Messe

ISM Internationale Süßwarenmesse 2016

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Süßwarenmesse 2016

Partnerland Frankreich, New Product Showcase, , Sonderschau „Sweet Planet“, Cupping Counter, New Comer Area, Innova Market Insights, Vorträge auf der -Stage

Zur kommenden , der weltweit wichtigsten Messe für Sweets und Snacks, bietet ein fachorientierte Rahmenprogramm erneut zahlreiche Gelegenheiten, sich zu Branchenthemen zu informieren und sich über die neuesten Trends bei Produkten und im Handel zu informieren.

Ein Überblick:

Partnerland Frankreich
Mit herausragenden Produkten und einer leistungsfähigen Süßwaren- und Knabberartikelbranche wird sich Frankreich im Rahmen der ISM 2016 deutlich profilieren. Mit rund 90 Ausstellern gehört Frankreich traditionell zu den fünf größten Länderbeteiligungen der ISM. Initiator und Träger der französischen Partnerlandsaktivitäten ist der französische Fachverband Alliance 7. Er ist ein Zusammenschluss von neun Berufsverbänden der Ernährungswirtschaft. Als durchführende Organisation fungiert die Sopexa SA. Die zentrale Anlaufstelle auf der ISM 2016 wird der französische Pavillon in Halle 4.2 sein.. Im „Pavillon France“ wird es zwei Schokoladenbrunnen geben, der eine wird dunkle, Milch- und weiße Schokolade zeigen, im anderen werden die französischen Nationalfarben blau, weiß und rot sprudeln..In der Passage 4/5 erwartet die ein Eiffelturm aus Gebäck.

New Product Showcase
Innovationen und neue Produkte der Aussteller präsentiert der New Product Showcase. Mit einer Rekordzahl von 120 Vitrinen ist diese attraktiv mitten im Messegeschehen angesiedelte Innovations-Show ausgebucht. Wie 2015 können sich die ISM- an der Wahl der drei Top-Innovationen beteiligen. Diese werden am Dienstag, 2. Februar 2016, ausgezeichnet.

ISM
Zum dritten Mal wird auf der ISM der „ISM Award“ verliehen, der außerordentliche Verdienste um die Süßwaren- und Knabberartikelindustrie würdigt. Erster Preisträger war 2014 Herman Goelitz Rowland Sr., Jelly Belly Candy Company (USA). 2015 nahm Felix Richterich, Ricola AG (Schweiz), den Preis entgegen. Nominiert wird der Preisträger 2016 erneut von einer hochkarätigen Jury.

Sonderschau „Sweet Planet“
Erneut arbeiten junge Studierende der International School of Design (KISD) an Produkt- und Verpackungsentwürfen zu einem Motto: „Sweet Planet“. (Passage 4 /5)..

Cupping Counter
Der Cupping-Counter in der Halle 5.2 bietet einen Einblick in die Welt von Kaffee, Kakao und Tee.. Verschiedene Sorten werden zur Verkostung angeboten. Das Caffè Italia dreht sich alles um Espresso, der von einem ausgebildeten Barista zubereitet wird. Mit der Unterstützung der Kaffeeverbände IIAC, Istituto Internazionale Assaggiatori Caffè (International Institute of Coffee Tasters) und INEI, Istituto Nazionale Espresso Italiano.und der italienischen Röster Caffen, Pellini, Caffè Monforte, Caffè Paranà und Dersut wird Wissens- und Genießenswertes rund um das „schwarze Gold“ vermittelt. Täglich um 12:00 und 15:00 Uhr gibt es die „Einführung in die Verkostung von italienischem Espresso“.
Halle 5.2, A 30 / B 50

New Comer Area
12 junge Unternehmen präsentieren sich an einem gemeinsamen Stand. Sie kommen aus Deutschland, Pakistan, der Schweiz und Tschechien.

Innova Market Insights
Die globale Süßwarenindustrie entwickelt sich kontinuierlich weiter und überrascht die Konsumenten jedes Jahr aufs Neue mit neuen Geschmackserlebnissen. Bereits zum dritten Mal wird Innova Market Insights die Besucher der ISM über neue Produkttrends informieren und Einblicke in die jüngsten Entwicklungen bei Süßwaren & Snacks gewähren.Täglich finden live Präsentationen um 11:00 Uhr, 14:00 Uhr und 16:00 Uhr in der Passage zwischen den Hallen 4 und 5 statt.

ISM Stage
Auf der ISM-Stage bieten Branchenexperten in Vorträgen und Diskussionsrunden Einblicke in die aktuelle Handels- und Trendsituation in der Süßwaren- und Snackwirtschaft. Partner des Bühnenprogramms sind ConfectioneryNews, Innova Market Insights, IFH Institut für Handelsforschung GmbH und Pimp my Shop NOW powered by finishing dutch retail design.

ISM 2016 kompakt:
Zur kommenden ISM werden erneut rund 1.600 Anbieter aus 65 Ländern erwartet. Das Angebotsspektrum umfasst Schokolade und Schokoladenerzeugnisse ebenso wie Zucker- und Feine Backwaren und Knabberprodukte sowie die neuen Segmente rund um die Themen Snacken, To-Go und Frühstück.

Die ISM belegt die Hallen 2, 3, 4, 5, 10 und 11 des Kölner Messegeländes – das bedeutet eine Bruttoausstellungsfläche von 110.000 m². Von den zur letzten ISM registrierten rund 37.000 Fachbesucher kamen 62 Prozent aus dem Ausland und zwar aus 145 Ländern.

Veranstalter der ISM sind die Koelnmesse und – als ideeller Träger – der Arbeitskreis Internationale Süßwaren-Messe – AISM.

Parallel zur ISM findet wieder die ProSweets – Internationale Zuliefermesse für die Süßwarenwirtschaft – mit rund 340 Anbietern statt. Im Verbund mit der ProSweets bildet die ISM die gesamte Wertschöpfungskette der Süßwarenproduktion und des -vertriebs zu einem Termin an einem Ort ab – eine weltweit einzigartige Konstellation.

 











AllgemeinEvent

boot 2016 Volle Hallen zufriedene Gesichter Spaß und Action

boot duesseldorf

Die präsentiert sich in diesem Jahr in Höchstform: volle Hallen, gut gelaunte Gesichter bei den Ausstellern und jede Menge Spaß und Action zum Miterleben.

Zur Halbzeit der weltgrößten Wassersportmesse in Messehallen zeigen sich die Messe und die ausstellenden Unternehmen mehr als zufrieden mit dem Verlauf der Düsseldorf 2016.

„Die Unternehmen der internationalen Wassersportbranche sehen in der boot das Highlight des Jahres und finden hier in Düsseldorf exakt die richtigen Kunden.“, berichtet Jürgen Tracht, Geschäftsführer des Bundesverbandes Wassersportwirtschaft (BVWW) und boot Director Goetz-Ulf Jungmichel ergänzt: „In den Hallen herrscht eine super Stimmung, die Aussteller berichten von vielen kauffreudigen Messegästen. Die blue motion night, gestern Abend, hat eindrucksvoll gezeigt, wie hochkarätig unsere Klientel ist.“

Insgesamt kamen bis Mittwoch 127.300 zur boot Düsseldorf 2016. Noch bis Sonntag ist die Messe für alle Wassersportfans geöffnet und lädt zum Schauen und Shoppen, Mitmachen und Informieren ein. Viele wie zum Beispiel die 17jährige Toni haben hier ihr erstes Taucherlebnis. „Das Tauchen war einfach der Hammer und macht Riesenspaß“, freut sie sich. aus allen Altersgruppen finden auf der boot Düsseldorf Geschmack am Wassersport. Jungmichel: „Die boot ist ein Erlebnis für jedermann.“ Kinder begeistern sich für die World of Pirates, Jugendliche und Junggebliebene erproben sich beim Wake- und Skimboarden, beim Kiten, Kanufahren, Tauchen oder Segeln. Ein umfangreiches Vortragsprogramm und Diskussionsforen zu Themen wie Kreuzfahrten, Einstieg in das führerscheinfreie Motorbootfahren, klassische Segelboote und Katamarane runden das Angebot der boot Düsseldorf 2016 ab. 1.800 Aussteller präsentieren ebenso viele Boote und Yachten, darunter zahlreiche Weltpremieren, und sind damit ein Spiegelbild des kompletten Weltmarktes.











AllgemeinEvent

Kroatiens Küste für Genießer

boot duesseldorf

Seeluft macht hungrig. Doch wo ankern wir heute Abend? Und wo gehen wir ? Zwei simple Fragen, die über Erfolg und Nicht-Erfolg eines Törns entscheidend sein können. Nautische Genießer werden sich deshalb über den neuen Revierführer „Schlemmertörns in Kroatien“ freuen. Auf der haben die Kroatische Zentrale für Tourismus, der Delius Klasing Verlag und der Adriatic Croatia International Club (ACI) das ebenso appetitliche wie praktische Buch vorgestellt. Die drei Autoren Siegrun Scheiter, Bodo Müller und Jürgen Straßburger waren als Reporter nautischer Zeitschriften seit Anfang der 1990er Jahre an der kroatischen Adria-Küste unterwegs. „Wir haben alle Buchten und deren Restaurants kennen gelernt“, erzählt Straßburger. Und über die Jahre sei die Idee gewachsen, dieses Wissen weiter zu geben. „Entscheidende Kriterien waren die leichte Erreichbarkeit mit dem sowie Qualität und Ambiente der Restaurants.“ Der Restaurant-Guide stellt 66 Restaurants vor und zeigt ein breites gastronomisches Spektrum: von der urigen Konoba bis hin zum 5-Sterne-Gourmet-Tempel. Zu Beginn des Buches werden die Spezialitäten der kroatischen Köche und Winzer erklärt, im Hauptteil stellen die Autoren die Restaurants in kurzen Texten mit schönen Fotos vor, und ein Hafenplan zeigt außerdem, wo man mit dem anlegen kann. Am Ende findet der Leser zusätzlich ein kulinarisches Wörterbuch.

Info:
Kroatische Zentrale für Tourismus, Halle/Stand 13/A33
„Schlemmertörns in Kroatien“, 168 Seiten, 19,90 Euro, ISBN 978-3-667-10433-5, erhältlich im Buchhandel oder unter der Hotline 0521 55 99 55

Bau ein !

Sein erstes selbst gebautes Boot wird kein Mensch jemals wieder vergessen. „Das bleibt eine Liebe fürs Leben“, sagt Morten Olesen. Der dänische Bootsbauer und Schiffsingenieur präsentiert auf der boot komplette Bootbausätze zum Selberbauen – nur die Farbe müssen sich die Heimwerker noch extra kaufen. „Wir haben rund 45 verschiedene Bausätze entwickelt, beispielsweise Kajaks, Jollen und Segelboote. Auf Wunsch können wir aber auch individuelle Pakete schnüren“, sagt der Geschäftsführer der Firma „boatkits“. Los geht’s bei knapp über 300 Euro, der teuerste Bausatz kostet rund 8000 Euro. Der Klassiker sei eine Multijolle für 819 Euro, die der Kunde wahlweise mit Segel, Rudern oder Motor betreiben könne. Die entsprechenden Sperrholzteile werden dem Kunden fertig zurechtgeschnitten geliefert, eine rund 100 Seiten dicke Anleitung gehört auch dazu. Auf dem Stand können die Messebesucher sich gleich zwei Bootstypen anschauen: das hübsche, blau-weiße „Entlein“, eine 8-Fuß-Jolle für knapp unter 1000 Euro. „Das ist unser kleinster und gleichzeitig der am leichtesten zu bauende Bausatz“, sagt der Bootsbauer. Und ein 13-Fuß-Kanu für 599 Euro. „Um diese Boote zu bauen, braucht man keine Werkstatt und man muss auch kein Handwerker sein“, verspricht Olesen, der sich vor 13 Jahren auf den Versand von Boot-Bausätzen spezialisiert hat. Für das „Entlein“ beispielsweise sollten zwei Personen etwa zwei Wochenenden Arbeitszeit einplanen.

Halle/Stand 9/B02

Angeln in der Stadt

Eric Otten ist jung, lebt in Hamburg und liebt das Spinnfischen. Für geplante und aufwändige Angeltrips fehlt dem 22-Jährigen meist die Zeit. „Also angele ich dort, wo ich gerade bin: direkt in der City“, erzählt er. Streetfishing nennt sich diese moderne und dynamische Art des Angelns. Ein Trend, der sich rasend schnell aus Paris und anderen Metropolen ausgebreitet hat. Dort sitzen die Angler auf Brücken und an Kanälen, während um sie herum die Autos fahren und Passanten ihre Einkaufstüten durch die Stadt schleppen. Mittlerweile gibt es sogar internationale Festivals, zu denen oft hunderte Angler kommen. Im Sportfischer Center stellt Eric während der boot sein Hobby vor. „Streetfishing ist eine eigene Szene“, sagt er. „Meist junge Leute, viele Studenten, die spontan und ungeplant mit ihrer Angel losziehen.“ Entsprechend leicht und klein ist das Gepäck, denn auf dem Rad oder in der U-Bahn ist kaum Platz. Das urbane Angeln selbst lasse sich mit dem Angeln in der Natur kaum vergleichen. „Wir können uns bei der Fischsuche nicht an der Natur orientieren, denn an städtischen Gewässern gibt es wenig Grün und kaum Insekten.“ Also suchen sich die jungen Spinnfischer andere Anhaltspunkte, etwa Poller oder versunkene Einkaufswagen. Barsche sind die Hauptfische der Stadtangler. „Sie leben fast überall, selbst im dreckigsten Kanal.“ Grundsätzlich, sagt er, fangen Angler in der Stadt eher viele als große Fische. Und noch einen wesentlichen Unterschied gibt es zum Angeln in der Natur: Beim Streetfishing darf man nicht menschenscheu sein. „Wer Ruhe und Einsamkeit sucht, bekommt Probleme!“, sagt Eric. Denn natürlich wird ein Angler, der mitten in der Stadt auf einer Brücke steht, ständig angesprochen. „Meist kommen Fragen wie ,Ist das überhaupt erlaubt?’ oder ,Sind die Fische denn echt?’ – das ist schon witzig.“

Sportfischer Center, Halle 12, Mi., 27.1., 11.30 Uhr, Do., 28.1., 14.30 Uhr, Fr., 29.1., 13.30 Uhr, So., 31.1., 15.30 Uhr

Segelsport vom Feinsten bei der Travemünder Woche

Eine unvergleichliche Mischung aus Segelsport und Festival bietet die Travemünder Woche. Den Startschuss zu diesem traditionsreichen Event feierten die Organisatoren auf der boot Düsseldorf: Sie enthüllten das Plakat für die mittlerweile 127. Auflage der Travemünder Woche vom 22. bis zum 31. Juli 2016. „Heute beginnt offiziell die Travemünder Woche“, sagte die Vorsitzende des Lübecker Yacht-Clubs, Andrea Varner-Tümmler, vor zahlreichen Gästen und hochrangigen Vertretern der Segelsportszene. Auch 2016 haben die Veranstalter wieder ein spektakuläres Programm auf die Beine gestellt. Bei Europa- und Weltmeisterschaften sowie Deutschen Meisterschaften und zahlreichen weiteren Klassen werden rund 1500 Athleten in 800 Booten erwartet. Die Veranstalter gehen zudem von etwa einer Million aus. Wichtiger Unterstützer der Travemünder Woche ist die boot Düsseldorf. boot-Director Goetz-Ulf Jungmichel lobte den „partnerschaftlichen Umgang und die gute Kooperation mit den Organisatoren“. Auch deshalb wurde die Zusammenarbeit gerade um fünf Jahre verlängert, wie Frank Schärffe, Geschäftsführer der Travemünder Woche gGmbH, während des Empfangs verkündete.











AllgemeinEvent

boot Düsseldorf verleiht ABALONE video award

boot duesseldorf

Die hat am Sonntag erstmals einen eigenen Videopreis verliehen, den ABALONE , benannt nach der kostbaren Abalonen-Muschel. Ausgeschrieben war der in zwölf Kategorien, etwa Segeln, Motorboot, Tauchen, Angeln, Windsurfen und Stand Up Paddling. Außerdem gab es einen Publikumspreis. -Director Goetz-Ulf Jungmichel: „Die Szene ist absolut engagiert, und wir hatten viele sehr attraktive und spannend gemachte Videoeinsendungen.“ In einer feierlichen „red-carpet“-Zeremonie wurden die Sieger geehrt. Für sie gab es eine wasserdichte Splash Drone, die direkt aus dem Wasser starten kann. Zusätzlich werden aus ihren Filmen für die Werbekampagne zur boot 2017 unter dem neuen Motto „play now“ verwendet. In der Filmjury saßen echte Profis, beispielsweise Skipperin Emily Penn und Surflegende Björn Dunkerbeck. Goetz-Ulf Jungmichel übergab den Preis für Kanu/Kajak, sein Nachfolger Petros Michelidakis verlieh den Publikumspreis. Die diesjährigen Gewinner des ABALONE awards der boot sind: Florian Müller (Wakeboarden), Orio Esteve Romeu (Motorboot), Andreas Besmehn (Segeln), Philipp Notheis (Kanu/Kajak), Gunar Huppke (Tauchen), Kai Lehmann (Kiten), Daniell Bohnhof (Windsurfen), Kimo Kersting (SUP), Stephan Dombaj (Angeln) und Jacky Kirsch (Publikumspreis).
Im Anschluss an die ABALONE-Verleihung ging es bei der After Show-Party noch lange hoch her. Die Wassersportszene feierte den neuen mit großer Begeisterung.

Unter Wasser kicken

Christian Redl hat im Freitauchen schon so ziemlich alles erreicht und hält aktuell gleich mehrere Weltrekorde. Auf der Suche nach neuen und nicht immer ganz ernst gemeinten Herausforderungen ist der 39-jährige österreichische Apnoetaucher irgendwann beim Unterwasserfußball gelandet. Im Jahr 2008 gab es in Österreich das erste Unterwasserfußball-Match überhaupt. Damals besiegte das österreichische Team um Redl Deutschland klar mit 10:5. Am 28. und 29. Mai 2016 fordern die Deutschen nun ihre Revanche. Dann verwandelt sich das monte mare in Rheinbach für die erste Unterwasserfußball-Europameisterschaft in ein Stadion für tauchsportbegeisterte Fußballfans. Am Tauchturm auf der boot stellte Christian Redl die ungewöhnliche Sportart vor. „Der Ball ist mit Salzwasser gefüllt. Die Bewegungen fühlen sich nicht nur für uns Taucher an wie in Zeitlupe, sondern das Spiel schaut auch so aus.“ Gespielt wird in Zweier-Teams, und zwar zwei Halbzeiten à zehn Minuten. „Mehr ist nicht drin, weil Unterwasserfußball wahnsinnig anstrengend ist“, erklärte Redl. Man müsse deshalb auch etwa alle 30 Sekunden aufsteigen, um Luft zu holen. Zur Massensportart taugt Unterwasserfußball kaum. Trotzdem rechnen die Veranstalter der EM in Deutschland mit sechs bis acht Mannschaften, die um den Titel kämpfen. Auf jeden Fall dabei sind Teams aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden. „Und wir würden uns freuen, wenn sich noch ein Frauenteam anmeldet“, sagte Redl. „Das fehlt nämlich bislang.“

„monte mare“, Halle 3/E62

Die Retter mit der feuchten Schnauze

Hundeführer Jan spielt an diesem Morgen das vermisste „Opfer“, Schäferhündin Besu muss ihn suchen. Nach wenigen Sekunden hat sie ihn gefunden und bellt laut. „Verbellen“, sagen Fachleute zu diesem Verhalten. Und es ist eines der wichtigsten Dinge, die die Hunde während ihrer zweijährigen Ausbildung zum Rettungshund lernen. In der Segelschule auf der boot zeigte die -Rettungshundestaffel aus , was die Tiere alles können. Neben dem Segelbecken war ein Parcours mit verschiedenen Hindernissen aufgebaut, etwa eine Wippe, ein Tunnel und eine quer gelegte Leiter. Das alles sind Hindernisse, die die Hunde bei der Suche nach einem Vermissten in unwegsamem Gelände möglicherweise bewältigen müssen. Die Hundeführer erklärten den Zuschauern während der Schau viel Wissenswertes: Beispielsweise, was bei einer Flächensuche passiert, wie Hunde vermisste Personen in Trümmern aufspüren oder welche besonderen Eigenschaften Rettungshunde haben müssen. Die Rettungshundestaffel trifft sich regelmäßig zum Training, der Job beim Deutschen Roten Kreuz ist ein Ehrenamt. Deshalb freuen sich die Mitglieder, dass sie bei der boot Düsseldorf so viel Aufmerksamkeit und Applaus bekommen.

Nächste Aufführungen in der boot Segelschule, Halle 14, am Samstag und Sonntag, 30. und 31. Januar, jeweils 14 und 16 Uhr

Preis für die Anwältin der Meere

Ein „Apple“-Werbespot hat Emily Penn innerhalb kürzester Zeit zum Star im Internet gemacht. Diese Popularität nutzt die britische Skipperin seitdem für das, was ihr am meisten am Herzen liegt: Mit ihrer Organisation „Pangaea Exploration“ kämpft sie für den Schutz der Ozeane. Für ihr Engagement wurde die 27-Jährige am Wochenende auf der boot Düsseldorf mit dem „Seamaster“-Award 2016 ausgezeichnet. Mit diesem Preis ehren der Delius Klasing Verlag und die boot Düsseldorf gemeinsam zum vierten Mal eine Persönlichkeit, die im Wassersport besondere Akzente setzt. „Mit ihrer sympathischen Persönlichkeit ist Emily Penn eine wirkungsvolle Fürsprecherin für den Schutz unserer Ozeane. Sie sucht und liefert Antworten auf viele Fragen im Umgang mit der Herausforderung, unsere Ozeane langfristig zu schützen und mit den Wünschen und Bedürfnissen der zukünftigen Generationen in Einklang zu bringen“, begründen Konrad Delius (Verleger Delius Klasing Verlag) und boot-Director Goetz-Ulf Jungmichel die Entscheidung der Jury. Emily Penn ist eine ausgezeichnete Seglerin, die mit dem Titel „Ocean Master“ die höchste Segel-Lizenz besitzt, die man in England bekommen kann. Aber nicht nur das: Sie ist auch Architektin, Künstlerin, Expertin in Sachen Mikro-Plastik-Müll und Expeditionsleiterin. Im Segel Center berichtet sie täglich von ihren spannenden Forschungsreisen rund um die Welt an Bord des riesigen Stahlschiffes „Sea Dragon“.

Segel Center, Halle 15, 26.1., 16 Uhr, 27., 28., 29. und 30.1., jeweils um 15 Uhr, 31.1., 14.30 Uhr

DJ ist Windsurf-Talent 2016

Auf einer griechischen Insel hat Julien Pockrandt vor knapp acht Jahren den Surfschein gemacht. Seitdem blieb der 17-jährige Rostocker mit viel Spaß und Ehrgeiz bei der Sache – und das hat sich nun ausgezahlt: In der Beach World wurde er mit dem Titel „Windsurf-Talent 2016“ belohnt. Seit vier Jahren fördert die boot Düsseldorf herausragende Nachwuchssportler. „Wir sehen das als eine Art Einstiegsförderung“, erklärt boot-Director Goetz-Ulf Jungmichel. Julien, der sich mittlerweile auf Slalom und Wave spezialisiert hat, will mit seinem Preisgeld von 2016 Euro nach Teneriffa fliegen. „Ich werde dort mit den PWA-Profis trainieren“, freute sich der Schüler. Begleitet wird die Wahl zum „Windsurf-Talent“ vom „surf“-Magazin. Chefredakteur Andreas Erbe erklärte: „Uns ist es wichtig, dass die jungen Surfer mit Herzblut bei der Sache sind und in gewisser Weise auch über den Tellerrand hinausschauen.“ Kriterien, die Julien allesamt erfüllt: Im vergangenen Jahr wurde er Zehnter im Europacup und deutscher U20-Vizemeister. Aber auch abseits des Sports hat er viele Interessen. „Ich lege in Rostock als DJ auf und produziere eigene Songs.“ Andreas Erbe ist stolz, dass die Jury bislang ein so gutes Auge in Sachen Talentsichtung bewiesen habe. „Nico Prien und Lina Erpenstein beispielsweise waren beide Windsurf-Talent des Jahres und sind mittlerweile in der Branche etabliert“, betonte der Fachmann. Auch Julien hat viel vor: „2016 will ich die deutsche U20-Meisterschaft gewinnen“, kündigte das Surf-Talent an. Seine Förderer wollen seinen Weg weiter beobachten. „Wir wünschen dir viel Erfolg“, sagte Goetz-Ulf Jungmichel, „und werden gucken, wohin dein Weg dich führt.“











AllgemeinEvent

Boot Düsseldorf: Riesen-Stimmung in den boot-Hallen

boot duesseldorf

„Das erste Wochenende der war einfach riesig. In den Messehallen herrschte eine tolle Atmosphäre. und Aussteller waren bester Stimmung“, freut sich -Chef Goetz Ulf Jungmichel am Sonntagabend. Insgesamt 80.120 -Fans strömten an den ersten beiden Messetagen in die 17 Messehallen und ließen sich vom Motto der „360° Wassersport erleben“ inspirieren und in ferne Wasserwelten entführen. Luxus- und Segelyachten, Motorboote in allen Kategorien sowie die Mitmach-Aktionen beim Tauchen, Kiten, Wake- und Skimboarden, Segeln, Fischen und Kanufahren begeisterten die . Die boot ist noch bis zum Sonntag, 31. Januar, geöffnet. Eintrittskarten gibt es im online-Ticketshop unter www.boot.de zum Preis von 16 Euro.

Boot 2016 Halle 6











AllgemeinEvent

Boot Düsseldorf: 80.100 Besucher kamen am ersten Wochenende zur boot Düsseldorf

boot duesseldorf

Der einzige Stau, den er mag

Michael Groschek, -Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr, zählte den Countdown herunter, und exakt um 9.47 Uhr am Samstagmorgen zerschnitt er gemeinsam mit Messechef Werner M. Dornscheidt, Düsseldorfs OB Thomas Geisel und Robert E. Marx, dem Präsidenten der , das blaue Band. Die 2016, diesmal mit 1800 Ausstellern aus 60 Ländern, war damit offiziell eröffnet. Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel schwärmte in seiner Ansprache von dem „faszinierenden Ereignis “. , betonte er, sei der perfekte Standort für die weltgrößte Wassersportmesse: „Unsere Stadt liegt zwar nicht am Meer. Aber es ist eine Stadt am Wasser, in der unzählige Wassersportfreunde leben.“ Robert E. Marx, der Präsident der , hob in seiner Ansprache die Vielfalt der Wassersportmesse hervor. Es sei es schwer, sich jedes Jahr neu zu erfinden. „Aber die schafft es immer wieder, neue Impulse zu setzen.“ Auch -Bau- und Verkehrsminister Michael Groschek hieß das Publikum „Willkommen an Bord der “ und erzählte: „Der Stau Richtung Messegelände ist der einzige, den ich mag!“ Er bezeichnete den Rhein als „das heimische Weltmeer vor der Haustür“ und als idealen Gastgeber für aus aller Welt: „Die boot zeigt, dass NRW weltoffen ist und bleibt.“

Superyachten in Halle 6

 

 

Riesen-Stimmung in den boot-Hallen

„Das erste Wochenende der boot war einfach riesig. In den Messehallen herrschte eine tolle Atmosphäre. und Aussteller waren bester Stimmung“, freut sich boot-Chef Goetz Ulf Jungmichel am Sonntagabend. Insgesamt 80.120 boot-Fans strömten an den ersten beiden Messetagen in die 17 Messehallen und ließen sich vom Motto der boot „360° Wassersport erleben“ inspirieren und in ferne Wasserwelten entführen. Luxus- und Segelyachten, Motorboote in allen Kategorien sowie die Mitmach-Aktionen beim Tauchen, Kiten, Wake- und Skimboarden, Segeln, Fischen und Kanufahren begeisterten die Besucher. Die boot ist noch bis zum Sonntag, 31. Januar, geöffnet. Eintrittskarten gibt es im online-Ticketshop unter www.boot.de zum Preis von 16 Euro.

Yachtdesign trifft Bond-Fahrzeug

James Bond rast in seinem weißen Lotus über einen Pier, hebt ab, landet im Wasser – und geht unter. Doch 007 bleibt ganz cool. Die Reifen des Bond-Wagens klappen sich ein und das Fahrzeug verwandelt sich elegant in ein U-Boot. Dann drückt der Agent auf einen Knopf, jagt eine Rakete vom Grund des Wassers in die Luft und schießt damit den feindlichen Helikopter am Himmel ab. Den original Lotus Esprit aus dieser legendären 1977er Filmszene aus dem Streifen „Der Spion, der mich liebte“ mit Roger Moore als James Bond können die Besucher der boot auf dem Stand der Superyacht-Designfirma „beiderbeck designs“ bestaunen. Am Filmset taufte die Crew das Bond-Auto liebevoll „Wet Nellie“. „Wir finden, das Bond-Fahrzeug passt perfekt zu uns. Schließlich sollen auch unsere Kunden sich fühlen wie James Bond“, sagt beiderbeck-Designer Martin Jezdinsky. Mit einer Ausnahme: „An Bord unserer Yachten gibt es keine Waffen – wir sind durch und durch menschenfreundlich!“ Die weiße, schnittige Waffe auf vier Rädern ist gut vier Meter lang und der absolute Eyecatcher auf dem Stand. Sogar das original Kennzeichen „PPW 306R“ schmückt die Front. „Wir sind froh, dass wir die ,Wet Nellie’ hier zeigen dürfen“, erzählt Jezdinsky. Anfassen oder gar hineinsetzen ist leider nicht erlaubt. Dennoch ist die „Wet Nellie“ ein begehrtes Fotomotiv.

Halle/Stand 7a/G27

Weltmeister wird „Surfer of the Year“

Sein dritter Weltmeistertitel wurde 2015 zur Zitterpartie. Den Titel „Surfer of the Year“ holte sich Philip Köster jedoch mit einem souveränen Vorsprung. Rund 1500 Leser des Windsportmagazins „surf“ haben im vergangenen Jahr online abgestimmt und den 21-jährigen Ausnahmesurfer auf Platz eins gewählt. Seit neun Jahren wird die Auszeichnung „Surfer of the Year“ gemeinsam von Europas größtem Windsurfmagazin und der boot Düsseldorf verliehen. Philip Köster holte sich die begehrte Auszeichnung nun schon zum siebten Mal. „Ich freue mich riesig, dieser Titel ist der perfekte Abschluss für ein tolles und erfolgreiches Jahr 2015. Es könnte aktuell nicht besser sein“, teilte Köster seinen Fans per Videobotschaft mit. Denn leider konnte er sich den Acht-Kilo-Preis nicht persönlich bei der boot abholen. „Ich bin gerade in Australien zum Fotoshooting“, erzählte er grinsend und braun gebrannt. „Ich habe hier viel Spaß, aber trainiere auch viel. Ich kann mich also nicht beklagen!“ Er kündigte aber bereits jetzt an, dass er beim Surf-Festival im Mai auf Fehmarn dabei sind will. „Dann werden wir ihm den Preis einfach dort überreichen“, sagte Andreas Erbe. Der „surf“-Chefredakteur freute sich, dass sich erneut so viele Leser an der Abstimmung beteiligt hatten. Insgesamt standen neun deutsche Surfer und eine Surferin aus allen Disziplinen zur Wahl. Alle zehn Nominierten seien Top-Wassersportler. Dennoch hob Andreas Erbe einen von ihnen besonders hervor, den sechstplatzierten Nico Prien. Der 20-Jährige wurde 2013 das „boot Düsseldorf Windsurf-Talent des Jahres“. „Wir haben damals also ein extrem gutes Näschen bewiesen“, sagte Andreas Erbe, „und freuen uns, dass Nico diese Vorschusslorbeeren mit Top-Leistungen zurückgibt.“

Beach World, Halle 3

Sir Ben Ainslie will den Cup in die Heimat holen

Die boot 2016 war gerade mal 90 Minuten alt, da präsentierte sich schon der erste Mega-Star auf der . Sir Ben Ainslie, der beste Segler der Welt, war zu Gast im Segel Center. Dort erzählte der vierfache Olympiasieger und America’s Cup-Gewinner von seinen neuen Plänen: Beim kommenden America’s Cup 2017 will der Brite als Skipper des Teams „Land Rover BAR“ die legendäre Trophäe endlich wieder in ihre ursprüngliche Heimat, nach Großbritannien, holen. „Wir sind in unserem Team 90 Leute, darunter auch Auto-Ingenieure von Land Rover“, erzählte er. „Aus dieser Partnerschaft ergeben sich großartige Synergien.“ Ainslie freut sich auf die Rennen bei der weltweit bekanntesten Regatta, die längst auch ein riesiges Medienspektakel ist. „Wir wollen gewinnen. Das wollen natürlich alle sechs Teams. Dennoch ist die Atmosphäre zwischen uns Seglern von Kameradschaft und großem Respekt geprägt.“ Der britische Automobilbauer Land Rover engagiert sich bereits seit einigen Jahren im Segelsport, das Team um Skipper Ben Ainslie gibt es aber erst seit 2014. „Natürlich war das ein sehr ambitioniertes Projekt“, sagt der Segler. „Aber wir haben die besten Leute im Team und glauben fest an uns!“ Außerdem gibt es sogar royalen Beistand: Die Duchess of Cambridge, besser bekannt als Herzogin Kate und Ehefrau von Prinz William, steht voll hinter dem Team.

Segel Center, Halle 15











AllgemeinEvent

Promi-Treff Bluemotion lounge @ boot Düsseldorf

boot duesseldorf

Die Halle 6, in der vom 23. bis 31. Januar 2016 die großen Luxus-Yachten anlegen, ist das exklusive Aushängeschild der . Hier eröffnet sich ein Anblick wie im Real Club Nautico in Palma oder am berühmten Boulevard de la Croisette in Cannes. Perfektioniert wird dieses Bild seit vier Jahren durch die blue motion lounge, die sich als exklusive Flanier- und Shoppingmeile präsentiert. Mit offenen, eleganten Stores von internationalen Luxus-Marken und in ansässigen Mode- und Lifestylegeschäften, schafft sie einen Brückenschlag zwischen der und der Stadt. „Die blue motion lounge ist das Düsseldorfer Markenzeichen auf der . Sie ist quasi eine Kö en miniature“, so Goetz-Ulf Jungmichel, Director der . „Wir pflegen eine partnerschaftliche Beziehung mit den Herstellern von Luxus-Yachten und den Düsseldorfer Geschäften. Beiden bieten wir hier Exklusivität und Diskretion, Komfort und Lifestyle, für die Gewinnung und nachhaltige Betreuung internationaler Kunden. Hier erleben auch die Messegäste und Aussteller, die aus geschäftlichen Gründen die Düsseldorfer City nicht besuchen können, das Flair einer großartigen Einkaufsstadt.“ Das Konzept geht auf, die Lounge entwickelt sich erfolgreich und sie präsentiert sich in diesem Jahr noch größer und luxuriöser mit ihren langjährigen Teilnehmern sowie mit namhaften neu gewonnen Unternehmen.

Promi-Treff auf der blue motion night
Bei Prominenten aus Wirtschaft, Politik, Kultur, Film,TV, Sport, und Szene traditionell beliebt, ist die blue motion night, zu der die Messe für den 26. Januar 2016 eingeladen hat. Dieses hochklassige Get together in der blue motion lounge in der Halle 6, verbindet die individuelle Besichtigung der Luxusyachten mit interessanten Gesprächen, hochklassiger musikalischer Untermalung und kulinarischen Höhepunkten. Zu den prominenten Gästen zählen in diesem Jahr unter anderem Autospezialistin und Fernsehmoderatorin Panagiota Petridou, die RTL Moderatoren für Boxen und Formel 1 Florian König und Kai Ebel, Bond-Star Götz Otto („Der Morgen stirbt nie“), die ehemaligen Spitzensportler Jürgen Hingsen (Zehnkampf) und David Odonkor (Nationalmannschaft und u.a. Borussia ), Kapitän Matthias Bosse von der Mega-Polar-Yacht „Sea Hawk“, der Ex-Rennfahrer Jochen Mass sowie Speedboat-Weltrekordler Roger Klüh.

Ebenfalls mit an Bord der blue motion night sind das Unternehmerpaar Gisela und Hans-Georg Muth, Modellpapst Günther Klum, Klöckner Vorstand Carl Heinrich Graf von Pückler, RP-Vorsitzender Karl-Hans Arnold, RP-Geschäftsführer Tom Bender sowie RP-Chefredakteur Michael Bröcker, Bénéteau General Manager Jean-Louis Chaput, Messechef Werner Matthias Dornscheidt, Handwerkskammer-Präsident Andreas Ehlert, Hille Erwin, Steigenberger Parkhotel General Manager Carsten Fitz, Professor Dr. Ursula Gather als Vorsitzende des Kuratoriums der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, Stadtsparkassen Vorstandsvorsitzender Arndt M. Hallmann, Konditor Heinz-Richard Heinemann, die ERGO Vorstände Dr. Daniel von Borries und Dr. Jochen Messner, US-Generalkonsul Michael R. Keller, Breidenbacher Hof General Manager Cyrus Heydarian, Breuninger Geschäftsführer Thomas Höhn, Jüdische Gemeinde Vorsitzender Dr. Oded Horowitz, Fortuna Düsseldorf Vorstand Paul Jäger, Toshiba Europe Vorstand Damian Jaume, -Director Goetz-Ulf Jungmichel, Deutsche Rückversicherung Vorstand Dr. Arno Junke, Schlösser-Brauerei Geschäftsführer Peter Kapfer, Amerikas Generalkonsul Michael R. Keller, Vallourec Deutschland Geschäftsführer Norbert Keusen, Klüh-Chef Josef Klüh, Franzen-Chefin Stefanie Kluth-Franzen, Füchschen-Geschäftsführer Peter König, Dirk Elbers, Boote Exclusiv-Chefredakteur Marcus Krall, IHK-Präsident Professor Dr. Ulrich Lehner, die Stockheim-Geschäftsführer Jürgen Maier, Karl-Heinz Stockheim und Philipp Wichert, BVWW-Präsident Robert E. Marx, Henkel-Vorstandsmitglied Kathrin Menges, Ergo-Vorstandsmitglied Dr. Jochen Messner, Deutsche Oper am Rhein Generalintendant Professor Christoph Meyer, Autohaus Adalbert Moll-Geschäftsführer Timm Moll, Bürgerstiftung Vorstandsvorsitzende Suzanne Oetker-von Franquet, Weinhaus Tante Anna-Chefin Barbara Oxenfort, Düsseldorf Festival Geschäftsführerin Christiane Oxenfort, Yacht- und Bootswerftchef Claudio Pedrazzini, Katharina und Linneo Poroli von Poroli Special Boats, Klöckner Vorstandsmitglied Carl Heinrich Graf von Pückler, WDR-Urgestein Jean Pütz, die Messe-Geschäftsführer Hans Werner Reinhard, Joachim Schäfer und Joachim Stempfle, Deutscher Motoryachtverbands Präsident Winfried Röcker, Teekanne Geschäftsführer Reinold Schlensok, Ericsson Vice-President Bernd Schmidt, RWE Vorstandsmitglied Dr. Joachim Schneider, Babor-Geschäftsführer Michael Schummert, Autohaus Timmermanns Geschäftsführer Thomas Timmermanns, BVWW-Präsident, und Präsident der Robert E. Marx sowie BVWW Geschäftsführer Jürgen Tracht, alessandro International Chefin Silvia Troska, Düsseldorfs Polizeipräsident Norbert Wesseler sowie Janssen-Cilag Geschäftsführerin Dr. Iris Zemzoum.

Goetz Ulf Jungmichel: „Das Konzept der blue motion lounge and night geht auf. Die Lounge entwickelt sich erfolgreich und sie präsentiert sich in diesem Jahr noch größer und luxuriöser mit ihren langjährigen Teilnehmern sowie mit namhaften neu gewonnen Unternehmen.“

Mit dabei sind seit 2012 das Familienunternehmen Blome Uhren von der Düsseldorfer Königsallee und der Marke Ulysse Nardin (www.blome-uhren.de) sowie das Düsseldorfer Carsch-Haus mit großer Fläche und einem ausgesuchten Sortiment an Fashion, Accessoires und Reisegepäck (www.carsch-haus.de). Seit 2014 im Boot der blue mation lounge sitzen Burkhard Wendt, Kunsthandel aus Braunschweig mit Antiquitäten, Raritäten und historischen Taschen (www.kunsthandel-wendt.de) sowie Leading Buildings mit Premium-Immobilien im Raum Düsseldorf (www.leading-buildings.com). Für dieses Jahr konnten jedoch noch zahlreiche neue Teilnehmer gewonnen werden. Dies sind: die B+E Bechtold Group mit hochwertigen Schreibgeräten (www.b-e-bechtold.de), Coco-Mat mit Naturbetten, Möbeln, Accessoires & Hotels (www.coco-mat.com), die Marke Chronovision der deutschen Designhütte GmbH mit Tresoren & Uhrenbewegern (www.chronovision.de / www.designhuette.com), die HotRod City-Touren mit rasanten Mini-Straßenflitzern (www.hotrod-citytour-duesseldorf.com), die internationalen Labels Lieb Ju mit exklusiven Damen- & Herrentaschen (www.liebju.com) und Mucca Pazza des Düsseldorfer Unternehmens Prego, Italia mit extravaganten Taschen-Designs und Möbeln (www.mucca-pazza.it/ www.pregoitalia.com), das junge Label OceanStory mit maritimen, handgefertigten Armbändern (www.oceanstory.de), die Parfümerie Pieper mit exklusiven Beauty-Produkten und -Behandlungen (www.parfuemerie-pieper.de), das Düsseldorfer Familienunternehmen Schenkenbach – mit Pelz- & Leder-Couture (www.pelze-schenkenbach.de) sowie Yamaha Music mit Rehbock Pianos & Klavieren (www.yamaha.com).