Sport aus aller Welt

Auftakt der Techniker Beach Tour in Münster

smart beach tour

Hamburg/, 29. Mai 2018. Die Beach-Volleyball-Teams und -Fans fiebern bereits dem Saisonauftakt der Techniker Beach Tour 2018 in vom 8. bis zum 10 Juni entgegen. Zehn Tage vor dem Turnierbeginn auf dem Schlossplatz hat der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) die Meldelisten für die Qualifikation und das Hauptfeld veröffentlicht. Diese versprechen eine Top-Besetzung des mit 25.000 Euro dotierten Turniers, denn alle (aktiven) deutschen Nationalteams der Frauen und Männer gehen an den Start. Es ist das erst nationale Kräftemessen der besten deutschen Teams, die zudem durch drei Wildcard Vergaben hochkarätige internationale Konkurrenz bekommen.

Bei den Frauen führen die Deutschen Meisterinnen und Weltranglistenzweiten Chantal Laboureur/Julia Sude (MTV Stuttgart/VfB Friedrichshafen) die Meldelisten an; gefolgt von den weiteren Nationalteams Victoria Bieneck/Isabel Schneider (Hamburger SV) und Karla Borger/Margareta Kozuch (DJK TuSA 06 ). Während Laura Ludwig (Hamburger SV) im Juni ihren ersten Mutterfreuden entgegen sieht, plant Teampartnerin Kira Walkenhorst (Hamburger SV) nach ihren Operationen ihr Comeback auf der Techniker Beach Tour. An der Seite der Olympiasiegerin und Weltmeisterin wird die junge Nachwuchsspielerin Leonie Körtzinger (Hamburger SV) spielen, die in dem Team auch das Blockspiel übernehmen wird. Kira Walkenhorst wird in Abwehr spielen und erhofft sich neben der Spielpraxis, neue Reize mit dieser Aufgabe setzen zu können. Mit Nina Betschart/Tanja Hüberli (SUI) reisen die Weltranglistenelften nach Westfalen, die in der vergangen Saison dreimal den dritten Platz bei einem 4- oder 5-Sterne-Turnier der World Tour erreichten. Die zweite Wildcard hat der DVV an das beste slowakische Team, Andrea Strbova/Natalia Dubovcova vergeben.

Mit Piotr Kantor/Bartosz Losiak treten die Weltranglistenzweiten bei der Techniker Beach Tour Münster an und gehören zu den Favoriten in der Männerkonkurrenz. Diese sportliche Herausforderung nehmen die Nationalteams Philipp Arne Bergmann/Yannick Harms (TC Hameln), Markus Böckermann/Lars Flüggen (Hamburger SV), Nils Ehlers/Lorenz Schümann (Hamburger SV/FT Adler Kiel) und Julius Thole/Clemens Wickler (ETV Hamburg) sicher gerne an. Eine zweite Wildcard für das Hauptfeld erhielten die Deutschen U20-Meister Dan John und Julian Schupritt (FC Schüttorf 09/FT 1844 Freiburg).

Die „comdirect bank Arena“ bietet Platz für 1.500 Zuschauer und bildet das Herzstück auf dem Schlossplatz. Darüber hinaus werden zwei weitere Nebencourts aufgebaut, an denen die Zuschauer ebenfalls hochklassigen Beach-Volleyball bestaunen können. Für das leibliche Wohl und weitere Unterhaltung sorgen zahlreiche Sponsoren- und Gastronomiestände. Im Beach-Village laden viele Gewinnspiele und Aktionen die kleinen und großen Beach-Volleyballfans zum Mitmachen ein.

Wer die Spiele der ranghöchsten nationalen Beach-Volleyballserie nicht live vor Ort besuchen kann, wird im Internet bestens versorgt. Egal ob Computer, Tablet oder – der Livescore liefert jeden Punkt in Sekundenschnelle von allen drei Courts und im Livestream werden alle Spiele vom Center Court auf Die-Techniker-Beach-Tour.de und Sportdeutschland.tv übertragen. Ab den Viertelfinalspielen wird mit drei Kameras im TV-Standard produziert und ran.de steigt in die Live-Übertragung ein. Diese Spiele werden inklusive der Finals am Sonntag von Dirk Berscheidt kommentiert.

Alle Informationen zum Tourstopp in Münster und der gesamten Serie finden Beach-Volleyballfans unter www.die-techniker-beach-tour.de








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photokina 2018: Vorhang auf für die Kreativen

photokina

2018

Die große Bandbreite an Aufnahmegeräten und die schier unendlichen Möglichkeiten und Videos mit der entsprechenden Software zu bearbeiten, lassen die Herzen von Foto- und Videokünstlern höherschlagen: Komplexe Fotoproduktionen erhalten in der Nachbearbeitung ihren künstlerischen Feinschliff, aus dem mobilen Schnappschuss entsteht am ein abstraktes Kunstwerk, das mit der Action Cam gedrehte 360°- wird am Rechner zu einer runden Sache. Die und Pavel Kaplun geben unter dem Motto „NEW POWER TO THE CREATORS“ den außergewöhnlichen Ergebnissen dieser Prozesse im Rahmen der eine neue Plattform.Weiterlesen …








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DORTMUNDER HERBST auf der Messe Dortmund

dortmunder herbst

Der DORTMUNDER HERBST findet in diesem Jahr von Samstag bis Mittwoch – und damit erneut auch am Tag der Deutschen Einheit – statt. Vom 30.9. bis zum 4.10.2017 lockt die Verbrauchermesse mit vielen verschiedenen Themenwelten in die Messe . Neu sind in diesem Jahr die Autotage , in deren Rahmen Fahrzeuge getestet und gleich Probe gefahren werden können. In Halle 8 wartet auf die eine große Präsentation der Polizei, des und der unter der Überschrift SICHER & GESUND. Die Spielewelt „ & fun“, die im Vorjahr Premiere feierte, erlebt ihre Wiederauflage.

Wieder einmal erwartet die eine bunte Erlebniswelt zum Informieren und Einkaufen. Mehr als 620 Aussteller aus 14 Ländern sind in diesem Jahr auf dem DORTMUNDER HERBST vertreten. Neben deutschen Unternehmen sind Aussteller unter anderem aus Großbritannien, Italien, Indien, Polen, den Niederlanden und Österreich zu Gast. Im Vorjahr wurden 52.000 auf der Messe gezählt.

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CARAVAN SALON 2017 Komfort Konnektivität Kompaktheit

caravan messe  düsseldorf

Der CARAVAN SALON , die weltgrößte Messe rund um den mobilen Urlaub, kann neue Rekordzahlen vorweisen. Dank einer zusätzlichen Halle ist der CARAVAN SALON vom 26. August bis 3. September 2017 so groß wie nie zuvor. In 13 Hallen und auf dem Freigelände des Düsseldorfer Messegeländes präsentieren sich 600 internationale Aussteller mit insgesamt 130 Caravan- und Reisemobilmarken – auf über 214.000 Quadratmetern sind über 2.100 Freizeitfahrzeuge ausgestellt.

„Der CARAVAN SALON ist für und Aussteller weiterhin das Highlight des Jahres und ist unbestritten das Schaufenster der Brancheninnovationen. Die ausgezeichnete Stimmung in der Caravaningbranche mit Rekordzahlen bei Neuzulassungen und Besitzumschreibungen lassen uns voller Optimismus auf die diesjährige Messe blicken“, sagt Stefan Koschke, Director des CARAVAN SALON. Ob Mini-Caravan mit Schlafstätte und Kochgelegenheit auf wenigen Quadratmetern oder rollendes Luxusmobil – in ist alles zu sehen, was der Markt zu bieten hat. Bewährte Grundrisse und Fahrzeugklassiker sind dabei ebenso beliebt wie die neuen Modelle und Baureihen für die kommende Saison. Schon für Budgets ab 5.000 Euro sind kleine, einfach ausgestattete Mini-Caravans zu haben; nach oben sind bei den individuell gefertigten Luxusreisemobilen und Luxuscaravans kaum Grenzen gesetzt.

Der CARAVAN SALON Düsseldorf wird seiner Stellung als Neuheiten-Schau mit vielen innovativen Produkten und Weltpremieren auch in diesem Jahr gerecht. Bei Reisemobilen und Caravans hat sich der Trend zu mehr Komfort weiter fortgesetzt, denn möglichst bequem und unkompliziert soll für die meisten Caravaning-Fans der Urlaub mit Caravan oder Reisemobil sein. Dabei spielen neben dem Einsatz modernster Materialien vor allem elektronische Helfer eine große Rolle. Über ein zentrales Bedienpanel sind fast alle Geräte im Freizeitfahrzeug sicher und intuitiv steuerbar und die Füllstände der Batterien und Wassertanks abrufbar, oftmals per App auf dem . Auch beim Einparken helfen elektronische Tools wie Rückfahrerkameras und Caravan-Rangiersysteme, die den Einsatz von Muskelkraft ersetzen – per Fernbedienung. „Die Kunden wünschen immer besser und höherwertig ausgestattete Fahrzeuge und sind bereit für das Mehr an Komfort und Sicherheit einen höheren Preis zu zahlen“, sagt Daniel Onggowinarso, Geschäftsführer des Caravaning Industrie Verbandes e.V. (CIVD).

Das gilt auch für den Komfort während des Fahrens. Hier kommen wie im -Bereich Assistenzsysteme zum Einsatz, beispielsweise Spurhalteassistenten, Berg-Anfahrhilfen und Abstandswarner. Das erhöht nicht nur die Annehmlichkeit, sondern auch die Sicherheit.

Individualität und Selbstbestimmtheit sind die Kernelemente, die Caravaning ausmachen. Das wird auch bei der Gestaltung der Freizeitfahrzeuge großgeschrieben. So interessieren sich die Kunden zunehmend für individuelle Ausstattungsoptionen. Die Hersteller kommen dem mit einem kontinuierlich breiter werdenden Produktportfolio entgegen. Bereits Serienmodelle bieten eine immer größere Auswahl bei Grundrissen, Inneneinrichtung und Ausstattungsmöglichkeiten. Bei Polstern und Möbeldekoren dominiert das Spiel zwischen leichten, hellen Farbtönen und dunkleren, edel anmutenden Materialien.

Um die Fahrzeuge trotz der Ausstattungsextras agil zu halten, setzen die Hersteller immer modernere Leichtbauweisen ein. So kommen unter anderem Papierwabenkonstruktionen anstelle schwerer Holzeinbauten zum Einsatz und neuartige Klebeverbindungen ersetzen schwere Schrauben aus Metall. Zudem werden die Abmessungen vieler Fahrzeuge immer kompakter. Bereits seit einigen Jahren boomt vor allem das Segment der ausgebauten Kastenwagen, die trotz ihrer Kompaktheit eine vollwertige Ausstattung bieten. Im vergangen Jahr machte dieses Segment erstmals den größten Anteil der Reisemobilproduktion aus.

Quelle: Messe Düsseldorf








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Photokina 2016 – Fazit

photokina

191.000 begeisterte , zufriedene Aussteller: Die , Weltleitmesse für Foto, und Imaging, ist am Sonntag nach einer sehr erfolgreichen Woche in zu Ende gegangen. 983 Aussteller aus 42 Ländern überzeugten Fachpublikum und Privatbesucher mit einer Vielzahl an Produktneuheiten aus allen Bereichen des Imaging-Workflows. Das neue Konzept der Messe unter dem Dach „Imaging Unlimited“ kam dabei in allen Bereichen voll zum Tragen: Deutlich mehr junge fanden den Weg in die Kölner Messehallen und brachten neben Neugier und Interesse für alle Aspekte des Imaging auch die Zeit mit, sich intensiv mit neuen Technologien und Services auseinanderzusetzen. Dabei wurde auf der so viel fotografiert, gefilmt und geteilt wie nie zuvor. Fast 34.000 Tweets mit dem Hashtag gingen allein in der Messewoche um die Welt. Der gesellschaftliche Megatrend des Bildes als Universal-Sprache setzt sich fort. Als übergreifender Trend auf der ließ sich eine Fokussierung auf den „Decisive Moment“, also den entscheidenden, einzigartigen Augenblick, feststellen.

Kirmesfeeling auf der Photokina | 360 Grad

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https://youtu.be/I9TZLI9z6jo

„Wir haben die Anpassung des Konzeptes der photokina nicht aus Selbstzweck vorgenommen, sondern um der Imagingbranche auch in der Zukunft eine starke Business-Plattform zu bieten. Die Erschließung neuer Zielgruppen ist dafür unabdingbar – wir freuen uns sehr, dass dieses Konzept aufgegangen ist“, so
Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse.

Auch die Branche zeigte sich zufrieden nach sechs Tagen intensiver Gespräche mit Händlern, Verbrauchern und Industrievertretern. „Die photokina 2016 hat die Dynamik und Innovationskraft der Imagingbranche unterstrichen. Sie war für alle Beteiligten ein besonderes Erlebnis, aus dem die Industrie gestärkt hervorgeht. Auch der Handel nimmt wichtige Impulse für die nächsten Monate mit“, blickt
Rainer Führes, Vorsitzender des Photoindustrie-Verbandes, positiv auf die Veranstaltung zurück.

Der Erfolg des neuen Konzeptes bildet sich in den Zahlen ab: Der Anteil der Besucher unter 30 Jahre stieg um rund ein Fünftel an. Rund 40 Prozent der Privatbesucher gab an, 2016 zum ersten Mal auf der photokina zu sein. Die Zahl der Fachbesucher blieb auf stabilem Niveau.

In vielerlei Hinsicht war die photokina 2016 unter dem Dach „Imaging Unlimited“ ein Aufbruch in neue Dimensionen. „Mit dem neuen Konzept wollten wir – zusätzlich zu unseren Kernzielgruppen – noch mehr junge Leute dazu anregen, sich tiefergehend mit den Themen Foto, Video und Imaging zu beschäftigen“, erläutert
Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin der Koelnmesse, die Beweggründe für die Neugestaltung der photokina. „Dafür haben wir die photokina weg von einer reinen Produktschau hin zu einem Multi-Media-Event entwickelt, bei dem die Bildkommunikation im Vordergrund steht. Dass diese Idee sowohl bei den Besuchern als auch den Ausstellern gezündet hat, haben wir in den vergangenen Tagen deutlich gespürt.“

Als übergreifender Trend der photokina 2016 war die Konzentration auf den „Decisive Moment“, also den einen, entscheidenden, einzigartigen Augenblick, festzustellen. Der technologische Fortschritt revolutioniert die Momentfotografie. Verbraucher besinnen sich verstärkt zurück auf das eine Motiv oder den einen Moment, der stellvertretend für ein Erlebnis gedruckt oder in besonderer Form aufbereitet wird. Der Boom der Sofortbild-Kameras ist nur ein Zeichen für diesen Trend. Die Nachfrage nach individuellen Output-Lösungen steigt ebenfalls. So zeigte die photokina beispielsweise den hochwertigen Druck auf unterschiedlichen Materialien. Neue Texturen, Formate und kreative Impulse für Fotobücher und Scrapbooks bedienen gleichzeitig den „Do-it-yourself“-Trend und die Liebe zum Bild. Bei der Produktion wird dabei zunehmend auf Nachhaltigkeit gesetzt.

Auf individuelle Bedürfnisse von professionellen Anwendern wie auch ambitionierten Hobbyfotografen gehen die auf der photokina 2016 neu vorgestellten Kameras und Objektive ein. Ob 4K/6K-Foto-Funktion, austauschbare Sucher, flexibel einsetzbare Kamerasysteme oder sofort editierbare Aufnahmen im RAW-Format: Fotografen erhalten heute maximale Unterstützung bei der Erfassung des „Decisive Moment“. Kamera- und Objektivhersteller setzen neben der Verfeinerung der Technologie weiterhin auf Ästhetik: Der Trend zum puristischen Design bei maximaler Leistung setzt sich fort. Das Premium-Kompaktkamerasegment bewegt sich im semiprofessionellen Bereich zunehmend auf Augenhöhe mit System- und Spiegelreflexkameras – unter anderem neue Sensoren machen es möglich.

Die photokina bot auch Filmern ein großes Angebot an Lösungen für die Aufnahme und Bearbeitung von Bewegtbild – für den Profibereich ebenso wie für Videoeinsteiger. Noch individueller und diversifizierter stellt sich das Imaging dar, wenn es um Actionfotografie, 360 Grad-Aufnahmen oder Multicopter geht. Das zeigte sich in unterschiedlichen Bauweisen und Technologien der zahlreich vorgestellten neuen Produkte ebenso wie an der riesigen Bandbreite an Zubehör und zusätzlichen Funktionen. Das Erlebnis steht hierbei im Vordergrund: Das Gefühl mittendrin zu sein in diesem einzigartigen Moment, anstatt nur Betrachter zu sein. Virtual und Augmented Reality Technologien machen dies besser möglich denn je zuvor, wovon sich die Besucher an vielen Ausstellerständen überzeugen konnten.

Smarte und vernetzte Lösungen spielten auf der photokina 2016 eine große Rolle. Das zeigte sich nicht nur in den Kooperationen namhafter Kamerahersteller mit -Herstellern bei Kameratechnik und Aufsatzobjektiven. Ob als externer Auslöser oder Bildschirm, zur Steuerung von Drohnen, bei der Bildbearbeitung oder als Sharing-Tool: Smartphones und Tablets entwickeln sich zu einem zentralen Faktor in allen Bereichen des Imaging-Workflows. Dafür gibt es eine große Bandbreite intelligenter Apps, die unter anderem auch das Archivieren und Präsentieren erleichtern.

Die neuen Angebote auf der photokina, die das Motto „Imaging Unlimited“ erlebbar machen sollten, wurden von den Besuchern sehr gut angenommen. So war der neu eingerichtete RENTAL POINT für Kameras und Equipment über die gesamte Messelaufzeit voll ausgelastet.

In zahlreichen Bilderausstellungen kam auch der künstlerische Aspekt der Fotografie zum Tragen. Mit der „Masters of Photography“ zeigte Leica als offizieller Fotografie-Partner eine herausragende Bildersammlung in Halle 1.

Die (Bild-) Kommunikation über die photokina stieß ebenfalls in neue Dimensionen vor: Laut Statistik wurden in der Messewoche im Zusammenhang mit der photokina weltweit rund 15.000 in öffentlich zugänglichen Bereichen des Social Web hochgeladen und fast 1.500 Videos geteilt.

Insgesamt hat die photokina 2016 eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass die Imaging-Technologie und die Liebe zum Bild in allen Alters- und Zielgruppen völlig neue Dimensionen annehmen.

GoPro Karma – Gopro first Drone

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https://youtu.be/ZjeB7U6jWRc

Die photokina 2016 in Zahlen:
An der photokina 2016 beteiligten sich 983 Unternehmen aus 42 Ländern, davon 69% aus dem Ausland. Darunter befanden sich 211 Aussteller und 97 zusätzlich vertretene Firmen aus Deutschland sowie 460 Aussteller und 215 zusätzlich vertretende Unternehmen aus dem Ausland. Schätzungen für den letzten Messetag einbezogen, kamen zur photokina 2016 rund 191.000 Besucher aus 133 Ländern.

Die nächste photokina findet von
Dienstag, 25. September bis Sonntag, 30. September 2018 statt.

: Uwe Beier








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Photokina 2016 in Köln

photokina

Vom 20. bis 25. September 2016 wird die in erneut Treffpunkt der Imaging World. Doch selten wurde das Gipfeltreffen der Branche mit mehr Spannung erwartet als in diesem Jahr. Die Welt des Imaging erlebt einen tiefgreifenden Wandel. Damit werden die Karten für alle Player der Branche neu gemischt.

Im Zuge dieser Neuorientierung wird sich entscheiden, wer zukünftig zu den Big Playern gehört und die milliardenschweren Segmente des Imaging Marktes beherrschen wird. Auch wird sich zeigen, wer sich zukünftig auf die immer lukrativer werdenden, neuen und alten Nischenmärkte spezialisiert. Nie waren die Märkte für Imaging Produkte so vielfältig, nie so zersplittert und nie so vielversprechend. Der Claim „Imaging Unlimited“ beschreibt umfassend und treffsicher den Stand der Entwicklung in der Welt der . Es gibt keinen Lebensbereich mehr, wo keine Rolle spielen. Noch nie war die Kommunikation derart von Bildern getrieben. Über eine Billion wurden im letzten Jahr aufgenommen. Millionen werden täglich geteilt, um von den eigenen Erlebnissen zu berichten. Die Aufmerksamkeit, die Menschen widerfährt und nach der jeder strebt, ist mehr und mehr Bildern geschuldet.

Den Stars der Fotoszene folgt eine größere Anhängerschaft als den Spitzensportlern dieser Welt. Dem halbjährlich von dem Berliner Unternehmen PIXXL ermittelten „Web Popularity Index“ (WPI) zufolge haben die Fotografenstars im Internet Fangemeinden mit Millionen Anhängern. Von den hundert populärsten Fotografen der Welt sind bereits dreizehn Fan Millionäre. Der mit Abstand führende Fotograf der Internetszene Brandon Stanton kann auf eine Gemeinde von 23 Millionen Followern stolz sein, die er mit seinem Fotoprojekt ‚Humans of New York‘ bisher erreicht hat. Damit schlägt er den Sport Super Star Usain Bold, dem ’nur‘ 17 Millionen Nutzer auf Facebook folgen. Klar, dass auch auf der photokina 2016 die Star-Fotografen, die die Geheimnisse des Erfolgs ihrer verraten, zu den Publikumsmagneten zählen werden. Der Traditionshersteller Leica zeigt als offizieller Fotografie-Partner der photokina in Halle 1 mit der „Masters of Photography“ großartige Werke zeitgenössischer und klassischer Fotografen und als einer der führenden Kamerahersteller der Welt hat Canon seinen diesjährigen photokina Auftritt unter das Motto „Bilder sind die neuen Worte“ gestellt.

Nach Jahrzehnten eines von Kamera-Innovationen getriebenen Marktes rücken in diesem Jahr die Ergebnisse erneut in den Mittelpunkt des Interesses. Allerdings auch vor dem Hintergrund der technischen Revolution in der visuellen Kommunikation: Die neuen, durch den technischen Fortschritt möglich gewordenen Bilder eröffnen nie dagewesene visuelle Erlebnisse. Sie ermöglichen das Eintauchen in die völlig neuen Dimensionen von Virtual-, Augmented- oder Mixed-Reality. Was dabei für manchen noch wie Zukunftsmusik erscheint, können auf der photokina 2016 bereits als marktreife Produkte erleben. Eine völlig neue Kategorie von Imaging Produkten feiert hier ihren Start in den Markt. Dazu gehört nicht zuletzt das erforderliche Zubehör, um die neuen Seherlebnisse produzieren, bearbeiten, erleben und teilen zu können: VR Brillen ebenso wie Tablets, Phablets, Monitore und nicht zuletzt auch die entsprechende Software.

Heute hat fast jeder einen Computer in der Jacken-, Hosen- oder Handtasche – und damit gleichzeitig auch sein Fotoalbum. In rasantem Tempo haben moderne Imaging-Technologien als Folge der digitalen Revolution die Welt der Bilder und damit den Umgang der Gesellschaft mit eben diesen verändert. Kameras sind zu unverzichtbaren Kommunikationsmitteln geworden, die auf Knopfdruck nicht nur Fotografien und Filme automatisch in exzellenter Qualität liefern, sondern diese auch bearbeiten, verfremden und weltweit versenden können. Rund 74 Prozent der deutschen Bevölkerung nutzen ein zum Bildermachen und haben damit ihre Kamera immer dabei. Mehr und mehr werden die Smartphones auch zu der wichtigsten Steuerzentrale für die visuelle Kommunikation und zum unverzichtbaren Zubehör von professionellen und privaten Film- und Fotoausrüstungen. Alle Kameras, die von den Imaging-Innovatoren auf der photokina gezeigt werden, nutzen die Schnittstellen zu diesen Alleskönnern, um ihre Funktionalitäten zu erweitern oder neue Anwendungen optimal nutzen zu können. Umgekehrt präsentiert die Zubehörindustrie Geräte wie beispielsweise Gimbals für Smartphones, die mit den Alleskönnern professionelle Filmaufnahmen aus der Hand in Sendequalität ermöglichen.

Vom autonomen Fotoapparat zur vollvernetzten ‚Camera of Things‘
Der Trend zur Vernetzung von Geräten und Maschinen, das Internet of Things (IoT), hat auch in der Kameraindustrie tiefgreifende Umwälzungen ausgelöst, die herstellerübergreifend auf der photokina 2016 manifest werden. Auch wenn die Kameras immer intelligenter und ihre Kommunikationsmöglichkeiten immer umfangreicher werden, bleiben die Schnittstellen zum entscheidend. Das gilt nicht nur für die Nutzung von Funktionserweiterungen, sondern auch zur Fernsteuerung der immer leistungsstärkeren Aufnahmesysteme. Sogar professionelles Zubehör – beispielsweise mobile Studioblitzgeräte, wie sie im Profisektor der Messe ausgestellt werden – nutzen Smartphones und entsprechende Apps zur komfortablen Einstellung und synchronisierten Auslösung der Geräte. Die größeren Displays der Mobilgeräte wie Smartphones und Tablets erleichtern die Ausschnittwahl und damit auch die Fernsteuerung der Kamerasysteme und werden zu externen Zweitdisplays der Kameras. Die in den Smartphones verbauten Kameras waren die ersten, vollvernetzten Vertreter der ‚Cameras of Things‘ und stärkster Impuls für das ‚Internet of Things‘, das ohne Kameras und Bildsensoren kaum denkbar gewesen wäre.

Ohne Vernetzung von Aufnahmesystem mit dem Arbeitsplatz der ‚Post Production‘ per Kabel oder kabellos ist ein reibungsloser Workflow im professionellen Fotostudio heute kaum noch denkbar. Aber auch professionelle Bildjournalisten schicken bei Großereignissen wie Weltmeisterschaften oder den Olympischen Spielen ihre Bilder direkt live aus der Kamera an das Picture Desk ihrer Agentur oder Magazins. Auch diese Lösungen sind auf der photokina 2016 bei den führenden Kamera- und Zubehörherstellern präsent.

Wurden vor Jahren noch in den Marktanalysen die Kameras pro Haushalt erfasst, so besitzen heute bereits rund dreiviertel der Bevölkerung ein Smartphone mit integrierter, voll vernetzter Kamera. Zahlreiche Geräte des täglichen Lebens sind mit Kameras ausgestattet, die ihnen wesentliche Funktionserweiterungen ermöglichen. Die ‚Cameras of Things‘ stecken in Waschmaschinen, professionellen Drucksystemen, Automobilen, Türöffnern, Kühlschränken, medizinischen Diagnose- und Überwachungssystemen, Sicherheits- und Schließanlangen oder Sportgeräten. Sie erkennen und analysieren praktisch alles, was in ihr Sichtfeld kommt. Sie identifizieren über Gesichts- oder Iriserkennung sowie durch Kombination mit anderen Sensoren und Technologien wie beispielsweise Orts-, Höhen- und Tiefenmessern nicht nur Personen, sondern durch die Vernetzung mit dem Internet und Ähnlichkeitssuchfunktionen auch Bauwerke, Touristenattraktionen und andere Objekte. Kameras halten längst nicht mehr nur fest, was wir sehen, sondern dienen dazu, dass was wir nicht sehen, sichtbar zu machen. Mit welchem Ideenreichtum die Innovatoren der Branche mit bildgebenden und bildverarbeitenden Technologien die Branche in atemberaubendem Tempo weiter vorantreiben, dokumentiert die in diesem Jahr erstmals etablierte „Future Zone“ der photokina, wo Start-ups zeigen, mit welchen Ideen sie die Bilderwelt erweitern wollen.

Die Aufnahmesysteme haben ein Niveau erreicht, das es Anwendern fast unmöglich macht, ein technisch mangelhaftes Foto als Ergebnis zu erhalten. Das hat zahlreiche Kamerahersteller dazu inspiriert, ihren Fokus auf neue, bisher kaum für möglich gehaltene Erweiterungen der Fotografie zu legen.

Virtuelle Welten erweitern das Weltbild
Zwei der augenfälligsten Erweiterungen der Fotografie ermöglichen als „Virtual Reality“ (VR) bzw. „Augmented Reality“ (AR) und Mixed Reality (MR) neue Bilderlebnisse. Erstmals wird es möglich, in Aufnahmen interaktiv zu navigieren und ihnen im Falle der „Augmented Reality“ oder „Mixed Reality“ zusätzliche Inhalte hinzuzufügen. Spätestens seit dem fulminanten Hype um das Computerspiel ‚Pokemon Go!‘ ahnt jeder, welche Attraktivität „Augmented Reality“ erreichen kann. Sogar die Versicherungsbranche hat hier für sich schon einen neuen Markt entdeckt und schließt Policen für Pokemon Player ab. Auf der photokina 2016 zeigen zahlreiche Hersteller Produkte für die neuen Bildanwendungen. Diese reichen von Aufnahmesystemen zur Content-Erstellung über Lösungen für den Bearbeitungsworkflow bis hin zu Lösungen zum Präsentieren und Erleben der das Weltbild erweiternden VR-, AR- und MR-Inhalte.

Fotografieren und Filmen zu Lande, im Wasser und aus der Luft
Ging es bei der Weiterentwicklung der Fotografie bisher meist um die Perfektionierung der Bildergebnisse und um die Vereinfachung des Aufnahmeprozesses, so geht es inzwischen darum, zu filmen und zu fotografieren, was bisher als unmöglich schien. Die hohe Kunst, den „Decisive Moment“ zu erhaschen, wie es noch der große Magier der Kamera Henri Cartier-Bresson propagierte, ist mit einer modernen Foto/Filmkamera für jedermann möglich. Mithilfe der Kombination von Film- und Fototechniken kann sogar ein in der Vergangenheit liegender Augenblick im Foto erfasst werden. Fotofunktionen, bei denen ultrahochauflösende Videos auch das Geschehen vor und nach dem tatsächlichen Druck auf den Auslöser festhalten, sind ebenso selbstverständlich Stand der Technik wie das Scharfstellen danach. Profiqualität wird für Privatanwender zugänglich und erschwinglich. Fotografieren und Filmen ist nicht mehr allein kameragetrieben, sondern vom Wunsch nach aufmerksamkeitsstarken, nie gesehenen Bildern. Die dazu erforderlichen Werkzeuge und Techniken sind keineswegs mehr primär die Kameras für das Festhalten, sondern das durch die Aufgabe bedingte Zubehör zur Erfassung und Weiterverarbeitung der Bilder. Der Workflow der Imaging Chain wird wieder zum zentralen Thema: der Weg der Bilder von der Aufnahme über die Bearbeitung bis hin zur Speicherung, Archivierung und Verbreitung.

Waren früher Kleinflugzeuge mit ausgehängten Türen, Heißluftballone oder Helikopter erforderlich, um eindrucksvolle Luftaufnahmen zu realisieren, geht das heute noch besser mit unbemannten, im Verhältnis sehr viel erschwinglicheren Fluggeräten. Eindrucksvoller deswegen, weil die kleinen Fotodrohnen ganz neue Perspektiven gestatten, weil sie näher an die Steilwand, die Bergspitze oder den Kirchturm herannavigieren können als alle anderen, bemannten Alternativen. Sie sind inzwischen bestückt mit hochauflösenden Kameras, die professionelle Foto- und Filmqualität liefern. Innovativ sind aber vor allem auch die Steuersysteme, die eine sichere Navigation im Innen- und Außenbereich ermöglichen und sowohl einen automatischen Kollisionsschutz sowie Aufstiegssperren für Flugverbotszonen beinhalten. Wurden bis vor kurzem von manchen Fotodrohnen noch als bedrohlich angesehen, haben neue Technologien diese Bedrohung weitgehend aus der Welt geschafft. Neue Lösungen, die das Fliegen von Fotokopter noch sicherer und einfacher gestalten werden, aber auch Fluggeräte, die für noch mehr Menschen erschwinglich sind, haben auf der diesjährigen Messe Konjunktur. Sind die Hersteller der unbemannten Fluggeräte für Fotografen und Filmer zunächst Kooperationen mit Kamera-, Software- und Chipherstellern eingegangen und haben von den Erfahrungen der Kameraindustrie profitiert, so zeigen sich nun die ersten Synergien. Die Gimbal-Aufhängungen, die bei den Drohnen für eine ruhige Kameralage gesorgt haben, kommen nun vermehrt auch für Aufnahmen mit der Handkamera am Boden zum Einsatz, zum Teil sogar in Kombination mit Smartphones, mit denen sie Filme in professioneller Qualität ermöglichen.

Drohnen auf der Photokina 2016 in

GoPro Karma – Gopro first Drone

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https://youtu.be/ZjeB7U6jWRc

GoPro has released his first Drone. GoPro Karma is a portable Drone witz can be used with a GoPro 5 Camera or the GoPro Hero 4 Black Edition Camera. The GoPro Hero 4 Black Edition Camera and the GoPro 5 are 4K cameras

Drone PowerEgg 360 Grad

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https://youtu.be/q_opOcCbgE8

JTT T60 Drone in the air

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https://youtu.be/bdOKEA0RXos

PowerEgg Drone from PowerVisionin the Air

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https://youtu.be/pm134vVshYE

Yuneec Breeze 4K Selfie Drone

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Ein anderer weiterer Fortschritt ist die Verbesserung der Navigationsmöglichkeiten der Fluggeräte. So wird auf der Messe die erste Selfie-Drohne mit Steuersoftware für Selbstporträts und Gruppenaufnahmen zu sehen sein. Noch perfektere Systeme gestatten eine präzise, kollisionsfreie Navigation in Innenräumen und eröffnen damit nicht nur spektakuläre Kamerafahrten wie sie im Web bereits von Kreuzfahrtschiffen oder der Elbphilharmonie zu sehen sind, sondern eröffnen Architekturfotografen völlig neue Arbeitsbereiche.

Die unendlichen Möglichkeiten der Digitalisierung durch immer neue Softwareanwendungen, sei es zum Updaten älterer Produkte auf die Möglichkeiten ihrer Nachfolger, lassen die Hardware mehr und mehr in den Hintergrund treten. Ob es um Fehlerkorrekturen bei den Objektiven, um Effekte bei der Nachbearbeitung oder die Realisierung innovativer Aufnahmefunktionen geht, ohne leistungsstarke Programme geht in der Fototechnik gar nichts mehr. Sie sorgen für farbverbindliche Aufnahmen und Ausdrucke. Sie bestimmen nicht nur das endgültige Aussehen der Fotos, sondern sie besorgen auch den Schnitt von Ton und Bildern bei Filmaufnahmen.

Digitalisierung sorgt für ein Revival analoger Produkte
Die unendliche Reproduzierbarkeit digitaler Bilder hat bei vielen Menschen die Sehnsucht nach Einzigartigkeit, nach Bildern jenseits jeder Virtualität geweckt. Ein neuer Trend zur analogen Fotografie, zum Sofortbild und zu Fotografien zum Anfassen, wird auf der photokina bei vielen Ausstellern sichtbar werden. Sofortbild erlebt einen Boom, der bei den Herstellern sogar zu Lieferengpässen geführt hat. Neue Kameras mit ungewöhnlichen, modischen Designs werden zur photokina diesen Trend weiter schüren. Das Sofortbild wird durch spezielle Bilderdrucker, die auch digitale Aufnahmen als Sofortbild ausgeben können, weiter geschürt. Das flüchtige digitale Bild wird nicht nur als besonderer Wandschmuck weiter nachgefragt, es lässt sich fast auf jedem Trägermaterial aufbringen und schmückt neuerdings nicht nur als Fototapete die Wohnung mit den Lieblingsbildern der Bewohner, sondern u. a. sogar Smartphone-Hüllen, Biertische, Fliesen oder Garagentore. Dabei erfährt die Haptik der Materialien eine neue Vielfalt. Das ist alles andere als Nostalgie, sondern im Gegenteil eine Erweiterung der Wahlmöglichkeiten. Neue Oberflächen für Fotopapiere oder Acrylträgermaterialien mit Metallic-Anmutung sowie spezielle Trägerstrukturen bieten dem individuellen Bildgeschmack eine unendliche Vielfalt an Optionen.

Sogar Laborgeräte für die Film- und Papierentwicklung erleben ihre Wiedergeburt auf der photokina 2016.

Das Interesse an analogen Fotomedien und individualisierten Fotoprodukten wie Fotobücher und Ähnlichem findet seine Entsprechung bei den Kameras und Objektiven. Auf der Suche nach einer bestimmten, überraschenden Bildanmutung entwickeln Objektivhersteller immer häufiger moderne Nachbauten klassischer Objektivraritäten, um ihre Effekte auch in der digitalen Fotografie nutzen zu können.

Das Pixelrennen der Kamerahersteller wird auch in diesem Jahr erneut aufflammen. Aber die Anzahl der Pixel allein wird als Qualitätskriterium in der kreativen und künstlerischen Fotografie zwar ein notwendiges aber nicht mehr hinreichendes Qualitätskriterium sein. Empfindlichkeit und Dynamikumfang werden die Qualität der Pixel und damit der Bilder ausmachen. Effektivere Systeme zur Rauschunterdrückung, Autofokussteuerungen, die selbst schnellste Bewegungen erfassen und verfolgen, elektronische Hochgeschwindigkeitsverschlüsse mit Global Shutter Funktion, neue Objektive für höher auflösende Sensoren und zahlreiche Funktionen, mit denen bisher geltende Grenzen der Fotografie überschritten werden, manifestieren sich in einer nie gesehenen Vielfalt an Systemen für die Aufnahme, Entwicklung, Bearbeitung, Speicherung und die Weitergabe von Bildern. Was auf den ersten Blick bei vielen den Eindruck erwecken könnte, den Überblick zu verlieren und mit der Entwicklung nicht mehr Schritt halten zu können, wird dem der photokina 2016 als folgerichtiger Fortschritt der Digitalisierung deutlich werden. Die gewaltige Vielfalt ist die Folge der unbegrenzten Möglichkeiten zur Spezialisierung, die für jede Anwendung das perfekte Produkt bereithält. Nach Zeiten multifunktionaler Massenprodukte erweisen sich die individuellen Optimierungsmöglichkeiten maßgeschneiderter Produkte für nahezu jede Imaging Anwendung als einer der wichtigsten Trends der photokina 2016.

Bilder: Uwe Beier








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Power für Pokémonspieler

pokémon

Die -Information im Stadthaus 1 und die Tourist-Info im Rathaus verleihen mobile Akkus für Handys und Tablets. – Foto: Stadt

(SMS) Rattfratz, Taubsi und Traumato tummeln sich virtuell auf Münsters Straßen. Rund ums Stadthaus, am Rathaus, auf dem Prinzipalmarkt, entlang der Salzstraße am Aassee – die Stadt ist voll von Pokéstops und eine Hochburg für Pokémonspieler. Damit diesen bei der Jagd auf Dragoran, Glurak oder gar auf das legendäre Mewtu nicht die Energie ausgeht, verleiht Marketing mobile Akkus zum Aufladen von Handys.

Den neuen Service bieten die Münster-Information im Stadthaus 1 und die Tourist-Info in der Bürgerhalle des Rathauses. Dort können sich Spielerinnen und Spieler sogenannte Powerbanks ausleihen, um ihre Handys oder Tablets unterwegs wieder aufzuladen. Die mobilen Akkus haben eine Leistung von 4000 Amperestunden und reichen aus, um zweimal ein Handy oder einmal ein Tablet aufzuladen. Der Service ist kostenfrei. Es muss lediglich ein Pfand von 15 Euro pro Powerbank hinterlegt werden, das man bei der Rückgabe zurückbekommt.

Das Angebot gilt natürlich nicht nur für Pokémonspieler, sondern für alle Handynutzer, die in der Stadt unterwegs sind und ihr aufladen möchten. „In der Tourist-Info im Rathaus fragen insbesondere am Wochenende immer wieder Gäste nach einer Möglichkeit, das Handy aufzuladen“, berichtet die Leiterin von Münster Marketing, Bernadette Spinnen. „Deshalb werden die mobilen Ladestationen dauerhaft angeboten und den Service für Gäste weiter verbessern.“

„Auch wenn Pokémon Go vermutlich nur ein Hype ist und von begrenzter Dauer, beobachten wir diese Entwicklung interessiert“, so die Leiterin von Münster Marketing. „Denn wir gehen davon aus, dass sich die Menschen zukünftig immer stärker die Innenstädte durch virtuelle Zugänge erschließen – sei es, dass man das zur Orientierung nutzt und für Freizeitvorschläge, sich mit seiner Hilfe in die Stadtgeschichte hineinversetzt oder den Stadtraum wie bei Pokémon Go als Spielraum nutzt. Diese Entwicklung muss man kennen, um rechtzeitig entsprechende Angebote für Gäste und Einwohner aller Altersgruppen vorhalten zu können.“


Zum Thema:

Power für Pokémonspieler

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