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YONEX German Open 2018 zweiter Tag

Luise Heim

/ UND / SPIELEN UM DEN EINZUG INS VIERTELFINALE

Bei den stark besetzten Badminton Championships 2018 (6. bis 11. März in Mülheim an der Ruhr) stehen / (1. BC Saarbrücken-Bischmisheim/) im Achtelfinale des Damendoppelwettbewerbs. In ihrem Auftaktmatch setzten sich die Deutschen Meisterinnen am Mittwoch (7. März) mit 22:20, 21:14 gegen die Niederländerinnen  / (Weltranglistenplatz 51) durch.

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Sport

YONEX German Open 2018 – Erster Tag

yonex german open

Erster Tag der German Open 2018

SICHERT SICH STARTPLATZ IM HAUPTFELD

Bei den German Open 2018 Badminton Championships (6. bis 11. März in Mülheim an der Ruhr) haben die beiden Nachwuchs-Mixed des Deutschen Badminton-Verbandes (DBV) den Einzug ins Achtelfinale verpasst. Im letzten Spiel des ersten Veranstaltungstages unterlagen / (1. BC Wipperfeld/1. BC Saarbrücken-Bischmisheim; Weltranglistenplatz 19) am Dienstagabend (6. März) den topgesetzten Weltranglistenfünften /Tse Ying Suet aus Hongkong trotz einer starken Vorstellung letztlich mit 21:19, 10:21, 18:21.

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YONEX German Open Absagen

Fabian Roth

Verletzungsbedingte Absagen von Spielern

Wenn am 6. März in der in Mülheim an der Ruhr die ersten Federbälle anlässlich der German Open Badminton Championships 2018 (6. bis 11. März) fliegen, werden sich die Teilnehmerfelder z. T. deutlich anders gestalten als nach der Auslosung am 13. Februar. Grund sind etliche krankheits- oder verletzungsbedingte Absagen von Spielern wenige Tage vor Turnierbeginn. Davon betroffen ist auch die Delegation des Deutschen Badminton-Verbandes (DBV): Auf einen Start bei ihrem Heimturnier verzichten müssen Fabian Roth (1. BC Saarbrücken- Bischmisheim; Weltranglistenplatz 75), der Deutsche Meister von 2017 im Herreneinzel, und die aktuellen Deutschen Vizemeisterinnen im Damendoppel, Johanna Goliszewski/Lara Käpplein (Weltranglistenplatz 43) vom ausrichtenden Verein 1. BV Mülheim. „Ich kann leider aufgrund meiner Rückenprobleme nicht bei den German Open starten. Ich bin seit zwei Wochen in der Reha, um langfristig auf einen guten Weg zu kommen. Die Reha ist für sechs bis acht Wochen angesetzt. Ich muss mir die Zeit nehmen und Geduld haben, um frei von Beschwerden zu sein“, erläuterte Fabian Roth. Er bedauere sehr, nicht in Mülheim aufschlagen zu können, denn: „Ich habe an die German Open der vergangenen Jahre sehr gute Erinnerungen. Es sind vom ersten Tag an immer sehr viele Zuschauer da. Gerade vor den deutschen Fans zu spielen, ist etwas Besonderes“, so der 22-Jährige.

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Sport

YONEX German Open 2018 in Mülheim an der Ruhr

YGO  Plakat

Olympiasieger, Weltmeister, Europameister: An den Badminton Championships werden auch in diesem Jahr (6. bis 11. März in Mülheim an der Ruhr) die Superstars der internationalen Badmintonszene teilnehmen. In allen Disziplinen haben Spieler bzw. Spielerinnen oder Paarungen, die in der Weltrangliste zu den Top 10 zählen, gemeldet – vielfach sogar etliche. Die extrem starke Besetzung der 61. Internationalen von Deutschland hat nicht allein zur Folge, dass sich die Zuschauer in der auf Badminton auf Spitzenniveau freuen dürfen, sondern auch, dass manche Top-Leute des Deutschen Badminton-Verbandes (DBV) bei ihrem Heimturnier am Tag der Auslosung (13. Februar) nicht im Hauptfeld vertreten waren. Stattdessen müssen sie auf eine erfolgreiche Qualifikation hoffen.

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Sport

YONEX German Open Badminton Grand Prix Gold-Turnier

Fabian Roth CP Auss

Foto: Claudia Pauli

German Open – SCHWERE AUFGABEN SCHON IN DEN ERSTEN RUNDEN

Der frischgebackene Deutsche Meister im Herreneinzel darf sich anlässlich der German Open 2017 (28. Februar bis 5. März in der in Mülheim an der Ruhr) aller Voraussicht nach mit einem „ganz Großen“ der internationalen Badmintonszene messen: In der zweiten Runde könnte Fabian Roth (; Weltranglistenplatz 68) auf den Weltranglistenzweiten Jan Ø. Jørgensen aus Dänemark treffen.

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Allgemein

Menschen bei Maischberger – Flüchtlinge in Deutschland

menschen bei maischberger

Flüchtlinge Deutschland – Die Kanzlerin verströmte kürzlich noch Zuversicht: „Wir schaffen das!“ Der Bundespräsident dagegen warnt: „Unser Herz ist weit. Doch unsere Möglichkeiten sind endlich.“ Und der Innenminister fordert jetzt von den Flüchtlingen eine „Ankommenskultur“. Tatsächlich bereitet der Flüchtlingsandrang laut dem ARD-Deutschlandtrend einer Mehrheit der Deutschen mittlerweile Angst: Werden Wohnungen knapp? Steigen die Arbeitslosenzahlen? Akzeptiert die Mehrheit der vielen Neuankömmlinge Werte wie Gleichberechtigung und Toleranz?

Gäste bei Menschen bei Maischberger :
Heinz Buschkowsky, SPD (Ehem. Berliner Bezirksbürgermeister)
Renate Künast, B’90/Grüne (Bundestagsabgeordnete)
Jakob Augstein  (Verleger und Chefredakteur)
Tania Kambouri (Polizeikommisarin)
Marie-Luise Balk-Egger (Sprecherin einer Bürgerinitiative)
Richard Arnold, CDU (Oberbürgermeister Schwäbisch Gmünd)

Heinz Buschkowsky


Der langjährige Bürgermeister von Neukölln plädiert dafür, den Zustrom der Flüchtlinge zu begrenzen: „Wir können nicht jedes Jahr eine Million Flüchtlinge verkraften.“ Dazu gehöre die rasche Rückführung der Asylbewerber ohne Bleibeperspektive. „Wenn wir Integration ernst nehmen, müssen wir uns auf diejenigen konzentrieren, die eine Perspektive haben“, sagt der SPD-Politiker. „Die Zeit der La-Ola-Wellen der Willkommenskultur sind vorbei. Der graue Alltag der Integration wird kommen. Das heißt Sprache, Wohnung und dann ein Job – und dazu gehört auch eine Grundqualifikation, die ganz viele Flüchtlinge nicht mitbringen“, beklagt Heinz Buschkowsky.

Renate Künast


Die frühere Bundesvorsitzende der Grünen fordert, dass Deutschland im Zuge der Flüchtlingsintegration seine „Identität weiterentwickelt“. Zwar werde Deutschland sich dadurch ein Stück verändern, aber diese Anstrengung werde sich lohnen, so Künast.  Die frühere Bundesministerin mahnt, „nicht die Fehler, die wir damals mit den Gastarbeitern gemacht haben, zu wiederholen.“

Jakob Augstein

„Jeder Mensch ist integrierbar unter den richtigen Umständen. Doch für diese Umstände sind wir verantwortlich, nicht der Flüchtling“, sagt der „Freitag“-Herausgeber. Jakob Augstein ist überzeugt: „Wer sich zurücklehnt und denkt, meine Heimat bleibt wie sie ist, der hat nicht verstanden: Die Flüchtlingsproblematik ist eine nationale Aufgabe, die uns alle angeht“. Die Identität Deutschlands werde sich verändern, glaubt der „Spiegel“-Kolumnist. „Daher brauchen wir eine Leitkultur für beide Seiten, für In- und Ausländer.“

Tania Kambouri


Vor zwei Jahren wurde die griechischstämmige Polizistin mit einem wütenden Leserbrief bundesweit bekannt, in dem sie über ihre Erfahrungen mit aggressiven Einwanderern berichtete. Tania Kambouri bekam Unterstützung von Kollegen in ganz Deutschland. Gebessert habe sich nichts, stellt sie ernüchtert fest: „Wir Polizisten erleben bei Einsätzen immer häufiger Pöbeleien, Beleidigungen und kriminelles Verhalten. Wir werden weder als Staatsmacht noch als Menschen respektiert.“ Sie fürchtet, mit der steigenden Zahl an Flüchtlingen eine Verschärfung der Lage.

Marie-Luise Balk-Egger


„Menschen in Not zu helfen ist eine Sache. Dies völlig unkontrolliert zu tun, ist naiv und nicht dienlich für die gesamte Stadtgemeinschaft“, kritisiert die pensionierte Pädagogin die aktuelle Flüchtlingspolitik. Die Sprecherin einer Bürgerinitiative im baden-württembergischen Weinheim fordert deshalb „Nächstenliebe sowohl für Flüchtlinge als auch für unsere Bürger.“ Man fühle sich von der Politik überrollt und gerade die Sorgen älterer Menschen würden nicht ernst genommen, fürchtet Marie-Luise Balk-Egger.

Richard Arnold


„Die Begegnungen mit den Flüchtlingen werden die Sichtweisen von uns Deutschen verändern“, glaubt der Unionspolitiker. Er ist sich sicher: „Zum einen besinnen wir uns wieder auf unsere eigenen Werte wie Verlässlichkeit, zum anderen lernen wir von den Kulturen der Flüchtlinge.“ Der Oberbürgermeister von Schwäbisch Gmünd setzt sich persönlich dafür ein, dass die Asylbewerber Teil der Stadtgemeinschaft werden. Vom ersten Tag ihrer Ankunft an organisiert Richard Arnold Sprachkurse, bindet sie in ehrenamtliche Mitarbeit ein und bittet seine Mitbürger um Wohnraum.

„Menschen bei Maischberger“ ist eine Gemeinschaftsproduktion der ARD, hergestellt vom WDR in Zusammenarbeit mit der Vincent TV GmbH.

Quelle: ARD