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Hausrotschwanz und Hungerblümchen auf Zeche Nachtigall

Der Huflattich sorgt für gelbe Tupfer auf dem Gelände der . Foto: LWL / Ehses

Frühling erleben im LWL-Industriemuseum

(lwl). Unter dem Titel „Natürlich Nachtigall“ lädt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) zum nächsten Spaziergang am Sonntag (15.4.) um 15 Uhr in sein Wittener Industriemuseum ein. Weiterlesen …








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Hagen gilt in Fachkreisen als Eldorado der Geologie

Antje Selter Geo Touring

Foto:  Antje Selter / Geotouring

Geologie und Geotope im Umfeld von

(lwl).  Über die „Geologie und Geotope im Umfeld von “  berichtet die Diplom-Geologin  Antje Selter. Dazu lädt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am Dienstag (13.3.) um 18.30 Uhr  in sein Industriemuseum nach ein. Die Stadt und ihre Umgebung ist reich an überregional bedeutenden geologischen Besonderheiten. Zu erwähnen sind dabei der Karbon-Steinbruch in Vorhalle mit bedeutenden Fossilfunden (Nationales Geotop), das Hasselbachtal in Hohenlimburg mit der aufgeschlossenen stratigraphischen Grenze Devon/ Karbon oder die Kalksteinbrüche in Hohenlimburg und an der Donnerkuhle. Ebenfalls von Interesse sind die im touristisch bedeutenden Ruhrtal die Aufschlüsse am Hengsteysee und am Kaisberg. Diese geologischen Highlights sind aber nur einem Teil der Bevölkerung bekannt, ihre wahre Bedeutung erahnen nur wenige.Weiterlesen …








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Industrienatur – Neue Vielfalt auf alten Brachen

Vortrag im LWL-Industriemuseum

(lwl).  Über die „Neue Vielfalt auf alten Brachen“ berichtet die Geographin Birgit Ehses in einem Bildvortrag der Volkshochschule | Wetter | Herdecke zum Thema Industrienatur. Dazu lädt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am Donnerstag (15.3.) um 19 Uhr in sein Industriemuseum nach ein. Mit dem Rückzug von Bergbau und Stahlindustrie bleiben zahlreiche Industriebrachen zurück, die schnell von der Natur zurückerobert wurden. Sie bilden heute wertvolle Lebensräume für wildlebende Tier- und Pflanzenarten.Weiterlesen …








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Von Kohle gezeichnet – Frauen im Bergbau

Frauen im Bergbau Von Kohle gezeichnet

Fotografien von Dariusz Kantor im LWL-Industriemuseum

(lwl). Ende 2018 endet die Steinkohlenförderung in Deutschland. Längst Geschichte ist hierzulande die Arbeit von Frauen im Bergbau an. Anders in Oberschlesien: Immer noch sind dort Frauen in der mechanischen Kohlenaufbereitung beschäftigt. Der deutsch-polnische Fotokünstler Dariusz Kantor hat ihre Schwerstarbeit in den Jahren 2002 bis 2004 auf zwölf oberschlesischen Zechen dokumentiert. Doch auch im polnischen Kohlenrevier hat die Zeitenwende längst begonnen – fünf der von Kantor besuchten Bergwerke sind inzwischen geschlossen. Unter dem Titel „Von Kohle gezeichnet — Frauen im Bergbau“ zeigt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) ab 4. März in seinem Industriemuseum in eine Auswahl von 43 Bildern des Fotografen.Weiterlesen …








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Hauerschicht – Grubenfahrt auf Zeche Nachtigall

Hauerschicht auf Zeche Nachtigall

Foto: LWL/Appelhans. (lwl). Am Freitag (9.2.) lädt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) zu einer Grubenfahrt in die Welt der Bergleute ein. Höhepunkt der Hauerschicht im Wittener Industriemuseum ist eine Führung durch das gesamte Bergwerk. Um 12 Uhr startet die etwa fünfstündige Reise. Für die Grubenfahrt auf sind noch Plätze frei. Interessierte können sich bis zum 7. Februar im LWL-Museum unter Tel. 02302 93664-10.

Ende 2018 läuft die heimische Steinkohlenförderung aus. Die letzten beiden Bergwerke, Prosper-Haniel und Ibbenbüren, stehen einer stark gestiegenen Nachfragesituation zu einer Besuchergrubenfahrt gegenüber. Daher haben die RAG Aktiengesellschaft und das LWL-Industriemuseum Möglichkeiten auf der geschaffen, eine Grubenfahrt an einem authentischen Ort erleben zu können – und das über 2018 hinaus. Als Teil des Bergbauerbes wird es auf Nachtigall auch nach Beendigung des Steinkohlenbergbaus Grubenfahrten geben.

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Winterliche Naturwerkstatt im LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall

Wer knackt die Nuss

Auch Haselnüsse eignen sich gut zum Basteln. Foto: LWL / Appelhans

(lwl). Im Industriemuseum an der Nachtigall geht es bei der nächsten Zechen-Safari am Dienstag (12.12.) zwischen 15 und 17 Uhr weihnachtlich zu. Bevor es draußen dunkel wird, suchen die Teilnehmer auf dem Museumsgelände verschiedene Naturmaterialien zum Basteln. Gesammelt werden kleine Stöcke und Steine, vertrocknete Blüten, Blätter, Samen und viele andere brauchbare Dinge, die anschließend in einer „winterlichen Naturwerkstatt“ verarbeitet werden. Zusammen mit Zapfen, Nuss und Tannengrün, Wachs, Wolle und anderen Naturmaterialien gestalten die Teilnehmer bei Kerzenlicht und Plätzchen im beheizten Eisenbahnwaggon weihnachtlichen Schmuck und kleine Geschenke.








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Geocaching-Tour für Familien

Neues Angebot auf der :
Offene Geocaching-Tour für Familien: „Die Schätze des Hettbergs“

(lwl). Das Museumsgelände der im Wittener Muttental kann ab jetzt mit Hilfe von GPS – Geräten neu entdeckt werden. Gemeinsam mit dem Erlebnisführer Uwe Kühn können Familien auf Koordinatensuche gehen. Dazu lädt am Samstag (23.9.) der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) nach in sein Industriemuseum ein. Die zweistündige Geocaching-Tour rund um den Hettberg der ehemaligen Kohlenzeche startet um 15.00 Uhr.

Über 250 Jahre wurden im Hettberg Rohstoffe gewonnen: Steinkohle als Brennstoff, Sandstein und
Schieferton als Baumaterial für Straßen und Wohnungen. An authentischen Orten erzählt das Museum über Gewinnung, Weiterverarbeitung und Nutzung dieser ruhrgebietstypischen  Bodenschätze. Die Teilnehmenden erfahren während der Tour wie aus Schieferton Ziegelsteine entstanden oder Bergmänner die wertvolle Steinkohle abgebaut haben.

Die Führung kostet 2 Euro pro Person plus Museumseintritt (Erwachsene 3 Euro, ermäßigt 2 Euro, Kinder 1,50 Euro, Familienkarte 7,50 Euro). Die elektronische Schnitzeljagd ist für Erwachsene und Kinder ab sechs Jahren sowie für Anfänger und Fortgeschrittene Geocacher geeignet. GPS-Geräte werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Anmeldung bis zum 22.10. unter 02302 93664-0.