungsbereichen verankern, um insbesondere junge Menschen zu erreichen.

Über die Fürst Albert-Stiftung: Im Juni 2006 hat Fürst Albert II von Monaco die Prince Albert II of Monaco Foundation gegründet, um auf die alarmierenden Gefahren für unsere Umwelt hinzuweisen. Die Stiftung setzt sich für den Umweltschutz und für die Förderung einer nachhaltigen Entwicklung ein. Sie ist international aktiv; und mobilisiert gleichermaßen Bürger, Politiker, Naturwissenschaftler und dem Naturschutz verbundene Ökonomen, um das gemeinsame Erbe der Menschheit zu erhalten. Zur Erweiterung und Unterstützung ihres Aktionsradius unterhält die Stiftung Verbindungsbüros in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kanada, in der Schweiz, in Singapur und in den USA.

Aufgaben der Stiftung sind die Durchführung von Projekten in ihren vorrangigen Aufgabenfeldern, die Weckung des Bewusstseins der Öffentlichkeit und von Behörden hinsichtlich der Auswirkungen menschlichen Handelns auf die Natur sowie die Ermutigung zu umweltfreundlichem Verhalten und die Vergabe von Preisen und Stipendien mit dem Ziel der Förderung außerordentlicher Initiativen und neuartiger Lösungen. Geographische Schwerpunkte der Stiftung sind der Mittelmeerraum (bedingt durch die Lage von des Fürstentums Monaco), die Polarregionen als Indikatoren für Klimaänderungen und Entwicklungsländer (im Sinn der Definition der Vereinten Nationen), die von Auswirkungen des Klimawandels, vom Verlust der Artenvielfalt und von Wasserknappheit besonders stark betroffen sind. Die Stiftung konzentriert sich auf drei vorrangige Aufgabenfelder die Begrenzung der Auswirkungen des Klimawandels und die Förderung erneuerbarer Energien, die Wahrung der Artenvielfalt von Tieren und Pflanzen sowie der Schutz von Wasserressourcen und die Bekämpfung von Versteppung.











Messe

Fürst Albert Stiftung und boot Düsseldorf kooperieren für den Schutz der Meere

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Fürst Albert II von Monaco eröffnet das zweite Meeresumweltsymposium in

Die praktische Umsetzung von Nachhaltigkeit im Bootsbau und der Wassersportwirtschaft kann auch ein Vorbild für die Frachtschiffahrt sein. Zu diesem Denkanstoß diskutieren 15 Experten aus den Bereichen Forschung, Nachhaltigkeit und Wassersport auf dem zweiten Meeresumweltsymposium der Deutschen Meeresstiftung am 24. Januar ab 9:00 Uhr (im Raum 28, CCD Süd) im Rahmen der 2017. So wäre es mit einer neuartigen Schiffsschraube nach dem Vorbild der Natur sofort möglich, bis zu 16% Energie einzusparen und gleichzeitig die Ozeane mit erheblich weniger Lärm zu belasten. Nachhaltige Motorentechnologien für Boote und Schiffe, insbesondere Elektroantriebe und Brennzellen sind im Wassersport eine realistische und inzwischen gefragte Alternative zu bisherigen, fossilen Techniken. Sie werden in Zukunft neben nachhaltigen Materialien für den Bootsbau im Mittelpunkt der Diskussionen stehen.

Eröffnungsredner des Meeressymposiums ist Fürst Albert II von Monaco, der sich mit seiner Stiftung gemeinsam mit der Deutschen Meeresstiftung und der Düsseldorf für den Schutz und die nachhaltige Entwicklung unserer Ozeane einsetzt. Mit Dr. Rudolf Bannasch, Dr.-Ing. Gert-Michael Würsig und Dr. Christoph Ballin diskutieren Führungskräfte der innovativsten deutschen Unternehmen im Bereich nachhaltiger Schiffs- und Bootsantriebssysteme über Herausforderungen und Möglichkeiten der Reduzierung des CO2 Verbrauchs im Wassersport. Prof. Dr. Michael Braungart, globale Ikone für eine praktikable Kreislaufwirtschaft ohne Müll, überträgt die Möglichkeiten seines “cradle to cradle“ (Von der Wiege bis zur Wiege) Konzepts auf die Schifffahrt. Mittelständische Unternehmen stellen neue Ideen zum Bau ökologisch nachhaltiger Boote vor. Meeresaktivistin und Botschafterin für die „love your ocean“ Initiative der boot, Emily Penn, wird die Zuhörer mit Erlebnisberichten von ihren Expeditionen begeistern.

Laut den Vereinten Nationen war 2015 der Seehandel fast viermal so groß wie 1970. Nebenwirkungen dieses Wachstums sind steigende Schwefeloxid, Stickoxid- und CO2-Emissionen und Müll in den Meeren. Je nach Herkunft des Baumaterials für Boote und Schiffe hat das auch indirekte Auswirkungen für die Natur an Land, beispielsweise auf Tropenwälder. So wird im Rahmen des Symposiums auch die durch Fürst Albert II gestartete „Wood Forever Pact“ Initiative vorgestellt. Diese bietet dem Yachtbau, Designern und Austattern von Booten technische Unterstützung beim Einsatz zertifizierter Hölzer aus nachhaltig beforsteten Wäldern an.

Ziel des Meeresumweltsymposiums auf der boot ist es, Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft, Gesellschaft und Politik zusammenzubringen, um fachübergreifend Lösungswege und neue Innovationen und Konzepte im Wassersport vorzustellen und voranzubringen.

Das Meeressymposium wird unterstützt durch die boot Düsseldorf, den Bundesverband Wassersportwirtschaft, sowie der Deutschen See.

Über die Deutsche Meeresstiftung:

Als Dialogplattform für Meeresakteure aus allen Sektoren fördert die Deutsche Meeresstiftung den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit für den Schutz und eine nachhaltige Entwicklung der Meere. Die Stiftung will Ozeanakteure und deren Projekte identifizieren und Wissen um Nutzung und Schutz der Ozeane vermitteln, um so ein neues Ozeanbewusstsein zu schaffen. Insbesondere setzt sich die Stiftung dafür ein das Meer in allen Bildungsbereichen verankern, um insbesondere junge Menschen zu erreichen.

Über die Fürst Albert II Stiftung:

Im Juni 2006 hat Fürst Albert II von Monaco die Prince Albert II of Monaco Foundation gegründet, um auf die alarmierenden Gefahren für unsere Umwelt hinzuweisen. Die Stiftung setzt sich für den Umweltschutz und für die Förderung einer nachhaltigen Entwicklung ein. Sie ist international aktiv; und mobilisiert gleichermaßen Bürger, Politiker, Naturwissenschaftler und dem Naturschutz verbundene Ökonomen, um das gemeinsame Erbe der Menschheit zu erhalten. Aufgaben der Stiftung sind die Durchführung von Projekten in ihren vorrangigen Aufgabenfeldern, die Weckung des Bewusstseins der Öffentlichkeit und von Behörden hinsichtlich der Auswirkungen menschlichen Handelns auf die Natur sowie die Ermutigung zu umweltfreundlichem Verhalten und die Vergabe von Preisen und Stipendien mit dem Ziel der Förderung außerordentlicher Initiativen und neuartiger Lösungen.











Messe

boot Düsseldorf 2017 der Hotspot für Wassersport

boot duesseldorf

1.813 Aussteller aus 70 Ländern sind dieses Jahr mit rund 1.800 Booten an Bord der . Damit präsentiert sich die weltweit bedeutendste Wassersportmesse internationaler als jemals zuvor in ihrer 48 jährigen Geschichte. Vom 21. bis 29. Januar 2017 heißt es wieder „Leinen los“ in den Messehallen des Düsseldorfer Messegeländes. Auf mehr als 220.000 Quadratmetern dreht sich neun Tage lang alles um Luxusyachten, Motorboote, Segeln, Tauchen, Angeln, Urlaub am und auf dem Wasser sowie Trendsport. „Es freut uns sehr wie die Branche auf die hinfiebert und -arbeitet. Unter den Booten sind diesmal beeindruckende 72 Premierenvorstellungen. Wir werden hier mitten im Winter einen Traum von Turns, Urlaub und Sport auf dem Wasser wahr werden lassen“, freut sich Messechef Werner Matthias Dornscheidt.

THE WAVE – die erste stehende Deep Water Welle

THE WAVE ist eine neun Meter breite stehende Welle, die im neuen Surfers Village in der Halle 2 rauscht und zum Wellenreiten einlädt. Auf ihr haben sowohl Profis als auch Kinder und Einsteiger ihren Spaß. Anmeldungen zu den rasanten Surfslots sind auf der täglich von 10:00 bis 11:00 Uhr möglich. Mit einer Eintrittskarte zur ist das Surfen kostenlos. Neoprenanzüge und Helme werden von der gestellt. Im Surfers Village gibt es zusätzlich chillige Beachbars, coole Surfmode und die neuesten Boards.

Auch technisch ist THE WAVE eine Glanzleistung: Sie verfügt über das einzigartige Deep Water-Surfsystem, somit kann auf ihr auch mit normalen Surfbrettern mit Finnen gesurft werden. Das erzeugt ein realistisches Surffeeling wie auf Meereswellen. Für Einsteiger und Profis bieten sich in dem Becken unterschiedlich hohe Wellen von 1 bis 1,50 Metern an. Mit zehn Pumpen wird das 25 Grad warme und 1,40 m tiefe Wasser zu Wellen hochgepumpt, die den unbegrenzten Surfspaß bieten.

THE WAVE ist ein Projekt der Citywave-Entwicklung der Ingenieure Susi und Rainer Klimaschewski.

Ausflug in die Welt der Superyachten und deren Zubehör

In den Hallen 5, 6 und 7a präsentieren sich die boot-Aussteller, die das Segment Superyachten, Tender für große Yachten, Superyachtbau und Ausstattung für Superyachten abbilden.

Das anspruchsvolle boot-Publikum darf sich freuen: Die Halle 6, Heimat der Superyachten, ist komplett ausgebucht. Sie ist ein Traum für die Liebhaber großer Yachten. Alle Marktführer sind an Bord und werden den Besuchern eine wundervolle Präsentation der Schiffe bieten.

Insgesamt 60 Superyachten bis 30 Meter sind in der Halle 6 die Crème de la Crème, die dieses Segment im Bootsmarkt derzeit zu bieten hat. Für Aussteller, Messemacher und Spediteure oftmals keine leichte Aufgabe, muss doch im Vorfeld der boot die Anreise der Boote bis ins kleinste Detail geplant sein. Denn viele der Schönheiten können nicht auf dem Landweg anreisen, sondern nutzen die wassernahe Lage des Messegeländes an einer der wichtigsten Wasserstraßen Europas, dem Rhein, und reisen auf dem Strom nach . Manche sogar zusammen mit bis zu sieben Schiffen auf einem Ponton, das in Rotterdam beladen wird. In angekommen, fahren die Yachten direkt vom Ponton auf Transportern in die Halle.

Exklusive Yachtbauprojekte, Modelle von Luxusyachten, Zulieferer, Designer und Architekten zeigen in der Super Yacht Show in der Halle 7a, das im Yachtbau nichts unmöglich ist. Neu dabei ist das Messe-Event boot INTERIOR, das sich dem Ausbau und der Ausstattung der Mega-Yachten anspruchsvoller Eigner widmet. Denn Spa-Bereiche mit modernster Technik ausgestattet, ruhigere Kabinen, aufwändige Materialien für ein exklusives Design werden immer stärker gefragt. Gemeinsame Veranstalter der Ausstattungsmesse innerhalb der boot 2017 sind die Messe Düsseldorf und das im Delius Klasing Verlag erscheinende Superyacht-Magazin BOOTE EXCLUSIV. Das Ziel für die Zukunft ist, eine noch größere Produktpalette im B2B-Bereich der boot zu entwickeln. Angemeldet haben sich zum Beispiel die Arbeitsgemeinschaft „Deutsche Yachten – Superyacht Germany“ sowie ein Gemeinschaftsstand des französischen Superyachtbaus.

Zubehör-Segment beliebt

Über 50.000 zieht das boot-Segment Motoren technisches Zubehör, Ausrüstung, Instrumente wie Stromversorger als klassische Generatoren oder Solarenergiemodelle bis hin zu effizienten Propellern jährlich nach Düsseldorf. Damit sind die Hallen 10, 11 und 12 ein beliebtes Segment der boot.

Segelsport in den Hallen 14 bis 17 mit mehr als 360 Ausstellern

Mehr als 360 Hersteller von Segelbooten und –yachten, Mehrrumpfbooten, Cats, Daysailor-Booten und Jollen werden sich im kommenden Jahr auf der boot präsentieren. Damit ist die boot weltweit die wichtigste Präsentationsplattform für alle Formen und Klassen rund ums Segeln und die Hallen 14 bis 17 verwandeln sich in ein riesiges Segelcenter. Zahlreiche Segelboote werden als Premieren erstmals auf einer Messe der Öffentlichkeit vorgestellt.

boot Director Petros Michelidakis: „In diesen Segelhallen bleibt kein Wunsch offen. Wir sind sehr breit aufgestellt und verzeichnen im Multihull- und Daysailor-Bereich sogar noch weitere Zuwächse. Als leidenschaftlicher Segler freue ich mich jetzt schon auf die aktive und spannende Atmosphäre und den Segelspirit in den Hallen.“

Förderung des Segelsports

Die boot ist jedoch nicht nur Plattform für Boote und Yachten, sondern hat sich schon seit vielen Jahren die Förderung des segelsportlichen Nachwuchses auf die Fahnen geschrieben. Repräsentantin hierfür ist die Düsseldorfer Seglerin Constanze Stolz, die in ihrem neuen Trainingsrevier in Kiel mit der 470er Bootsklasse die Olympischen Spiele 2020 in Tokio ansteuert. Unterstützt und gefördert wird sie hierbei unter anderem durch die boot Düsseldorf.

Die Unterstützung des Segelsports ist neben der Präsentation der Boote in den Hallen ein weiteres Standbein der boot. So ist sie unter anderem Sponsor der traditionsreichen Regatten in Kiel und Travemünde. Die boot Segelschule zieht alljährlich Hunderte von Newcomern auf das Wasser in der Halle 14, in der große Windmaschinen für die richtige Brise sorgen. Zur boot 2016 wurde dort der 4.000 Nachwuchssegler begrüßt.

Reges Treiben in den Motorboothallen

Vom 2,5 PS Motor für Einsteiger bis zur 5.000 PS-Luxusyacht gibt es auf der boot 2017 alles, was das Herz des Motorbootfans begehrt. Insgesamt sind 350 Aussteller aus dem Motorbootbereich in den Hallen 4 bis 6, 9, 10 und 17 vertreten. Die vielen Premierenfeiern zeugen von der hervorragenden Innovationskraft der Hersteller. Den Motorbootsport präsentiert die Powerboatworld in der Halle 4 mit besonders rasanten Flitzern. Ein echtes Highlight für Motorboot-Einsteiger ist der Stand der „Start Boating“-Kampagne in der Halle 10, Stand A 59. Mit dem neuen, attraktiven boot-Simulationsspiel steuern die ein Motorboot virtuell auf dem Rhein entlang der realen Düsseldorfer Stadtkulisse.

Kooperation zwischen Fürst Albert Stiftung, der Deutschen Meeresstiftung und der boot Düsseldorf

Auf der boot Düsseldorf werden die monegassische Fürst Albert Stiftung und die Deutsche Meeresstiftung ihre Zusammenarbeit verkünden. „Für uns als Veranstalter der boot ist es eine große Ehre, die beiden bedeutenden Organisationen und ihre Arbeit für den Schutz der Meere präsentieren zu dürfen. Unser Ziel ist es wichtigen Unternehmen und Entscheidungsträgern, das Thema Meeresschutz vorzustellen“, freut sich Michelidakis.

670.000 Menschen tauchen jährlich unter

Tauchen ist in, macht extrem viel Spaß und wird immer beliebter. Diese Aussagen bestätigt die boot Düsseldorf, denn die Hallen 3 und 4, in denen Tauchausrüstungen, Anzüge und modernstes Equipment vorgestellt werden, sind sehr gefragt. Hier präsentieren sich wieder die internationalen Top-Anbieter für das „schönste Hobby der Welt“, wie Taucher ihren Sport bejubeln. In Deutschland tauchen jährlich 670.000 Menschen regelmäßig und die Tendenz ist hier und in den anderen europäischen Ländern seit Jahren stetig steigend. Auf sie wartet auf der boot ein breites Informationsprogramm rund um das Thema Tauchausbildung bei führenden Organisationen wie International Aquanautic Club, Padi, Protec, PSS worldwide, SSI sowie dem Verband Deutscher Sporttaucher. Die Tauchsporthallen bieten somit eine gute Möglichkeit, sich in der kalten Jahreszeit auf die nächsten Tauchgänge vorzubereiten und sich über neue Regelungen beim Tauchen zu informieren.

Tauchdestinationen locken mit traumhaften Unterwasserwelten

Nicht um nüchterne Ausbildung und Technik, sondern um Traumziele geht es bei den Tauchsportdestinationen auf der boot. Sowohl sehr gefragte als auch exotische Reiseziele sind mit dabei und entführen die Besucher in ihre traumhaften Unterwasserwelten. So locken die Philippinen, die Azoren, Fuerteventura, Indonesien, Portugal, und Honduras mit Gemeinschaftsbeteiligungen. Erstmalig stellt Sardinien seine attraktiven Tauchreviere vor. Wer die Binnengewässer dem Meer vorzieht, informiert sich zum Beispiel beim Tauchclub Dachstein-Salzkammergut über die hervorragenden Tauchbedingungen in der faszinierenden Unterwasserwelt des Hallstätter Sees.

Schnuppertauchen auf der boot

Besucher, die anschließend Lust auf einen Tauchgang haben, können im 6 x 4,60 Meter großen und 1,80 Meter tiefen Pool selbst einmal mit der kompletten Tauchausrüstung untertauchen. Anzug, Druckluftflasche, Atemregler und Flossen werden kostenlos zur Verfügung gestellt und kompetente Tauchausbilder der führenden Tauchsport- und Ausbildungsorganisationen geben Tipps und Ratschläge.

Urlaubsträume werden wahr

In den Urlaubswelten in der Halle 13 werden Träume wahr. Hier präsentieren sich Hotels und Clubanlagen, die am Wasser liegen und mit einem breiten Wassersportangebot glänzen. Für Segler und Motorbootfahrer bieten die Charterfirmen Boote in nahezu allen Wassersportrevieren der Welt. Im Trend liegen auch Ferien in Deutschland auf dem Hausboot oder Bootsurlaub im eigenen Wohnmobil oder Wohnwagen.

Kreuzfahrten beliebt wie nie

Wer jedoch in seinem Traumurlaub komplett auf dem Wasser sein möchte, ist beim Cruise Pavilion richtig. Im maritimen Reisemarkt in der Halle 14 bieten die Marktführer der Branche die Hotspots des Cruisens an. Damit trifft die boot Düsseldorf den Nerv der Zeit, denn die Zahl der Kreuzfahrtpassagiere steigt in ganz Europa seit Jahren stetig an und erreichte im Jahr 2015 die Höchstmarke von 6,6 Millionen Menschen.











Messe

boot Düsseldorf wird zum Mekka der Superyachten

boot duesseldorf

Halle 6 komplett ausgebucht

Das anspruchsvolle -Publikum darf sich auf Januar freuen: die Halle 6, Heimat der Superyachten, ist vom 21. bis 29. Januar 2017 komplett ausgebucht. „Die Halle 6 wird ein Traum für die Liebhaber großer Yachten. Wir haben alle Marktführer an Bord und werden unseren Besuchern eine wundervolle Präsentation der Schiffe bieten können.“, berichtet Director Petros Michelidakis.

Werften wie die italienischen Azimut, Ferretti und San Lorenzo, die britischen Princess und Sunseeker sowie die französischen Jeanneau/Préstige und Bénéteau/Monte Carlo sind die Topmarken im Weltmarkt. Die 2017 nutzen sie, um sich dem kaufkräftigen Düsseldorfer Publikum in der Halle 6 mit ihren Vorzeigeyachten zu präsentieren. Project Manager Arne von Heimendahl erklärt: „Für uns als -Macher ist es ein toller Erfolg, dass auch San Lorenzo nach Jahren wieder mit einer Yacht nach kommen wird.“ Das italienische Traditionsunternehmen, seit 1958 baut San Lorenzo seine Yachten in Ligurien, wird auf der boot 2017 eine SL 78, knapp 24 Meter lang, vorstellen.

Insgesamt 60 Superyachten verwandeln die Halle 6 in einen Traum vom Luxus und zeigen damit die Crème de la Crème, die der Bootsmarkt derzeit zu bieten hat. Für Aussteller, Messemacher und Spediteure oftmals keine leichte Aufgabe, muss doch im Vorfeld der boot die Anreise der Boote bis ins kleinste Detail geplant sein. Denn viele der Schönheiten können nicht auf dem Landweg anreisen, sondern nutzen die wassernahe Lage des Messegeländes an einer der wichtigsten Wasserstraßen Europas, dem Rhein, und reisen auf dem Strom nach . Manche sogar zusammen mit bis zu sieben Schiffen auf einem Ponton, das in Rotterdam beladen wird. In angekommen, fahren die Yachten direkt vom Ponton auf Transportern in die Halle. Auf die Schiffe, die selbstständig auf dem Rhein anreisen, wartet in ein ganz besonderer Bootskran: Seit 1980 ist „Big Willi“ unermüdlich für die boot im Einsatz. Behutsam hebt er die Yachten aus dem Wasser und lädt sie auf den Schwertransporter, der sie in ihre temporäre Heimat, die Halle 6, fährt.

Exklusive Yachtbauprojekte, Modelle von Luxusyachten, Zulieferer, Designer und Architekten zeigen in der Superyachtshow in der Halle 7a, das im Yachtbau nichts unmöglich ist. Neu dabei ist das Messe-Event boot INTERIOR, das sich dem Ausbau und der Ausstattung der Mega-Yachten anspruchsvoller Eigner widmet. Denn Spa-Bereiche mit modernster Technik ausgestattet, ruhigere Kabinen, aufwändige Materialien für ein exklusives Design werden immer stärker gefragt. Gemeinsame Veranstalter der Ausstattungsmesse innerhalb der boot 2017 sind die Messe Düsseldorf und das im Delius Klasing Verlag erscheinende Superyacht-Magazin BOOTE EXCLUSIV. Michelidakis: „Unser Ziel ist es, die boot im B2B-Bereich weiter zu entwickeln und das mit einer internationalen Ausrichtung. Mit der Entwicklung der boot INTERIOR gehen wir einen Schritt in die richtige Richtung.“

Wer nach dem Besuch auf den Superyachten noch ein exquisites Tuch, einen eleganten Blazer oder schicke Winterstiefel sucht, ist eingeladen, sich in der „blue motion lounge“ mit ihren Designer Shops in der Halle 6 umzusehen. In edlem Ambiente lässt es sich dort standesgemäß shoppen und exquisit speisen.

Der Wechsel der German Superyacht Conference, organisiert vom Delius Klasing Verlag, von der Elbe an den Rhein passt hervorragend zum Angebot in den Hallen 6 und 7a. Eine hochkarätige Referentenriege unterstützt das exklusive Erscheinungsbild der Superyachthallen auf der boot. So hält zum Beispiel der Vice President Design der Daimler AG, Gorden Wagener, die Keynote zum Thema „Transfer of Design“. Wagener gilt als einer der wichtigsten Automobil-Designer der Welt und hat gerade die Marke Mercedes mit der Entwicklung der Arrow 460-Granturismo auf das Wasser transferiert. Die Superyacht Conference wird am 25. Januar im Hotel Intercontinental in Düsseldorf stattfinden. Anmeldungen sind schon jetzt auf der Website www.superyacht-conference.com möglich.











Messe

Ponton mit sieben Luxusyachten rauscht an

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Das neue Jahr beginnt in mit einem spektakulären Schiffstransport: auf einem 110 Meter langen Ponton reisen sieben Luxus-Motor- und -Segelyachten zur 2017. Die Schwergewichte haben vom 21. bis 29. Januar ihre temporäre Heimat in der Halle 6 und der Halle 16 und präsentieren sich dort den staunenden Besuchern.

Star des Transports ist die Princess 30M (99 Fuß). Die stolze Prinzessin – auf der in der Halle 6/Stand B21 zu bestaunen – aus dem Vereinigten Königreich ist gleichzeitig auch die größte und mit einem Einstiegspreis von 7,4 Millionen Euro auch die teuerste Yacht, die es auf der zu sehen gibt. Nicht minder schön und schnittig sind die Italienerinnen aus den Azimut (Halle 6/Stand D57/D58) und Ferretti (Halle 6/Stand D27/E21) Werften. Die Azimut Magellano M66 (20,15 Meter) kostet 1,85 Millionen Euro, die Azimut 72 (22,64 Meter) wechselt für 2,75 Millionen Euro den Besitzer, die Azimut 77 S (23,6 Meter) gibt es für 3,3 Millionen Euro und der Preis für die Ferretti 700 Yachts (21,58 Meter) liegt bei 2,43 Millionen Euro. Hinzu kommt mit der Monte Carlo 70 (21,3 Meter) für über 3 Millionen Euro ein französisch/italienisches Schmuckstück (Halle 6/Stand B27). Ebenfalls an Bord ist die britische Oyster 675 (21,07 Meter). Das klassisch-schöne Segelschiff (Halle 16/Stand C58) kostet 2,48 Millionen britische Pfund (umgerechnet ca. 2,92 Millionen Euro).

Die Schiffe traten ihre Reise über den Rhein am 2. Januar im niederländischen Rotterdam an. Für die nötige Antriebskraft sorgte Schubschiff Catherina 4, dass das Ponton mit einer maximalen Schubkraft von 4,7 Knoten (8,7 kmh) in etwas mehr als drei Tagen zum Düsseldorfer Messeanleger transportierte. Am frühen Donnerstagmorgen erreichte es mit seiner wertvollen Fracht sein Ziel. Dort waren die erfahrenen Transporteure des Logistikunternehmens Kühne und Nagel schnell zur Stelle und bauten eine Transportbrücke von der Düsseldorfer Messerampe zum Ponton. Über eine Seilwinde wurden die Schiffe einzeln auf Schwertransporter gezogen und zu ihren Bestimmungsorten in die Messehallen gefahren.











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Moderates Marktwachstum – Motorbootmarkt gewinnt weiter an Fahrt

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Die maritime Branche in Deutschland befindet sich weiterhin auf Wachstumskurs. Auch international bleibt der Markt stabil, allerdings ohne nennenswerte positive Impulse. Deutlich spürbar ist der Trend zu Motorbooten und -yachten, die national wie international zulegen konnten. Die Umsätze im Segelyachtsegment sind dagegen leicht rückläufig.

In Deutschland beurteilen nach einer Konjunkturumfrage des Bundesverbandes Wassersportwirtschaft zum Jahresende 83,1% (Vorjahr: 83,5%) der Unternehmen die aktuelle Geschäftslage gleich gut oder besser als im Vorjahr. Der Markt wächst moderat aber stetig, so könnte man die aktuelle Situation zusammenfassen. Insgesamt erwartet die Branche für 2016 einen Gesamtumsatz an maritimen Gütern und Dienstleistungen von rund 2 Mrd. Euro (ohne Megayachtbereich).

Nach Einschätzung der Unternehmen wird der positive Markttrend anhalten: Gut 90% der Unternehmen rechnen mit gleichbleibenden oder besseren Geschäften im kommenden Jahr.

Neubootmarkt

Dennoch ergibt sich kein einheitliches Bild. Im Segelbootbereich nimmt die Nachfrage nach großen Segelyachten und -katamaranen weiterhin zu, während im mittleren und kleineren Bootssegment das Marktumfeld schwierig bleibt. Anders im Motorbootbereich. Zwar bleibt auch hier groß & teuer en vogue, kleine Motorboote bis 30 Fuß Bootslänge werden aber hier, anders als im Segelbootbereich, stark nachgefragt.

Deutlich im Trend liegen in diesem Segment mit Außenbordern motorisierte Boote. Geringere Verbrauchswerte und Wartungskosten sowie mehr Platz an Bord sind für viele Kunden hier die ausschlaggebenden Argumente. Das belegen auch die Verkaufszahlen der Außenborder. Im den ersten 10 Monaten des Jahres 2016 hat sich der Absatz an Außenbordmotoren im Leistungsbereich über 60 PS gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 13 % erhöht.

Entsprechend unterschiedlich bewerten die Unternehmen die Entwicklung im Segel- und Motorbootbereich. 93% der Motorboothändler berichten von gleich guten oder besseren Geschäften im Vergleich zum Vorjahr. Im Segelbootbereich sind dies lediglich 80%. Insgesamt rechnet die Branche mit einem Umsatz von rund 192 Mio. Euro im Neubootbereich.

Neueinsteiger beleben den Markt

Eine aktuelle bundesweite Studie* des Verbandes über den Bootsmarkt zeigt, dass in den letzten Jahren wieder mehr Neueinsteiger für den Bootssport gewonnen werden konnten. Aktuell gewinnt die Branche rund 7.000 – 7.500 Bootseigner jährlich hinzu. Weitaus größer dürfte die Anzahl derjenigen sein, die sich zunächst oder auf Dauer dem Chartermarkt zuwenden. Indikator hierfür ist die Anzahl der abgelegten Amtlichen Sportbootführerscheine Binnen und See. Zwischen 2006 und 2015 hat sich die Anzahl der erworbenen Führerscheine von 63.529 auf 81.049 (+ 27,6%) erhöht. Bootssport liegt also weiterhin im Trend.

Eine erfreuliche Entwicklung, die durch die bundesweite Kampagne für den Bootssport START BOATING weiter gefördert wird. 2016 haben rund 2.600 Personen den Bootssport auf einem der 7 Bootsevents kostenfrei ausprobieren können – und waren begeistert!

*Strukturen im Bootsmarkt – update 2016 unter: http://www.bvww.org/forschung/forschungsprojekte/strukturen-im-bootsmarkt/

Von den höheren Einstiegszahlen profitiert der Motorboot- stärker als der Segelbootbereich. 62% der rund 74.000 Neueinsteiger in den letzten 10 Jahren haben sich für ein Motorboot entschieden. Die Einstiegshürden (Ausbildung/Führerschein/ Erfahrung) werden im Motorbootbereich ganz offensichtlich als weniger hoch angesehen.

Auch wenn die meisten positiven Impulse zweifellos vom Binnenmarkt ausgehen, das Exportgeschäft bleibt für die deutschen Bootshersteller überlebenswichtig. Immerhin werden mehr als 80% der Bootsproduktion in das Ausland verkauft. Dank qualitativ hochwertiger und innovativer Produkte mit einem guten Preis-/Leistungsverhältnis konnten sich die deutschen Hersteller auf den Auslandsmärkten bestens behaupten. Insgesamt wurden im ersten Halbjahr 2016 1884 Motor- und Segelyachten im Wert von 135,1 Mio. Euro in das Ausland exportiert. Dies entspricht einem Zuwachs von 27,6% nach Stückzahlen und 3,2% bezogen auf den Wert.

Auch beim Export zeigt sich die weiter zunehmende Bedeutung des Motorboot-segmentes. Wertmäßig haben die Exporte von Motorbooten um 22% gegenüber dem Vorjahreshalbjahr zulegen können, bei den kleinen Motorbooten bis 7,5 m Bootslänge sogar um satte 52%. Der Export von Segelyachten ist im gleichen Zeitraum wertmäßig um 8,3% gesunken.

Gebrauchtbootmarkt

80% der Motorboothändler bezeichnen die aktuelle Geschäftslage als gleich gut oder besser als im Vorjahr. Im Segelbootbereich fällt die Bewertung mit 62,5% deutlich zurückhaltender aus. Gute und jüngere Gebrauchte sind inzwischen Mangelware und finden schnell einen neuen Eigner. Boote, die Jahrzehnte auf dem Buckel haben und in Design, Ausstattung und Komfort weit hinter modernen Booten zurückbleiben, erweisen sich hingegen immer öfter als unverkäufliche Ladenhüter.

Für die Unternehmen bleibt der Gebrauchtbootmarkt ein wichtiges Standbein, auch wenn längst nicht alle Boote über den Fachhandel verkauft werden. Rund 21.000 Boote und Yachten (nicht gerechnet Schlauch- und Kleinboote) stehen jährlich zum Verkauf und generieren einen Umsatz von rund 423 Mio. Euro.

Rund um das

Die Marktsegmente Ausrüstung, Zubehör sowie Bootsservice und -wartung sind in der maritimen Wirtschaft wichtige Umsatzträger. Rund 680 Mio. Euro haben die Bootseigner 2016 in ihre Boote und Yachten investiert und damit das Vorjahresergebnis erreicht – trotz der Wetterkapriolen im abgelaufenen Jahr.

Brancheninsider wissen, dass die Wetterverhältnisse einen erheblichen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung im maritimen Bereich haben. Das hat sich in diesem Jahr erneut bestätigt. Der frühe Ostertermin bei gleichzeitig kaltem und bis in den Vorsommer hinein sehr unbeständigem Wetter hatte bis in den Mai hinein zu Umsatzeinbußen geführt, die allerdings durch den annehmbaren Sommer und den überraschend guten Herbst ausgeglichen werden konnten.

Service- und Wartungsbetriebe dürfen sich also auch weiterhin über eine hervorragende Auslastung freuen. 92,5% der Unternehmen berichten von einer gleich guten oder besseren Geschäftsentwicklung im Vergleich zum Vorjahr. Im Bereich Ausrüstung und Zubehör beträgt dieser Wert rund 84%.

Maritimer Tourismus

Unbeeindruckt vom aktuellen Wettergeschehen blieb der Chartermarkt. Hier wird das Buchungsverhalten von den Vorjahresbedingungen beeinflusst. Und die waren insgesamt gut. Die Unternehmen vermelden dementsprechend sowohl im Inlands- als auch im Auslandsgeschäft Zuwachsraten. Dies gilt allerdings nicht für die Türkei, die von den Charterkunden aufgrund der sich weiter zuspitzenden politischen Verhältnisse gemieden wird.

Urlaub in Deutschland wird immer beliebter. Nicht nur die Deutschen selbst verbringen immer häufiger die schönsten Wochen des Jahres im eigenen Land, auch für Gäste aus dem Ausland, beispielsweise aus der Schweiz, gewinnen Urlaube in Deutschland ganz offensichtlich an Reiz. Davon profitieren sowohl die Charterunternehmen an der Küste als auch im Binnenland.

Im Bereich der Motorboot- und Hausbootcharter wirken sich zudem die inzwischen auch international konkurrenzfähigen Führerscheinbedingungen aus. Auf den Bundeswasser-straßen (Ausnahme Rhein) bleibt das Vergnügen bis 15 PS generell führerscheinfrei. Hinzu kommen rund 700 km touristisch besonders reizvolle deutsche Wasserstraßen in Berlin, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und im Saarland, die im Rahmen der Charterscheinregelung mit Booten bis zu einer Länge von 15 m führerscheinfrei gefahren werden dürfen.

Auch die Vermieter von Kanus und Kajaks sind mit dem Geschäftsjahr 2016 zufrieden. 82,6% der Unternehmen berichten von einem gleich guten oder besseren Geschäfts-verlauf als im Vorjahr.

Tauchsport

13 Jahre lang begeisterte die TV-Serie „Geheimnisse des Meeres“ (Erstausstrahlung 1969) im deutschen Fernsehen bei jeder Folge ein Millionenpublikum. Sie machte nicht nur den Verfasser und Meeresforscher Jacques-Yves Cousteau weltberühmt, sondern verhalf dem Tauchsport zu einem enormen Aufschwung. Inzwischen umfasst nach einer Studie*, die der Tauchsport-Industrieverband in Auftrag gegeben hatte, die deutsche Tauchgemeinde 406.000 Sporttaucher, 177.000 Intensivtaucher mit eigener Ausrüstung und 229.000 Gelegenheitstaucher, die mit geliehener Ausrüstung ihrem Freizeithobby nachgehen.

Auch wirtschaftlich fristet der Tauchsport längst kein Nischendasein mehr. Rund 120 Mio. Euro geben die Sporttaucher jährlich für ihre Ausrüstung aus, 67 Mio. Euro für Tauchkurse und Fortbildung sowie rund 590 Mio. Euro für Tauchreisen. Auf Europas größter Tauchsportmesse der belegt die Branche mit rund 380 Ausstellern 20.000 qm Ausstellungsfläche.

*Tauchen in Zukunft – update 2014 unter: http://www.bvww.org/forschung/forschungsprojekte/tauchen-in-zukunft/

Ausblick

Die Unternehmen blicken weiterhin mit Optimismus in die Zukunft. Mehr als 90% der Betriebe glauben im Hinblick auf die kommende Wassersportsaison an gleichbleibende oder bessere Geschäfte. Lediglich 9% rechnen mit einer geringfügigen konjunkturellen Abschwächung.

Diese Einschätzung wird durch die weiterhin positiven wirtschaftlichen Rahmen-bedingungen in Deutschland untermauert. Mit 5,9% befindet sich die Arbeitslosenquote auf dem niedrigsten Stand seit 25 Jahren. Ein Wirtschaftswachstum von 1,5% sowie ein prognostizierter Anstieg der verfügbaren Einkommen von 2,9% im Jahr 2017 werden auch weiterhin für ein gutes Konsumklima sorgen.

Dennoch gibt es auch Risiken. Hierzu gehört auf internationaler Ebene die weiterhin steigende Staatsverschuldung in den Mittelmeeranrainerstaaten und damit einhergehend die Stabilität des Euro. Auf nationaler Ebene wird die zukünftige Entwicklung ganz wesentlich davon abhängen, welche Rahmenbedingungen die Bundesregierung für die zukünftige Entwicklung des Wassertourismus in Deutschland vorsieht.

Die maritime Wirtschaft blickt mit großer Sorge auf die sich abzeichnende Entwicklung. Einerseits möchte sich der Bund zumindest teilweise aus der Finanzierung der rund 2.800 km zu Nebenwasserstraßen herabgestuften Bundeswasserstraßen mit seinen 120 Wehr- und 140 Schleusenanlagen zurückziehen und sich dieser möglichst durch Entwidmung entledigen und andererseits sollen im Rahmen des Bundesprogramms „Blaues Band Deutschland“ Fließgewässer und Auen, insbesondere im Bereich der Nebenwasser-straßen, renaturiert werden.

Die weitere positive Entwicklung des Wassertourismus in Deutschland, und hier insbesondere in ländlichen und strukturschwachen Räumen, könnte durch diese Entwicklungen ernsthaft infrage gestellt werden.

Die Spitzenverbände aus Wassersport, Wassersportwirtschaft und Tourismus fordern daher Erhalt und langfristige Sicherung der Netzfunktion und der durchgängigen Befahrbarkeit der Bundeswasserstraßen und setzen sich für dafür ein, dass Ökonomie und Ökologie gleichermaßen gefördert werden.