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DDR – Volksaufstand vom 17. Juni 1953

ddr volksaufstand vom  juni

(Bild: © Bundesregierung / Perlia-Archiv)

Der 1. stellvertretende Vorsitzende der Harburger Bezirksversammlung, Robert Timmann, wird die mit einigen Worten eröffnen. Neben Bildikonen präsentiert die Schau weithin unbekannte aus allen Regionen der DDR sowie Ausstellungstexte des renommierten Historikers und Publizisten Dr. Stefan Wolle.
Die kostenlose kann vom 13. bis 24. Juni 2016 montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr und freitags von 8 bis 14 Uhr im Harburger Rathaus besichtigt werden. Insbesondere sind alle Lehrerinnen und Lehrer der Harburger Schulen dazu eingeladen, die mit ihren Schülerinnen und Schülern im Rahmen des Unterrichts zu besuchen, um dem Vergessen vorzubeugen.

Hintergrundinformationen
Am 17. Juni 2013 jährte sich der Volksaufstand in der DDR zum 60. Mal. Aus diesem Anlass wurde die Ausstellung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, die die Geschichte dieser gescheiterten Revolution erzählt, bereits im Sommer 2013 für einige Tage im Harburger Rathaus gezeigt. Aufgrund eines Antrags der CDU-Fraktion im Sommer 2015 wird die Ausstellung künftig in jedem Jahr im zeitlichen Umfeld des 17. Juni präsentiert werden.

In jenen Tagen um den 17. Juni 1953 gingen eine Million Menschen in mehr als 700 Städten und Gemeinden in der DDR auf die Straße. Was als sozialer Protest begonnen hatte, entwickelte sich rasch zur politischen Manifestation: Der massenhafte Ruf nach Freiheit, Demokratie und deutscher Einheit ließ die SED-Diktatur de facto kapitulieren. Es waren Panzer der Sowjetunion, die den Aufstand alsbald im Keime erstickten.

 











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Teresa Peitz aus Berlín ist Miss Model Germany 2016

miss model germany

Miss Model Germany wurde Samstag 4.6.2016 im MIO Restaurant unter dem Fernsehturm gewählt – Teresa Peitz aus Berlín hat den  Miss Model Germany Contest, vor Selina Krichbaum aus Hessen. Natali Grekov aus belegte den dritten Platz.

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Informationen über die 16. RETTmobil 2016 vom 11. bis zum 13. Mai in Fulda.

rettmobil  fulda

„Die Messe wird ein Renner“: Mit dieser Prognose fasste Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), die Erwartungen an die 16. RETTmobil 2016 vom 11. bis zum 13. Mai in Fulda zusammen. Die internationale Leitmesse für Rettung und Mobilität steuert auf Rekordkurs: Über 500 Aussteller auf 20 Nationen erwarten mehr als 25.000 Fachbesucher. Während der Hauptpressekonferenz in Fulda erhielt die Fachpresse detaillierte Informationen über das Branchenereignis. Vertreter von Kommune und beteiligten Organisationen überstrichen die globale Bedeutung der Leistungsschau.

 

„Unglaubliche Herausforderungen“

 

Diesen Aspekt griff Manfred Hommel auf. Der Vorsitzende der „Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen“ (IKR), des ideellen Trägers der RETTmobil, formulierte: „Die politische Weltlage und die extremen Krisenherde, sowie die fürchterlichen Anschläge stellen die Rettungs- und Hilfsorganisationen vor unglaubliche Herausforderungen.“ Hommel freute sich über die „hervorragende Entwicklung“ der Messe, wies auf die gewachsene Partnerschaft mit der sowie die „ausgezeichneten Rahmenbedingungen in Fulda“ hin und lobte das Ehepaar Petra Dehler-Udolph und Dieter Udolph, Geschäftsführer der Messe Fulda GmbH, für die vorzügliche Vorbereitung der Messe.

 

Stiftung „Hilfe für Helfer“

 

Ebenso wie Hommel betonte DFV-Präsident Ziebs, wie wichtig die Stiftung „Hilfe für Helfer“ sei, die 1998 nach dem Zugunglück in Eschede gegründet wurde: „Wir konzentrieren uns auf die Frage: Was muss man tun, um Helfer im Vorfeld vor psychischen Schäden zu bewahren? Und was kann man tun, um nach einem belastenden Einsatz zu helfen“. Neue Herausforderungen bringe die Flüchtlingsbetreuung. Ziebs erklärte, dass in Fulda schon immer Feuerwehrgeschichte geschrieben worden sei, und gab sich vom Erfolg der RETTmobil überzeugt: „Ich bin sicher: Die Messe wird ein Renner.“

 

„Klare -Position“

 

Das Deutsche Rote Kreuz (), die größte deutsche Hilfsorganisation, die gerade in diesen Tagen besonders gefordert ist, wurde von Generalsekretär Christian Reuter vertreten. Das beziehe eine klare Position: Der Rettungsdienst als eine Basis des Bevölkerungsschutzes sei eine Säule der Daseinsvorsorge. Das unterstütze die RETTmobil voll und ganz und werde dies auch in Zukunft tun. -Präsident Dr. Rudolf Seiters ist nach 2006 zum zweiten Mal Schirmherr der Messe.

 

Fortbildung wird großgeschrieben

 

Eines von zahlreichen wichtigen Themen bei der RETTmobil ist „Gewalt gegen Einsatzkräfte“. Wie Branddirektor Jörg Wackerhahn, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Feuerwehren im Rettungsdienst (AG FReDi), betonte, konzentriere man sich auf Deeskalationstraining. Die AG engagiere sich auch in diesem Jahr wieder in den Bereichen Fortbildung und Großschadenslagen. Unmittelbar nach der Messeeröffnung am Mittwoch, 11. Mai, um zehn Uhr, organisiert FReDi auf dem Messeforum eine Podiumsdiskussion über „Missbrauch des Rettungsdienstes? – Stellenwert des Rettungsdienstes im deutschen Gesundheitswesen“. Wackerhahn erläuterte auch das Fachprogramm während der RETTmobil mit medizinisch-rettungsdienstlichen  Fortbildungen in acht Modulen mit jeweils zwei bis drei Referenten und Workshops mit sieben kleinen Gruppen. Behandelt werden unter anderem Themen wie Probleme bei der Versorgung von Kindern und älteren Menschen.

 

„Sehr attraktives -Programm“

 

Der Feuerwehr Fulda hatte Manfred Hommel großes Lob gezollt: „Ohne sie hätte es die RETTmobil nicht bis zu ihrer 16. Auflage geschafft.“ Feuerwehr-Chef Thomas Helmer versprach ein „sehr attraktives Programm“ mit täglich zwei Workshops über das „Hebekissen“ sowie „Gefahrgut und Dekontamination“. Zudem werden Sprungretter vorführen, wie Menschen in extremer Gefahr aus der Höhe gerettet werden können. Zwei weitere der zahlreichen Anziehungspunkte der Messe sind eines der schnellsten Feuerwehrfahrzeuge der Welt und der global größte Rettungswagen aus Lego-Steinen.

Fuldas Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld nannte die Messe eine „Herzensangelegenheit“ und wies auf die aktuellen Herausforderungen im Rettungswesen hin.

 

Zahlen zur 16. RETTmobil

 

Zahlen und Daten zur 16. RETTmobil präsentierte Christian Nicholas von der Messe Fulda GmbH:

  • 507 Aussteller aus 20 Nationen, davon 17 aus Europa sowie aus Israel und aus den USA,
  • 80 ausländische Hersteller unter anderem aus Großbritannien, aus den Niederlanden und Italien,
  • 70.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche mit 20 Hallen und mit perfektioniertem Offroad-Bereich für Fahrsicherheitsübungen und Geländetraining,
  • kostenloser Shuttle-Service vom Fuldaer Bahnhof und zurück und
  • genügend Parkplätze und
  • ein unverändert moderater Eintrittspreis von zehn Euro.










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RETTmobil 2016 Europäische Leitmesse für Rettung und Mobilität wurde in Fulda eröffnet:

rettmobil

Die einmalige Erfolgsgeschichte der RETTmobil, der Europäischen Leitmesse für Rettung und Mobilität, wird auch in diesem Jahr fortgeschrieben. Bei der Eröffnung der 16. Internationalen Leistungsschau am Mittwochvormittag auf dem Messegelände der Fulda-Galerie wurde eine beeindruckende Bilanz mit neuen Rekorden gezogen. Die 16. RETTmobil von 11. bis zum 13. Mai sei einmalig, richtungsweisend und zeitgemäß, betonten verschiedene Redner.
„Gute Partner der Messe“

Geprägt wurde die Eröffnungsveranstaltung auch vom Bekenntnis zur Zukunft der Messe und vom Lob für den idealen Standort Fulda. Die RETTmobil gehöre zur Stadt und sei den Verantwortlichen eine Herzensangelegenheit, formulierte Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld.  Das Rettungswesen müsse weiter entwickelt werden. Wichtig sei es, alles daran zu setzen, in Zukunft bestens aufgestellt zu sein. Dabei komme es auf das Miteinander aller Beteiligten an. Wingenfeld abschließend: „Die Stadt und ihre Gremien werden auch in Zukunft gute Partner der Messe sein.“

„Treffpunkt der Branche“

Fulda sei einmal im Jahr Treffpunkt der gesamten Rettungsbranche, betonte Manfred Hommel, Vorsitzender der Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen  (IKR), des ideellen Trägern der RETTmobil. Einzigartig sei der familiäre Charakter der Messe, die 2001  auf der grünen Wiese mit 60 Ausstellern und etwa 3000 Besuchern gestartet sei und sich zu einer Zeltstadt entwickelt habe. Bis zum Jahr 2015 seien 261 786 Besucherinnen und gezählt worden. Die RETTmobil steure auf Rekordkurs mit 507 Ausstellern aus 20 Nationen und mehr als  25.000 erwarteten Fachbesuchern, unter anderem aus China, Südkorea, Brasilien und aus zahlreichen europäischen Ländern. Wenn es die Messe nicht gäbe, hätte man sie in den letzten Jahren erfinden müssen wegen der Großschadenslagen, zunehmender Krisengebieten, der Kriege und des in Europa um sich greifenden Terrors. Dies alle stelle die Hilfs- und Rettungskräfte vor riesige Herausforderungen. Hommel schloss mit einem Dank an Petra Dehler-Udolph und Dieter Udolph, Geschäftsführer der Messe Fulda GmbH, für die hervorragende Vorbereitung der RETTmobil.
Große Herausforderungen

Auf die einzigartige Struktur des deutschen Rettungswesens mit seinen Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen wies Dr. Rudolf Seiters hin. Der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes und nach 2006 zum zweiten Mal Schirmherr der RETTmobil,  forderte Innovationsimpulse und eine Vernetzung aller am Rettungsdienst Beteiligten. Dieses sei zur schnellen Hilfe bei Verkehrsunfällen eingeführt und anfangs mit 60 Millionen Mark im Jahr finanziert worden. Heute habe sich das Aufgabenspektrum sehr stark erweitert  und erfordere 5 Milliarden Euro. Nur noch 270.000 der rund 14.3 Millionen Einsätze im Jahr werden bei Unfällen gefahren. Seiters kritisierte die „zu hohe Inanspruchnahme der viel zu spezialisierten Versorgungsebenen“. Im Jahr 2014 seien lediglich 22 Prozent aller Notarzteinsätze medizinisch gerechtfertigt gewesen. Ein zentrales und aktuelles Problem des Rettungsdienstes sei die Personalausstattung, die nicht mehr genüge. Als unentbehrliche Basis nannte Seiters den  Eigenbeitrag der Bevölkerung. Um dem Umbruch im Gesundheitswesen gerecht zu werden, müssten  die medizinische Notfallversorgung neu geordnet, der Betreuungsdienst für  Unverletzte ausgebaut, die Vernetzung zwischen Rettungsdienst und Krankenhäusern verstärkt und mobile Behandlungsräume für hochinfektiöse Erkrankungen geschaffen werden.

 

Der Gaffer als Helfer

 Die RETTmobil sei sehr wichtig, richtungsweisend und zeitgemäß, unterstrich Hartmut Ziebs. Der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes prognostizierte der Messe einen jährlichen Zuwachs von 10 Prozent. Ein allgemeines und schwieriges Thema sei die Frage, wie man mit der Gewalt gegen Einsatzkräfte und mit Gaffern umgehe. Deshalb wolle der Feuerverband die Bevölkerung über das richtige Verhalten am Unfallort aufklären. Ziebs:  „In jedem Gaffer steckt ein Helfer.“
Im Rettungsdienst spiele die Fortbildung eine wesentliche Rolle, erklärte Professor Dr. Peter Sefrin, wissenschaftlicher Leiter des Fortbildungsbereichs bei der RETTmobil. Ganz wichtig sei auch die Weiterbildung der Ehrenamtlichen. Nur durch ihre Zusammenarbeit mit den Hauptamtlichen könnten die vielfältigen Aufgaben bewältigt werden. Sefrin freute sich über das sehr große Interesse an 7 Workshops beziehungsweise am „tollen Programm“.

 Viele Ehrengäste

Abschließend übergab Dieter Udolph dem RETTmobil-Schirmherrn Dr. Rudolf Seiters eine Mappe mit Fotos von dessen Engagement bei der Messe vor 10 Jahren. Zu Beginn hatte Manfred Hommel zahlreiche Ehrengäste begrüßt, unter ihnen Fuldas Bürgermeister Dag Wehner, den Ersten Kreisbeigeordneten Frederik Schmitt und die Fuldaer Ehrenbürger Dr. Wolfgang Hamberger und Heinz Gellings.

Dem obligaten Rundgang folgte eine Podiumsdiskussion auf dem Messeforum zum Thema „Missbrauch des Rettungsdienstes im deutschen Gesundheitswesen“.

Die 16. RETTmobil ist bis zum Freitag von 9 bis 17 Uhr geöffnet.











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Die RETTmobil ist das ideale Forum für alle Rettungs- und Hilfsorganisationen

rettmobil fulda

Die 16. Internationale Leitmesse für Rettung und Mobilität vom 11. bis 13. Mai in Fulda liegt schon Wochen vor ihrer Eröffnung auf Rekordkurs.

Die RETTmobil 2016 ist schon lange ausgebucht und steuert mit genau 510 Ausstellern aus 20 Nationen auf Rekordkurs. Damit steigert die 16. Internationale Leitmesse für Rettung und Mobilität vom 11. bis zum 13. Mai in Fulda ihre Attraktivität und globale Bedeutung für alle Hilfsorganisationen. Diese nutzen die Leistungsschau als ideales und unverzichtbares Forum für Ihre Arbeit. Ihnen bietet die RETTmobil, zu der über 25.000 Fachbesucher erwartet werden, eine einmalige und perfekte Plattform für Selbstdarstellung und Werbung.

von der Fahrt im Freigelände

Eine einmalige Chance

Diese Chance nutzen das Deutsche Rote Kreuz, der Hilfsdienst, die Johanniter-Unfall-Hilfe und das Technische Hilfswerk schon seit vielen Jahren. In Fulda präsentiert sich auch die Stiftung „Hilfe für Helfer“ des Deutschen Feuerwehrverbandes. Alle Organisationen stehen vor neuen, stark wachsenden Anforderungen und Herausforderungen, aber auch vor Gefahren. Stolz auf die Hilfsorganisationen und die von ihnen begleitete Entwicklung der Messe ist die „Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen e.V.“ (IKR) als ideeller Träger der RETTmobil.

Viele gemeinsame Themen

Alle Hilfs- und Rettungsorganisationen beschäftigen sich während der RETTmobil mit sehr wichtigen, gemeinsamen Themen. Petra Dehler-Udolph und Dieter Udolph, Geschäftsführer der Messe Fulda GmbH, verantwortlich für Organisation, Leitung und Durchführung der RETTmobil, nannten als Beispiele die Herausforderungen durch die Flüchtlingshilfe; Großschadenslagen wie Unfälle, Anschläge und Naturkatastrophen; Schutz und Betreuung sowie Aus- und Weiterbildung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Rettungsdienst ist Daseinsvorsorge

Wichtig für das Deutsche Rote Kreuz und die anderen Hilfsorganisationen sind die aktuelle Entwicklung ihres Aufgabenspektrums, der strukturelle Wandel und die demografische Entwicklung. Das , das weltweit Hilfe ohne Grenzen leistet, ist mit vier Millionen Mitgliedern, mit über 400.000 Freiwilligen und mit rund 140.000 angestellten Kräften die größte deutsche Hilfsorganisation. Nach dem Verständnis des ist der Rettungsdienst als eine Basis des Bevölkerungsschutzes eine Säule der Daseinsvorsorge.

„Blaulichtsimulator“

Die Johanniter-Unfall-Hilfe, eine evangelische Organisation, verfügt über etwa 30.000 Ehrenamtliche und rund 16.000 Hauptamtliche. Während der RETTmobil informiert sie über die Johanniter-Akademie und deren zahlreiche Ausbildungsangebote. Auf einem Stand werden mit einem „Blaulichtsimulator“ Einsatzfahrten realistisch demonstriert.

Schwerpunkte der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk () sind bei dieser RETTmobil die „Technische Beratung Bau“, die Auslandsarbeit und die Unterstützung bei der Unterbringung von Asylsuchenden. Das kann sich auf rund 80.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer verlassen, das sind 99 Prozent des Gesamtpersonals.

„Wir machen Retter fit“

Etwa 47.000 ehrenamtliche und gut 22.500 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind im Hilfsdienst organisiert. Dessen zentrales Thema während der Messe lautet „Wir machen Retter fit“, was in fachlicher, körperlicher und mentaler Hinsicht gilt. Die präsentieren ihre rettungsdienstlichen Leistungen, informieren über ihr Fortbildungsangebot und werben als attraktiver Arbeitgeber im Bereich Gesundheitsförderung. Der Hilfsdienst bildet auch Schulsanitäter aus; im Bistum Fulda sind es 735 Mädchen und Jungen. Viele bleiben später bei den Maltesern und engagieren sich als Ehrenamtliche. Auch zur 16. RETTmobil werden Schulsanitäterinnen und Schulsanitärer eingeladen.

Die Stiftung „Hilfe für Helfer“

Ein wesentliches Anliegen des Deutschen Feuerwehrverbandes fördert seine Stiftung „Hilfe für Helfer“ Ob Zugunglück, Verkehrsunfall oder : Leider müssen Feuerwehrangehörige immer wieder ausrücken. Die Stiftung unterstützt die Einsatzkräfte bei der Bewältigung besonders belastender Erfahrungen vor Ort. Auf einem eigenen Stand informiert „Hilfe für Helfer“ über mögliche Belastungen, deren Folgen und Bewältigung. Parallel zur RETTmobil findet in Fulda das 3. Symposium der Stiftung statt, bei dem es um die Herausforderungen in der Flüchtlingsbetreuung geht.

Zahlen und Informationen zur 16. RETTmobil:

  • Die Messe ist geöffnet von Mittwoch, 11. Mai bis Freitag, 13. Mai, täglich von 9. bis 17 Uhr auf der Messegalerie in Fulda. Eintritt: 10 Euro.
  • Als Schirmherr der RETTmobil 2016 konnte Dr. Rudolf Seiters gewonnen werden, der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes.
  • Die wird eröffnet am Mittwoch, 11. Mai, um zehn Uhr in Anwesenheit von Hartmut Ziebs, des neuen Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes.

Das bieten die 16. RETTmobil und die Messe Fulda GmbH:

  • 507 Aussteller aus 20 Nationen,
  • 20 Ausstellungshallen,
  • ein großes Freigelände,
  • genügend kostenlose Besucherparkplätze,
  • einen perfektionierten Offroad-Bereich für Fahrsicherheitsübungen und Geländetraining,
  • das Messeforum,
  • Workshops,
  • medizinisch-rettungsdienstliche Fortbildungsveranstaltungen,
  • einen kostenlosen Shuttle-Service vom Fuldaer Bahnhof und zurück,
  • einen unverändert moderaten Eintrittspreis von 10 Euro und
  • Gastronomie in Halle R sowie Imbissstände auf dem Freigelände.

 











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RETTmobil 2016 startet in Fulda – RETTmobildie internationale Leitmesse für Rettung und Mobilität

rettmobil

An internationaler Bedeutung und an dramatischer Aktualität in unserer von Katastrophen geprägten Zeit ist die RETTmobil 2016 kaum zu überbieten. Die 16. Auflage der größten und wichtigsten Rettungsmesse Europas vom 11. bis zum 16. Mai in Fulda, die am morgigen Mittwoch auf der Messe-Galerie eröffnet wird, steuert schon seit langem auf Rekordkurs: 507 Aussteller aus 20 Nationen erwarten über 25.000 Fachbesucher.

Impressionen RETTmobil Fulda 2016

Das Branchenereignis setzt seine beispiellose Erfolgsgeschichte fort, zumal die Leistungsschau einen umfassenden Überblick über die gesamte Rettungsbranche bietet und das Rüstzeug liefert für die Bewältigung unglaublicher Aufgaben. Stolz auf die Entwicklung des idealen Forums für alle Rettungs- und Hilfsorganisationen ist nicht nur die „Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen e.V.“ (IKR) sondern auch die Verantwortlichen der Messe Fulda GmbH, zuständig für Planung, Vorbereitung und Durchführung der RETTmobil, die im Jahr 2001 mit 63 Ausstellern und rund 3.500 Fachbesuchern startete. Petra Dehler-Udolph und Dieter Udolph, Geschäftsführer der GmbH, freuen sich auf „die bislang qualitativ hochwertigste Messe“, für die es „weltweit nichts Vergleichbares gibt“ (IKR-Vorsitzender Manfred Hommel).

Riesige Herausforderungen

Die politische Weltlage und die extremen Krisenherde, fürchterliche Anschläge und furchtbare Unglücke stellen die Rettungs- und Hilfsorganisationen vor riesige Herausforderungen. Deshalb nutzen die Hilfsorganisationen die Messe als perfekte Plattform für Selbstdarstellung und Werbung. Dabei sind das Deutsche Rote Kreuz, der Hilfsdienst, die Johanniter-Unfall-Hilfe und das Technische Hilfswerk.

Der hervorragende Ruf und damit der Erfolg der RETTmobil gründet auf drei Säulen: Fachmesse, Fortbildung und Mobilität. Die Messe präsentiert Produkte, Innovationen und Dienstleistungen: Erzeugnisse namhafter Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen sowie von renommierten Ausstellern aus den Bereichen Fahrzeugausrüstung, Notfallmedizin, Bekleidung, Funktechnik, Verlage, Fachverbände, Hilfsorganisationen, Feuerwehren und Bundeswehr sowie weitere übergreifende Branchenprodukte. Die Arbeitsgemeinschaft der Feuerwehren im Rettungsdienst (AG FReDI) übernimmt erneut das Messe-Forum und die Fortbildungsveranstaltungen. Mit an Bord sind auch die Arbeitsgemeinschaft der Berufsfeuerwehren in Deutschland (AGBF Bund). Die Fuldaer Wehr bietet zusammen mit befreundeten Organisationen auch in diesem Jahr ein spannendes Programm. Der Deutsche Feuerwehrverband informiert über die Stiftung „Hilfe für Helfer“, die sich mit verschiedenen Aspekten der psychosozialen Notfallversorgung beschäftigt. Gegründet nach der Bahnkatastrophe 1998 in Enschede bestätigt das schreckliche Zugunglück von Bad Aibling Anfang Februar die Notwendigkeit und Bedeutung der Stiftung.

Aus der Praxis für die Praxis

Wichtige Ergänzungen des umfangreichen Informationsangebotes der RETTmobil sind der wissenschaftliche Kongress und das Fachprogramm mit namhaften Referenten. In der Verantwortung des wissenschaftlichen Leiters Prof. Dr. Peter Sefrin finden unter dem Motto „Aus der Praxis für die Praxis“ medizinisch-rettungsdienstliche Fortbildungen mit 8 Modulen und Workshops in sieben kleinen Gruppen statt.

Mobilität erfahren die Besucherinnen und im perfekten Offroad-Bereich für Geländetraining und auf der Teststrecke für Fahrsicherheitsübungen. Hier können alle Interessierten aktuelle Fahrzeug- und Rettungstechnik hautnah und eindrucksvoll erleben. Auch der Mobilitätsbereich wurde in diesem Jahr intensiviert und erweitert. Die Zahl der Aussteller, die das Freigelände zur Präsentation und Demonstration nutzen, ist nach Auskunft der Messeleitung gegenüber dem Vorjahr um 50 Prozent auf 90 gestiegen.

-Präsident eröffnet

Als Schirmherr der RETTmobil 2016 konnte Dr. Rudolf Seiters, Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, gewonnen werden. Er wird die 16. Messse am morgigen Mittwoch, 11. Mai, um 10 Uhr in Anwesenheit vieler Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens eröffnen. Angesagt hat sich auch Hartmut Ziebs, der neue Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes. Das Thema der traditionellen, hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion um 11.30 Uhr auf dem Messeforum in Halle R lautet: „Missbrauch des Rettungsdienstes? – Stellenwert des Rettungsdienstes im deutschen Gesundheitswesen“.

Die 16. RETTmobil 2016 ist an den drei Messetagen von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Seit 2001 unverändert ist der moderate Eintrittspreis von zehn Euro. Allen, die mit dem Zug nach Fulda kommen, wird ein halbstündlicher kostenloser Bustransfer vom Bahnhof zur Fulda Galerie und zurück angeboten.