Politiker eröffnet Cranger Kirmes 2016

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-Verkehrsminister Michael Groschek unterstützt Hernes Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda beim Fassanstich in der Cranger Festhalle

Das erste Fass der 581. Cranger stechen am Freitag, 5. August 2016, -Verkehrsminister Michael Groschek und Hernes Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda gemeinsam an. Groschek folgt damit einer Einladung des Herner Oberbürgermeisters, der in dieser Rolle erstmals auf der der Cranger Festhalle stehen wird. Stargast der offiziellen Kirmeseröffnung ist der österreichische Party-Gigant DJ Ötzi.

Traditionell ziehen zu Beginn um kurz nach 14 Uhr das Herner Bergmannsorchester und eine Fahnenabordnung der Schausteller in die Cranger Festhalle ein. An der Spitze dieses Zuges wird neben Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda (53) NRW-Verkehrsminister Michael Groschek (59) gehen. Beide werden gemeinsam das erste Fass der 581. Cranger anstechen, kurz danach spricht Dudda die magischen Worte „Piel op no Crange“ und eröffnet damit das zehntägige bunte Treiben auf dem Rummelplatz am Rhein-Herne-Kanal.

„Kirmes stärkt die Identifikation mit dem Revier“

Michael Groschek kennt „Crange“ gut und besucht die Kirmes, das größte Volksfest in NRW,  nicht nur in diesem Jahr gerne: „Die Cranger Kirmes wird auch in ihrer 581. Auflage als Highlight im NRW-Sommer die Menschen mit ihren Attraktionen begeistern. Sie stärkt als wichtiges Volksfest für die Bewohner der umliegenden Städte die Identifikation mit dem Revier und vermittelt so echtes ,Heimatgefühl vor der Haustür’.“ Ein Steilpass, den Hernes Oberbürgermeister  gerne zurückspielt: „Michael Groschek trägt das Kirmes-Gen in sich. Er ist nicht nur ein leidenschaftlicher Politiker, sondern auch ein leidenschaftlicher Fan des Ruhrgebiets und seiner Volksfeste. Da wir mit ihm noch viel gemeinsam für Herne bewegen wollen, kann ich mir keine bessere Auftaktbegleitung vorstellen.“

Eintrittskarten wurden nicht verkauft

Moderiert wird die etwa 90-minütige Eröffnung der 581. Cranger Kirmes von Helmut Sanftenschneider. Karten dafür wurden nicht verkauft, sondern nur verlost. Ab kurz nach 13 Uhr können interessierte Bürger die letzten verbliebenen Stehplätze einnehmen.