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Anuga Köln 2015 Fazit


Anuga 2015 in der Messe Köln

Die Anuga 2015 verzeichnete nach einem Ausstellerrekord auch bei der Besucherzahl ein Wachstum. Rund 160.000 Fachbesucher aus 192 Ländern kamen vom 10. bis 14. Oktober 2015 zur Anuga nach Köln. „Die Anuga ist als Business- und Informationsplattform für die globale Foodbranche unerreicht“, fasst Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse GmbH, die Ergebnisse zusammen. „Sie hat ihre Position als internationale Leitmesse auch in diesem Jahr mehr als deutlich unterstrichen.“ Die Anuga 2015 präsentierte über 7.000 Aussteller aus 108 Ländern. Der Auslandsanteil betrug bei den Ausstellern 89 Prozent, bei den Besuchern 68 Prozent. Vor allem die Qualität der Besucher überzeugte die Aussteller. Entscheidungsrelevante Einkäufer aus dem Handel und dem Foodservice sorgten für einen dynamischen Messeverlauf. Eröffnet wurde die 33. Anuga am Samstag, 10. Oktober 2015, von Christian Schmidt, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, und Evangelos Apostolou, dem griechischen Minister für Landwirtschaftsentwicklung und Lebensmittel. Griechenland war das Partnerland der Anuga 2015 und präsentierte sich erfolgreich mit über 200 griechischen Anbietern und der ganzen Vielfalt und Qualität seiner Lebensmittelwirtschaft. Die internationale Bedeutung der Anuga für die Foodbranche war auch für zahlreiche hochrangige politische Delegationen aus dem In- und Ausland ein Anlass, die Anuga zu besuchen.

Anuga übertraf Erwartungen

„Die Anuga 2015 hat unsere Erwartungen übertroffen. Das hohe Interesse von Ausstellern und Besuchern aus dem In- und Ausland ist beeindruckend und unterstreicht den Stellenwert der Anuga als weltweit bedeutendste Messe für Lebensmittel und Getränke“, stellt Friedhelm Dornseifer, Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Lebensmittelhandels (BVLH) hoch zufrieden fest. „Auch in diesem Jahr konnten die Fachbesucher wieder tausende hochwertiger und innovativer Produkte testen. Diese große Vielfalt spiegelt klar die Lebensmitteltrends wider, die uns schon seit einiger Zeit begleiten. Guter Geschmack und Frische waren den Verbraucherinnen und Verbrauchern schon immer wichtig. Darüber hinaus gewinnt das Thema Convenience immer größere Relevanz. Leicht zu verzehren und leicht zu kochen müssen unsere Lebensmittel heute sein. Wer es schafft, diese Eigenschaften mit Gesundheits- und Nachhaltigkeitsaspekten zu verknüpfen, dem winken sehr gute Absatzchancen.“

Anuga alle zwei Jahre

„Alle zwei Jahre ist die Anuga der globale Marktplatz und Trendsetter für Lebensmittel und Getränke. Welche Leistungen deutsche Unternehmen täglich für Qualität, Sicherheit und Vielfalt „Made in Germany“ erbringen und wie die Lebensmittelhersteller mit einem auf die Kundenwünsche abgestimmten Sortiment die Wünsche der Verbraucher weltweit erfüllen, das konnten wir 2015 wieder einmal eindrucksvoll zeigen,“ so Dr. Wolfgang Ingold, Vorsitzender der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE). „Damit haben wir unsere Ziele erreicht: Wie sonst nirgends bietet die Anuga den Messeteilnehmern die Möglichkeit, die ganze Welt des Essens und des Trinkens in ihrer unübertrefflichen Vielfalt zu erleben.“

Positives Messefazit zur Anuga

Ingrid Hartges, Hauptgeschäftsführerin DEHOGA Bundesverband, zieht ein positives Messefazit: „Die Anuga 2015 war eine beeindruckende Leistungsschau. Trends, Produkte und Servicelösungen aus mehr als 100 Nationen waren zu Gast in Köln. Essen und Trinken – das verbindet die Welt. Für viele Gastronomen war die Messe Inspirationsquelle und wichtiger Impulsgeber. Unser Marktplatz Gastronomie war fünf Tage lang vielbesuchte Plattform und zentrale Anlaufstation für Gastrotrends, Businesskontakte und vielfältige Geschmackserlebnisse – kommunikativ, innovativ und international.“

Die Anuga-Aussteller nutzten die Messe intensiv, um neue Produkte und Konzepte dem überaus interessierten und orderfreudigen Fachpublikum vorzustellen. Eine große Bandbreite von innovativen Convenience- und Ready-to-Cook-Produkten sowie vegane und Health-Produkte sorgten für zahlreiche Impulse. Viele Anbieter zielten auch auf den wachsenden Außer-Haus- bzw. To-Go-Markt ab.

Informationen zu Trends und Entwicklungen im internationalen Nahrungsmittel- und Getränkemarkt wurden von Besuchern wie Ausstellern mit großem Interesse aufgenommen. Studien zufolge sind neben veganen auch vegetarische Angebote sehr gefragt, ebenso wie Bio- und fair gehandelte Produkte. Auch „Free From“-Konzepte – etwa ohne Laktose oder Gluten – liegen im Trend. Eine eigene Bühne hatten zur Anuga Halal-Produkte. Themen wie die Wertschätzung von Lebensmitteln, die Eindämmung von Lebensmittelverschwendung vor allem in den Industrieländern, Rückverfolgbarkeit, Tierwohl und Nachhaltigkeit werden die Diskussionen rund um Nahrungsmittel und Getränke auch in Zukunft prägen.

Die Anuga in Zahlen:

An der Anuga 2015 beteiligten sich 7.063 Unternehmen aus 108 Ländern auf einer Bruttoausstellungsfläche von 284.000 m². Darunter befanden sich 769 Aussteller aus Deutschland sowie 6.294 Aussteller aus dem Ausland. Der Auslandsanteil betrug 89 Prozent. Zur Anuga 2015 kamen rund 160.000 Fachbesucher aus 192 Ländern, der Auslandsanteil lag bei 68 Prozent.


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Anuga 2015 Köln Ausstellerrekord: Über 7.000 Anbieter aus 108 Ländern


Anuga 2015

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Promis auf der Anuga. Felix Sturm und Willi Herren

Die Anuga vom 10. bis 14. Oktober 2015 in Köln ist komplett ausgebucht. Mit 284.000 m² ist die Hallenkapazität der Koelnmesse, immerhin das fünftgrößte Messegelände der Welt, bis auf den letzten Quadratzentimeter ausgelastet. Erwartet werden mehr als 7.000 Anbieter aus über 100 Ländern. Damit ist die Anuga erneut die weltweit größte und wichtigste Businessplattform für die internationale Ernährungswirtschaft. Durch die hervorragende Beteiligungen aus dem In- und Ausland ist die Anuga in allen zehn Fachmessen kompetent besetzt und damit sowohl für Einkäufer aus dem Handel als auch aus dem Außer-Haus-Markt eine ideale Informations- und Beschaffungsplattform. Erwartet werden rd. 155.000 Fachbesucher aus der ganzen Welt. Eröffnet wird die Anuga am Samstag, 10. Oktober 2015, durch Christian Schmidt, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft der Bundesrepublik Deutschland. Auch Evangelos Apostolou, der griechische Minister für Landwirtschaftsentwicklung und Lebensmittel, wird im Rahmen der Anuga-Eröffnung sprechen. Griechenland ist Partnerland der Anuga 2015. Das Rahmenprogramm zur Messe beschäftigt sich u.a. intensiv mit Branchen- und Verbrauchertrends.

Videoimpressionen von der Anuga

Aussteller auf der Anuga 2015

Über 7.000 Aussteller aus über 100 Ländern werden im Oktober in Köln ihre Produkte präsentieren. Damit wächst die Veranstaltung, die bereits 2011 und 2013 ein Rekordergebnis erzielte, erneut.

In allen 10 Fachmessen der Anuga stellen marktführende Unternehmen ebenso aus wie kleinere und mittlere Anbieter. Sie stehen für die große Bandbreite des Angebots ebenso wie für die wirtschaftliche Bedeutung der Anuga. Das komplette Ausstellerverzeichnis ist über die Anuga-Homepage einsehbar.

Anuga, Ein kurzer Überblick:

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* Anuga Fine Food
Delverde, Develey, Di Gennaro, Fromi, Carl Kühne, Lee Kum Lee, Mutti, Paramount Pistachio & Almonds, Saclà, Seeberger und Yamae Hisano. Zahlreiche internationale Pavillons, darunter erstmals die Fidschi Inseln, Georgien, Katar, Moldawien, Saudi Arabien und die Ukraine. In Halle 10.2 befindet sich der gemeinsame Stand des Bundesministeriums für Landwirtschaft und Ernährung mit der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) mit Diskussionen und Kochshows unter dem Motto „Made in Germany“.
* Anuga Frozen Food
Agrarfrost, Almondy, Ardo, Aviko, Brasil Foods, Gunnar Dafgard, Farm Frites, Lamb Weston, Pickenpack, Salomon Foodworld, Surgital und Wernsing. Gemeinschaftsbeteiligungen Ägypten, Belgien, China, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Polen, Portugal und Spanien
* Anuga Meat
Bell, Beretta, Campofrio, Danish Crown, JBS, MHP, Nippon Ham Foods, Plukon Poultry, Rügenwalder Mühle, Tönnies, Vion, Westfleisch und Wiesenhof. Große Gemeinschaftsbeteiligungen aus Argentinien, Australien, Belgien, Brasilien, Frankreich, Italien, Kanada, Österreich, Spanien, Südafrika, der Türkei und den USA.
* Anuga Chilled & Fresh Food
FCondeli, Edmund Merl, Heinrich Kühlmann, Henglein, Popp, Renna, Rügen Fisch, Stührk Delikatessen und Wewelka.
* Anuga Dairy
Bauer, Delizia, Ehrmann, Emmi, FrieslandCampina und Hochwald Foods. Gemeinschaftsbeteiligungen aus Belgien, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Österreich, Polen, der Schweiz, Spanien und Zypern. Erstmals Gruppen aus Argentinien, Australien und Thailand
* Anuga Bread & Bakery, Hot Beverages
Darboven, Ditsch, Dilmah, Lambertz, Langnese, Lavazza, Harry Brot, Kronenbrot, Kuchenmeister
* Anuga Drinks
Baltika Breweries, Bitburger Braugruppe, Döhler, Erbak Uludag Icecek, Gerolsteiner Brunnen, Karlsberg Brauerei, Pfanner, Rauch, Riha WeserGold und Rudolf Wild.
* Anuga Organic
Alb-Gold, Fratelli Damiano, Dr. Goerg, Lauretana, Topas, Tradin Organic, Voelkel und Zabler. Ergänzt durch die Sonderschau „Anuga Organic“ Market
* Anuga FoodService
Bartscher, Cup&Cino, Ille, Liebherr, Saro, Ubert und Unox. Die hier lokalisierte Bühne „Anuga Culinary Stage“ ist Schauplatz des Finales „Anuga Koch des Jahres“ und weiterer Kochshows. Der „DEHOGA-Marktplatz Gastronomie“ ist Treffpunkt für Gastronomen und bietet ebenfalls ein interessantes Programm.
* Anuga RetailTec
AHT, Gebr. Graef, Wachtel und Wagnerei. Ergänzend dazu die Sonderschau „Retailforum“ des Bundesverbandes des Deutschen Lebensmittelhandels (BVLH) im Messeboulevard.

Anuga-Partnerland Griechenland

Über 200 griechische Anbieter präsentieren die große Vielfalt Nahrungsmittel und Getränke aus Griechenland sowie die Kompetenz und Leistungsfähigkeit der griechischen Lebensmittelindustrie. Exportförderung und der Kontakt zu deutschen und internationalen Handelspartnern stehen im Mittelpunkt des griechischen Messeauftritts. Die zentrale Präsentationsplattform der griechischen Beteiligung befindet sich in Halle 10.2 unter Federführung von Enterprise Greece Invest & Trade.

In- und Auslandsbeteiligung

Die Anbieter kommen aus über 100 Ländern, der Auslandsanteil liegt bei 89 Prozent. Die größten Ausstellernationen sind Italien, Spanien, Griechenland, Frankreich, die Türkei, die Niederlande, Belgien, die USA und Thailand. Große Beteiligungen kommen auch aus der Volksrepublik China, aus Polen, Großbritannien und Österreich.

Erstmals beteiligen sich Aussteller aus Island, Katar, St. Vincent und den Grenadinen sowie der südpazifischen Insel Niue, die an Neuseeland angegliedert ist.

Länder wie Albanien, Armenien, Georgien, Panama, Papua-Neuguinea, Sudan, Surinam, oder Syrien stellen erstmals seit Jahren wieder auf der Anuga aus.

Auch knapp 800 deutsche Unternehmen nutzen die Messe als Businessplattform.

Trendthemen auf der Anuga

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Mit Hilfe der Anuga-Datenbank ist es möglich, das Angebot nach Trendthemen zu sortieren und so entsprechende Ansprechpartner innerhalb der Anuga-Fachmessen zu identifizieren und aufsuchen.
* Vegane Produkte
* Health & functional Food
* Gourmetprodukte
* Halal Food
* Bioprodukte
* Ingredients
* Handelsmarken
* Vegetarische Produkte
* Fair gehandelte Produkte
* Koschere Produkte

Neu in dieser Listung ist das Trendthema „Vegane Produkte“. Fast 1.000 der Anuga-Aussteller haben angegeben, dass sie vegane Produkte zur Anuga zeigen.

Rahmenprogramm auf der Anuga

Hochkarätig besetzte Kongresse, Vorträge und Preisverleihungen, verschiedene Sonderschauen sowie die Showbühne „Anuga Culinary Stage“ – powered by UmamiNature – bieten Information und Entertainment und ermöglichen brancheninternen Austausch.

Den Auftakt bildet am Vorabend der Anuga Executive Summit mit einer Key-Note von Manfred Güllner, Gründer und Geschäftsführer der Forsa, Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH.

Weitere Veranstaltungen sind u. a. die „German Traders‘ Night“, die „Tiefkühl-Star-Night`15“, der „Shop des Jahres“, der griechische Abend des Partnerlandes und der „Genießt uns!-Award“, der erstmalig an Unternehmen mit besonderem Engagement gegen Lebensmittelverschwendung verliehen wird. Im Rahmen der Anuga findet auch die „4. Europäische Halal-Konferenz“ statt, flankiert vom „Halal Supermarket“.

Aktivitäten der Partner
BVLH-RETAILFORUM 2015 – Der Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels e.V. (BVLH) ist Mitveranstalter der Anuga. Der Messestand steht unter dem Motto: „Sustainability, Food Safety, Transparency“ – Sonderschau und Veranstaltung zum Thema Nachhaltigkeit u. a. mit Fairtrade, dem Forum Nachhaltiger Kakao und dem Datenbankprojekt „Fischbestände online“. Außerdem: Präsentation zum Thema „Der

Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) – Unter dem Motto „Made in Germany“ präsentieren das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) und die BVE an ihrem Messestand täglich verschiedene Veranstaltungen. U. a.: Diskussionen auf dem „Roten Sofa“ mit spannenden Gesprächen mit Unternehmerpersönlichkeiten sowie Kochpräsentationen aus der deutschen Spezialitätenküche.

Der DEHOGA – Marktplatz Gastronomie – Die zentrale Kommunikations- und Wissensplattform von Hotellerie und Gastronomie auf der Anuga, organisiert vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband e.V. (DEHOGA Bundesverband), Berlin, und dem DEHOGA Nordrhein-Westfalen e.V , Neuss. U. a. an drei Tagen mit dem Anuga Power Breakfast, mit Expertengesprächen und dem SmartCafé.

Sonderschauen
„Anuga taste15“ – die Neuheiten- und Trendschau der Anuga (Messeboulevard Nord)
„Anuga Wine Special“ – Seminare und Referate zu Themen rund um Wein und Feinkost, Weinverkostung fast 200 Weinen (Halle 7)
„Anuga OliveOil Market“ – Sonderschau zum Thema Olivenöl, mit Beratung und Verkostung (Messeboulevard Mitte) – rund 90 Öle stehen zur Auswahl. Unterstützt erstmals vom COI – International Olive Council mit Sitz in Madrid.
„Anuga Organic Market“ – ein Überblick über die Vielfalt von Bio-Lebensmittel im Handel (Halle 5.1)
„Anuga Culinary Stage – powered by UmamiNature“ – Schauplatz für das Finale „Anuga Koch des Jahres“. Außerdem spannendes Programm z. B. mit Kochvorführungen aus China und Ägypten, Sonderpräsentation zu Zimt aus Sri Lanka und vielem mehr.

Anuga 2015 Top-Events

Finale „Anuga Koch des Jahres“ – 12. Oktober 2015, ganztägig. Acht junge Köche stellen sich einer kochkarätigen Jury (unter dem Vorsitz von Dieter Müller).
Finale „Patissier des Jahres“ – 11. Oktober 2015, ganztägig. Acht Nachwuchs-Patissiers kämpfen um den Titel.
Grips & Co. – Finale des Berufswettbewerbs für Nachwuchskräfte im Handel. Erwartet werden rund 800 junge Beschäftigte (12. Oktober 2015, 11:00 Uhr, Congress-Saal, Congress-Centrum Ost).
25. Forum Systemgastronomie – Wissensplattform und Branchentreffpunkt des Initiativkreises Gastgewerbe im DEHOGA statt. Die Veranstaltung, zu der 800 hochrangige Gäste aus Gastronomie, Hotellerie und gastgewerblicher Zulieferindustrie erwartet werden, ist als zentraler Branchentreff etabliert.
(13. Oktober 2015, 11:.00 Uhr, Congress-Saal, Congress-Centrum Ost).
ifood 2015 – Innovation Food Conference – Das Deutsche Institut für Lebensmitteltechnik (DIL) diskutiert mit Vertretern aus Wirtschaft, Forschung und Politik am 12. und 13. Oktober 2015 zum Thema Lebensmittelproduktion und Welternährung der Zukunft (Rheinsaal, Congress-Centrum Nord).

Die Anuga ist von Samstag, 10. Oktober 2015, bis Mittwoch, 14. Oktober 2015, ausschließlich für Fachbesucher aus dem Handel und der Gastronomie geöffnet und zwar an allen Tagen von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr.

Koelnmesse – Global Competence in Food: Die Koelnmesse ist international führend in der Durchführung von Ernährungsmessen und Veranstaltungen zur Verarbeitung von Nahrungsmitteln und Getränken. Messen wie die Anuga, die ISM und die Anuga FoodTec sind als weltweite Leitmessen etabliert. Die Koelnmesse veranstaltet nicht nur in Köln, sondern auch in weiteren Wachstumsmärkten rund um die Welt, z. B. in Brasilien, China, Indien, Japan, Thailand, der Türkei und den Vereinigten Arabischen Emiraten Foodmessen mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Inhalten. Mit diesen globalen Aktivitäten bietet die Koelnmesse ihren Kunden maßgeschneiderte Events in unterschiedlichen Märkten, die ein nachhaltiges und internationales Business garantieren.
www.global-competence.net/food


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Volksfest am Niederrhein Bocholter Herbstkirmers


Bocholt. Das beliebteste Volksfest am Niederrhein, die Bocholter Herbstkirmers, stehtbereits in den Stadtlöchern! Mit ihr auch das rustikale Bayernfestzelt, welches während der Kirmes Anlaufstelle Nr. 1 für alle Partyfans ist. Gleich zwei  Highlight-Events sorgen für ein Partywochenende, was sich gewaschen hat! Egal ob bei der Premiere der „WE LOVE BOCHOLT“- Kirmesparty am Samstag, den 17. Oktober 2015 (19.00 Uhr) mit den 90er Kultstars AQUAGEN und DJ RED5 oder bei der bereits traditionelle „MEGA-Schlager-Festzelt-Rakete“ mit MICKIE KRAUSE und Co. am Sonntag, den 18. Oktober 2015 (13.00 Uhr), Spaß und Unterhaltung sind garantiert. Tickets für beide Veranstaltungen gibt es ab sofort im Vorverkauf bei SATURN Bocholt und Wesel sowie online unter www.vidamedia.de.

Nur noch wenige Wochen bis zur Eröffnung der Bocholter Herbstkirmes. Auch die beliebte Bayernfesthalle wird in diesem Jahr wieder im Herzen Kirmes zur finden sein.

Egal ob gemütliches Beisammensitzen mit Hendl und einer zünftigen Maß, Party mit den besten DJ’s und deutschen Party- und Schlagerstars, die Bayernfesthalle ist die Anlaufstelle Nr. 1 auf dem Kirmesgelände. Mit ihrem rustikalem Charme und dem typisch bayerischen Flair ist das Festzelt von Familie Traber nicht nur in Bocholt bereit ein feste Institution im Kirmesprogramm.

Dieses Jahr gibt es gleich zwei Event-Highlights, die Partyspaß der Extraklasse versprechen. Los geht es am Kirmesamstag, den 17. Otkober 2015 mit der Premiere von der „WE LOVE BOCHOLT“ – Kirmesparty. Ab 19.00 Uhr verwandelt sich das rustikale Bayernfestzelt zum Partymekka für alle Fans der 90er Jahre. Ein bunter Mix aus Backstreet Boys, Spice Girls, Deutschem Rap und angesagten Eurodancemixes erwartet die Gäste. Lokalmatator Holger Wels wird die Plattenteller zusammen mit Bayernfesthallen-DJ Thomas Rottmann drehen und das Festzelt zum Kochen bringen.

Highlight am Abend sind die DJ-Sets von gleich zwei 90er-Kultstars. Das kommerziellen Dance-Musiker Duo AQUAGEN (Ihr seid zu leise) sorgt zusammen mit DJ RED5 (Da Beat goes) für eine musikalische Zeitreise in die Vergangenheit.

Weiter geht es dann am Sonntag, den 18. Oktober 2015 mit der bereits 5. Auflage der „MEGA-Schlager-Festzelt-Rakete“. Rund 16 Künstler aus der Deutschen Party- und Schlagerszene sorgen bereits ab 13.00 Uhr (Einlass 12.30 Uhr) für ein nonstop LIVE-Programm. Sänger Günther Sturm aus Österreich moderiert zusammen mit Megapark Maskottchen Lorenz Büffel und DJ Thomas Rottmann den mehr als achtstündigen Partymarathon. Freuen können sich die Gäste auf Live-Acts von Lassoheld Olaf Henning (Cowboy und Indianer), Schlagerstar Jörg Bausch (Dieser Flug), Frauenschwarm Norman Langen (Pures Gold), Kölns verrücktester Entertainer Willi Herren (Das war schon immer so), Partyschlagersänger Almklausi (Schwarze Natascha), Sänger Frank Neuenfels (Verliebt in eine Tänzerin), Kultband Bella Vista (Lästerschwestern), Schlagersänger Sandy Wagner (Sie tanzt den Rhythmus dieser Nacht), Fox-König NIC (Einen Stern), Österreicher Günther Sturm (Hand aufs Herz), Sänger Marco Kloss (Du hast gewärmt wie alter Whiskey), Dana Pelizaeus (Haut), Sascha Valentino ( Seit dieser Nacht), Achim Köllen (Alles war Liebe) und Dani (Ich hoffe du willst das noch hören) und natürlich MEGA-Special LIVE-Act MICKIE KRAUSE (Nur noch Schuhe an).

„Ich freue mich riesig, auf das Partywochenende im Bayernfestzelt. Bekanntlich feiert der Niederrhein ja am besten und das werden wir an diesen Abendenden beweisen! Auch unsere Holländischen Freunde, sind besonders am Samstag wie jedes Jahr herzlich eingeladen!“, sagt DJ Thomas Rottmann, der bei beiden Events für die musikalische Vielfalt zuständig ist und schon seit Jahren erfolgreich als Bayerfesthallen-DJ diverse Veranstaltungen begleitet.

Der Ticketvorverkauf hat für beide Veranstaltungen bereits begonnen. Karten gibt es im Vorverkauf für 10,00 Euro zzgl. Gebühren für die „WE LOVE BOCHOLT“-Kirmesparty und für 15,00 Euro zzgl. Gebühren für die „MEGA-Schlagerfestzelt-Rakete bei SATURN Bocholt und Wesel, bei MAMA‘s Pizza Place, beim Bocholt-Borkener Volksblatt, im Touristinfo Bocholt, beim Stadtmarketing Bocholt, im Ticketshop Mattke Wesel sowie im Busshoff in Rhede. Online können Tickets unter www.vidamedia.de bestellt werden.

Für alle Abokunden des BBV-Verlages gibt es einen exklusiven Sonderpreis auf die Karten. Da kostet das „WE LOVE BOCHOLT“- Kirmesparty-Ticket statt 10,00 nur 8,00 Euro zggl. Gebühren und das Ticket für die Festzelt-Rakete statt 15,00 Euro nur 13,00 Euro zzgl. Gebühren. Die Rabatttickets gibt es nur beim Bocholt-Borkener Volksblatt.


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Ford Werke: Ford unterstützt DON’T DRINK AND DRIVE


Tobias König, Berufsschüler aus Neunkirchen/Saarland, konnte heute seinen Hauptgewinn in Empfang nehmen, einen Ford Fiesta, den er für sechs Monate fahren darf. Seit Mai diesen Jahres ist der Automobilhersteller wieder Kooperationspartner der Verkehrssicherheitskampagne „DON’T DRINK AND DRIVE Academy“. Unter der Schirmherrschaft von Anke Rehlinger, der Ministerin für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes, tourte die Aktion 2015 durch insgesamt acht saarländische Berufsschulen mit dem Schwerpunkt Kraftfahrzeug und Technik, um die jungen Berufsschülerinnen und Berufsschüler vor den Gefahren von Alkohol im Straßenverkehr zu warnen. Drei Monate lang hatten rund 1.500 junge Erwachsene die Möglichkeit, in einem mit Promille Fahrsimulator ausgestatteten Ford Fiesta die Auswirkungen von Alkohol auf die Fahrtüchtigkeit und das Reaktionsvermögen live und vor allem nüchtern zu erleben. Darüber hinaus verdeutlichten Rauschbrillen und Reaktionstests die Wirkung auf den eigenen Körper. Insgesamt zogen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine positive Bilanz. Nach Schulnoten befragt, bewerteten sie die Aktion mit der Note 1,5.

Bereits in den Jahren 1993 bis 2001 war Ford Partner der „DON’T DRINK AND DRIVE“-Aktion und hatte in verschiedenen deutschen Bundesländern die Aufklärungskampagne vor Diskotheken angeboten, um dort junge Autofahrerinnen und Autofahrer anzusprechen und ihnen ebenfalls mit Hilfe eines Fahrsimulators und eines Geschicklichkeitstest zu demonstrieren, wie stark Alkohol die Fahrtauglichkeit einschränken kann.

Die Sicherheit junger Erwachsener im Straßenverkehr liegt dem Autobauer sehr am Herzen. Bereits vor über zwölf Jahren wurde in Amerika das Programm „Driving Skills for Life“ ins Leben gerufen, bei dem jungen Erwachsenen ein kostenloses Fahrtraining angeboten wird. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird mit Hilfe eines so genannten „Trunkenheitsanzug“ ein Trunkenheitszustand von ungefähr 1,5 Promille vorgetäuscht, so dass sie die Einschränkungen für Wahrnehmung, Bewegung und Koordination eindrucksvoll am eigenen Leib erfahren. Seit 2013 wird das Programm zusammen mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) auch in Deutschland angeboten.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.

Quelle Bild: „obs/Ford-Werke GmbH“


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Tag der Luft- und Raumfahrt des DLR in Köln – Videos vom Flugtag


Gut 60.000 Gäste besuchten am 20. September 2015 zum „Tag der Luft- und Raumfahrt“ das Deutsche Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln-Porz. An diesem Tag zeigten das DLR und die Europäische Weltraumorganisation ESA gemeinsam mit ihren Partnern aktuelle Forschungsprojekte und Missionen aus Luft- und Raumfahrt, Energie und Verkehr sowie Sicherheit.

Begeistert zeigte sich die Vorstandsvorsitzende des DLR, Prof. Dr. Pascale Ehrenfreund: „Ich bin tief beeindruckt von dem riesigen Interesse der Öffentlichkeit an den Forschungsarbeiten des DLR. Staunende Besucher und leuchtende Kinderaugen beweisen uns, welche Faszination die Wissenschaft ausübt.“ Und fügt hinzu: „In vielen Gesprächen haben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unzählige Fragen beantwortet. Wichtig für uns ist, zu zeigen, welche Antworten das DLR auf die globalen Herausforderungen geben kann.“

Die Besucher informierten sich über die DLR-Forschungsflieger und konnten einen A380 besuchen, haben Solar- und Weltraumforschern über die Schulter geschaut und ließen sich von Wissenschaftlern Windkanäle und eine der weltweit größten luft- und raumfahrtmedizinischen Forschungseinrichtungen, das :envihab, erklären. Astronauten wie die deutschen ESA-Astronauten Reinhold Ewald, Hans Schlegel und Alexander Gerst, die im Europäischen Astronautenzentrum der ESA ausgebildet wurden, berichteten über ihre Arbeit und das Leben im Weltraum.

„Für das wissenschaftliche Renommee Deutschlands sind die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten des DLR entscheidend. Denn nur, wer technologisch up to date ist, wird im internationalen Wettbewerb mithalten können“, erklärt die Koordinatorin für Luft- und Raumfahrt der Bundesregierung und Parlamentarische Staatsekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Brigitte Zypries. „Neben den heute präsentierten Forschungsaktivitäten aus Luft- und Raumfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit engagiert sich das DLR auch für Kinder und Jugendliche, zum Beispiel mit seinen DLR-School-Labs. Diese Aktivitäten sichern uns den wissenschaftlichen Nachwuchs von Morgen.“

VIP-Kids auf Entdeckungstour beim DLR

Für Kinder gab es an diesem Tag ein ganz besonderes Programm: Als VIP-Kids konnten sie an kindgerechten Führungen in Institute und Labore teilnehmen, dabei Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Fragen löchern und an coolen Mitmach-Aktionen teilnehmen. Die Führungen brachten die Kinder unter anderem in ein DLR-Forschungsflugzeug oder ins Institut für Solarforschung, wo sie erfuhren, wie man Strom aus Sonnenenergie macht.

Der Tag der Luft- und Raumfahrt fand nicht nur in Köln statt sondern auch im Netz. In den Sozialen Medien (Twitter, Facebook, Google+) wurden zahlreiche Bilder und Postings über die Veranstaltung veröffentlicht. Der Hashtag zur Veranstaltung (#TdLR) ist einer der Top Trends in Deutschland.

Der Blick hinter die Kulissen

Kontrollräume, aus denen Kometenlander gesteuert werden oder Forschungsanlagen wie das :envihab sind der wissenschaftlichen Arbeit des DLR vorbehalten – und nur selten können die Türen für die breite Öffentlichkeit geöffnet werden. Experimente in Schwerelosigkeit, Erforschung anderer Planeten oder die Erkundung der Erde aus dem All: Die Raumfahrt-Aktivitäten des DLR tragen dazu bei, dass wir immer mehr über das Universum wissen. Auf der Erde kommen diese Erkenntnisse unter anderem der Medizin, Umwelt- oder Materialforschung zugute.

„Das DLR – lokal vernetzt, global aktiv – ist nicht nur eine der wichtigsten Forschungseinrichtungen in Deutschland, sondern auch technologischer Impulsgeber für die Wirtschaft“, betont Garrelt Duin, Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen, „Wissenschaftliche Erkenntnisse mit einem hohen Innovationspotenzial sind eine entscheidende Grundlage für unsere Leistungsfähigkeit.“

In einer großen Luftfahrzeugausstellung zeigte das DLR viele seiner Forschungsflugzeuge. Mit dabei war das größte DLR-Forschungsflugzeug, der Airbus A320 ATRA, mit dem Forscher unter anderem neue Technologien in der Luftfahrt testen und weiterentwickeln. Erstmals zu sehen war der neue A310 ZERO-G der französischen Firma Novespace, den das DLR gemeinsam mit der ESA und der französischen Raumfahrtagentur CNES für Forschung in der Schwerelosigkeit nutzt.

Für einen effizienten Umgang mit Energie ist es wichtig, dass sie möglichst verlustfrei gespeichert werden kann, bis sie tatsächlich gebraucht wird. DLR-Energieforscher in Köln arbeiten vor allem daran, wie Wärmeenergie in Industrieprozessen aufgefangen und bei Bedarf wieder eingesetzt werden kann. Zum Beispiel können Hochtemperatur-Wärmespeicher in bestehenden Gas- und Dampfkraftwerken zum Einsatz kommen, ebenso wie in Solar- und Druckluftkraftwerken. Im CeraSorE-Gebäude zeigten Wissenschaftler, welche unterschiedlichen Möglichkeiten zur Speicherung von Energie in Form von Wärme aber auch Strom möglich sind. Ein Highlight der Energieforschung des DLR ist ein neuer Prüfstand für große Kraftwerksturbinen, der erstmals an diesem Tag zu besichtigt werden konnte.

Mitveranstalter des Großereignisses Tag der Luft- und Raumfahrt waren auch in diesem Jahr der Flughafen Köln/Bonn, die Luftwaffe sowie die Europäische Weltraumorganisation ESA mit dem Europäischen Astronautenzentrum (EAC).


Set

PHOENIXSEE Drehstart in Dortmund Hörde


Strukturwandel im Ruhrgebiet als Familienserie

phoenixsee-0073In Dortmund-Hörde prallen Welten aufeinander: Darüber erzählt die neue sechsteilige WDR-Serie PHOENIXSEE am Beispiel von zwei ungleichen Familien. Mitten in der Arbeitersiedlung leben die alteingesessenen Neuraths. Und gleich nebenan im Villenviertel am PHOENIX See sind vor kurzem die Hansmanns eingezogen. In den Hauptrollen der Ruhrgebiets-Familienserie zu sehen sind Felix Vörtler (Heldt“, „Mord mit Aussicht“), Anna Stieblich („Der Hodscha und die Piepenkötter“, „Die Mockridges“, „Türkisch für Anfänger“), Stephan Kampwirth („Die Toten vom Bodensee“, „Charlottes Welt – Geht nicht, gibt’s nicht“) und Nike Fuhrmann („Opa, ledig, jung“, „Wenn die Stare ziehen“). Das Drehbuch stammt von Michael Gantenberg („Ritas Welt“, „Alles Atze“), Regie führt Bettina Woernle („Unterwegs mit Elsa“, „Die Stein“).

Auf dem Gelände des ehemaligen Stahlwerks in Dortmund-Hörde ist ein Naherholungsgebiet entstanden: Der PHOENIX See. Dieser Strukturwandel lässt zwei Welten aufeinandertreffen, zwei soziale Milieus, die normalerweise nicht miteinander in Berührung kämen. Die Alteingesessenen in der Arbeitersiedlung Hörde und die, die in die neuen Villen am Ufer des PHOENIX Sees zugezogen sind:

phoenixsee-0064Familie Neurath lebt schon lange in Hörde, Mike (Felix Vörtler) und Sybille (Anna Stieblich) stammen hierher, arbeiten im Autowerk bzw. in der Bäckerei, ihre Kinder Mats (Moritz Klaus), Timo (Paul Bohse) und Jenny (Antonia Lingemann) wachsen hier auf. Und treffen auf die Neuen, die Kinder der Familie Hansmann, Sina (Hannah Schiller) und Fabian (Alvar Julian Götze). Sie gehen nun in die gleiche Schule, den gleichen Fußballclub oder treffen sich am See. Mats und Fabian werden auf Anhieb Freunde, Sina hat es nicht ganz leicht, in ihrer neuen Klasse Anschluss zu finden und auch der kleine Timo hat so seine Probleme mit den älteren Mitschülern. Während die 17-jährige Jenny schon überlegt, was sie eigentlich aus ihrem Leben machen will und ob sie ihr Abi nachholen sollte. Hat man in Dortmund-Hörde eine Zukunft?
Mike Neurath muss mit seiner Entlassung rechnen, denn das Werk soll geschlossen werden, seine Frau Sybille nimmt neben ihrem Job in der Bäckerei noch einen zweiten an. Man käme über die Runden, wäre Mike nicht anonym wegen Schwarzarbeit anzeigt worden, denn er hat einen einträglichen „Zweitjob“, er repariert Autos in seiner Garage. Bei Hansmanns scheint es dagegen gut zu laufen, Birger (Stephan Kampwirth) hat gerade die Wirtschaftskanzlei seines früheren Chefs übernommen, Katharina (Nike Fuhrmann) das neue Haus am See eingerichtet, und sie will wieder studieren. Doch dann erfährt Birger, dass er in die kriminellen Machenschaften seines Ex-Chefs hineingezogen wurde und für ihn alles auf dem Spiel steht.
Plötzlich stehen beide Familien vor existenziellen Problemen. Und so unterschiedlich sie sind, sie leben nun in neuer Nachbarschaft zusammen und müssen sich miteinander arrangieren. Tatsächlich finden sie auch einige Gemeinsamkeiten. Sybille und Katharina mögen sich und es gibt genügend gemeinsame Themen. Doch als Birger Hansmann Mike Neurath zu einem Geschäft überredet wird klar, die gesellschaftlichen Unterschiede bleiben – auch wenn alle um eines zu kämpfen haben: Überleben in Zeiten der Krise.

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In weiteren Rollen zu sehen sind Heinrich Gieskes, Johannes Rotter, Robert Dölle, Jürg Löw, Christian Furrer. PHOENIXSEE ist eine Produktion der EIKON West Gesellschaft für Fernsehen und Film mbH (Produzent: Mario Krebs, Producerin: Lucia Staubach) im Auftrag des Westdeutschen Rundfunks Köln (Redaktion: Christina Voss-Michalke, Gebhard Henke). Die Dreharbeiten in Dortmund, Leverkusen, Köln und Umgebung laufen bis 21.10.2015.

Der PHOENIXSEE Video

Zweites Video vom Dortmunder See

 


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Ernährungsmesse „Anuga“ in Köln Prinzessin Letizia und Felipe von Spanien


Prinzessin Letizia und Felipe

Felipe und Letizia besuchten am Montag die Ernährungsmesse „Anuga“ in Köln. Mit 447 Unternehmen ist Spanien eine der größten Ausstellernationen auf der Anuga in Köln. Sylvia Löhrmann (Grüne), stellvertretende Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen, begleitete Prinz Felipe und Prinzessin Letizia auf der Messe.

Prinzessin Letizia und Felipe

Prinz Felipe

Prinz Felipe von Spanien bei der ANUGA Messe in Köln am 07.10.2013
Prinz Felipe von Spanien bei der ANUGA Messe in Köln am 07.10.2013

 

Prinzessin Letizia

Prinzessin Letizia von Spanien bei der ANUGA Messe in Köln am 07.10.2013
Prinzessin Letizia von Spanien bei der ANUGA Messe in Köln am 07.10.2013