WILD FOOD FESTIVAL mit Spitzenköchen

Der Starkoch wird im Workshop „Edles vom Wild“ einen exklusiven Personenkreis in die Kunst der Wildbret-Zubereitung einführen und zeigen, wie mit Fachwissen, Geschick, Spaß und Humor tolle Gerichte gelingen können, auch wenn sie nicht ganz einfach sind. Qualitativ hochwertig geht es ebenfalls bei dem ehemaligen Jury-Mitglied von „Deutschlands Meisterkoch“ Küchenchef Thomas Jaumann in seinem Programm „Wild – Klassik in Perfektion“ zu.

Und bei den erfahrenen Wildbret-Spezialisten und -Köchen, den Eheleuten Grabitz, können sich die beim Schaukochen zurücklehnen oder als Testesser antreten.

Ausgefallen oder exotisch: Action, Asien und „Pistole“
TV-Food-Experte und kulinarischer Entertainer Sebastian Lege bezeichnet sich selbst als jung und unkonventionell. Sein Workshop und Bühnenprogramm steht dem in nichts nach. In „Wild(es) Action-Cooking – Rock’n’Roll mit Tools, die man nicht in der Küche findet“ klärt er die Allgemeinheit humorvoll über die Zubereitung und Herstellung alltäglicher Lebensmittel auf.

Gemeinsam mit den beiden Koch-Profis JJ Yulo und David Yip, entführt der Visionär und Spitzenkoch Ulf Tassilo Muench die gleich an mehreren Festival-Tagen nach Asien und gibt einen Einblick in die Wild-Küche der Region. Und , die auch einmal unkonventionelles Wild ausprobieren möchten, sollten sich für den Workshop „Neozoon auf den Tisch“ anmelden. Der „Lebensmittel-Dealer“ Torsten „Pistole“ Pistol, zu dessen Kunden Tim Mälzer und Stefan Marquard zählen, und der Blogger Sebastian Kapuhs zeigen, wie Nutria und Topinambur gemeinsam auf den Teller zu einer Köstlichkeit verschmelzen.

From Nose To Tail: Nachhaltiger Umgang mit Wildbret
Für viele steht fest: Wildbret ist die ideale Kombination aus Fleischgenuss und Nachhaltigkeit. Aber das „Stück“ besteht nicht nur aus Rücken und Keule. In „Nose to Tail“ zeigen die Experten von Wild Kitchen Project, eine bunte Truppe aus Outdoor-Köchen, wie man aus den weniger edlen Teilen leckere Gerichte zubereiten kann.

Internationaler Besuch darf natürlich nicht fehlen. Auch der holländische Chefkoch Julian Tailleur beschäftigt sich mit der kompletten Verwertung von Wildbret. Denn eine Gans ist viel mehr als nur ein schöner Gänsebraten. In „Goose gastronomy“ zeigt er seinen Teilnehmern, dass man sich die Gans vielfältig zu Nutze machen kann. Und der Fleischsommelier Michael Keller verspricht den Besuchern in seinem Workshop „Wildfleisch – Mehrwert in Zuschnitt und Zubereitung“ eine Reise durch die „bessere“ Küchenwelt, in der sie das Hochwertige und die Story bei Lebensmitteln erkennen.